Potenzial für KI-generierte Serien & Massenveröffentlichung
Vorteil: Mit KI lassen sich thematische Buchserien automatisieren.
Autoren können Sachbuchreihen erstellen, die systematisch aufeinander aufbauen.
KI kann Inhalte aus einem Buch extrahieren und für Blogartikel, Podcasts oder Online-Kurse wiederverwenden.
Langfristige Monetarisierung durch ein wachsendes Portfolio an KI-gestützten Büchern.
Erfolgschance: Wer KI effektiv nutzt, kann mit geringem Aufwand mehrere Bücher parallel veröffentlichen.
Risiken & Herausforderungen
❗ Differenzierung von KI-Massenware
KI-generierte Bücher könnten sich qualitativ ähneln – Leser bevorzugen einzigartige Inhalte.
KI kann Fakten zusammenstellen, aber nicht originelle Gedanken oder tiefere Einsichten liefern.
❗ Authentizität & Glaubwürdigkeit
Leser wollen oft eine persönliche Stimme und echte Erfahrungen – das kann KI nicht ersetzen.
Reine KI-Bücher könnten an Vertrauenswürdigkeit verlieren, wenn sie als „seelenlos“ wahrgenommen werden.
Diplomkaufmann Jörg Becker
Executive Coaching
Autor zahlreicher Publikationen
Langjähriger Senior Manager
in internationalen Management Beratungen
Inhaber Denkstudio für strategisches Wissensmanagement
Executive Coaching
Denkstudio für strategisches Wissensmanagement
SMART: Ziele sollen spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden sein
Der Mittelstand ist eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft, sichert Wohlstand, Innovation und Beschäftigung. Die langfristige Förderung und Digitalisierung dieser Unternehmen ist essenziell für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.
#Regionale Verankerung & Stabilität
#Exportstärke
J. #Becker #Denkstudio - #Bürgermeister #Wirtschaftsförderung:
#Coaching #Wirtschaftsförderung XXL – #Kommunikationsplattform mit Scharnierfunktion
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Quantitäten und Qualitäten einer #Wirtschaftsanbanalyse
BLOG FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING – WISSENSMANAGEMENT IST CHEFSACHE
https://www.beckinfo.de/blog-f%C3%BChrungskr%C3%A4fte-coaching-wissensmanagement-ist-chefsache/
Fiktive Dialoge - ein paar Stunden Intensivcoaching
Denkanstöße
Wissensmanagement
Storytelling
Content
Inspiration
Diskurs
DecisionSupport
Gehirntraining - wenn es gut werden soll
Verstehen lernen
Vernetzt denken
Potenziale ausschöpfen
Komplexität reduzieren
Gestaltbar machen
Wissen transferieren
Im digitalen Morgenland des Valley geht es jedem um das große Ganze: man lässt seine Träume fliegen. Investoren auf ihrer Suche nach Anlagemöglichkeiten befeuern die Suche nach dem next big thing: nach einer Idee, die das nächste Apple, Facebook, Google, Whatsapp, Instagram oder Uber werden könnte. Im Valley herrscht bei der Suche nach den Helden von morgen unbegrenzte Euphorie.
Obwohl sie immer da ist, die Zeit, jeden Tag und jede Stunde, ist sie schon wieder verschwunden, vergangen. Wo bleibt sie nur die ganze Zeit? Damit man sich ihr mit ganzer Muße widmen kann? Trotz aller Erfindungen und Versprechungen: immer scheint sie knapp bemessen, die Zeit.
Meinte man noch eben alle Zeit der Welt zu haben, ist sie schon wieder verschwunden. Wohin?
Wenn Datenqualität und Informationsqualität auseinanderklaffen, versinkt man im Treibsand der Daten: Datenmenge und Gedankenmenge verhalten sich nicht proportional zueinander: Überschüssiges ist individuell betrachtet „Informationsmüll“, der im allgemeinen Kommunikationsrauschen verschwindet.
Zu treffende Entscheidungen liegen oft so im Spannungsfeld von kühlem Kopf und Bauchgefühl: der kühle Kopf steht für rational, das Bauchgefühl verbindet man mehr mit Intuition und Eingebung. Angesichts ein manchmal nicht beherrschbaren Informationsflut einerseits oder unzureichenden Daten andererseits genügt es dann nicht, für die Entscheidungsfindung rein analytisch oder streng logisch vorzugehen: verstandesmäßige müssen dann durch intuitive Entscheidungselemente ergänzt werden.
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Das Intuitive ist nicht nur ein Anhängsel des Rationalen. Beide Komponenten müssen im Entscheidungsprozess sinnvoll zusammenwirken und sich gegenseitig befruchten. Denn Intuition ist ebenso ein Ausdruck von Intelligenz wie es die verstandesbezogene Logik ist. Intellektuelle Fähigkeiten werden u.a. dadurch deutlich, mit welcher Geschwindigkeit intuitive Impulse ablaufen. Eine große Rolle hierbei spielen auch Erfahrungen des Entscheidungsträgers.
Zwar können Computerprogramme Quizfragen beantworten oder medizinische Diagnosen erstellen. Aber was ist mit einer weiterer Domäne des Menschen: der Kreativität? Ist Kreativität so etwas wie ein Etikett, das man auf kognitive Prozesse klebt, solange man sie nicht versteht?
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Trotz noch so riesiger Datenmengen scheint es ein Missverhältnis von Informationsfülle und Wissensdefizit zu geben
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In schwierigen Entscheidungssituationen ist schlüssiges, folgerichtiges und meist ganzheitliches Denken gefragt. Intuition kann dabei ihre Stärke auf Basis von (unbewusster) Mustererkennung ausspielen. Gespeicherte Erfahrungen wirken wie ein ausgefeiltes Indexsystem mit vielen (intelligenten) Querverweisen. Hieraus abgeleitete Entscheidungen haben wenig gemein mit Irrationalem.
Im Wechselspiel zwischen analytischem Verstand und gefühlsmäßiger Intuition kommt die Zeit als weiterer Einflussfaktor hinzu. Je geringer in komplexen Entscheidungssituationen die verfügbare Zeit desto größer wird die Bedeutung von Intuition. Das Zusammenwirken zwischen Verstandeslenkung und ahnender Eingebung kann äußerst produktiv sein.
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Mit Ideen ist es so wie mit Rudern stromaufwärts: hört man auf, treibt man zurück. Es geht darum, das Ideenreservoir von Mitarbeitern auszuschöpfen und systematisch zu bergen. Es geht darum, Pioniergeist zu fördern (wecken). Innovativ denkende Köpfe zu ermutigen, eigene Ideen zu entwickeln, um so kontinuierlich Verbesserungen zu erzielen.
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direkt zum Katalog der
Deutschen Nationalbibliothek
https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Becker+Lesebogen&method=simpleSearch
Sitemap:
Ideenmanagement ist Chefsache. Die Geschäftsführung muss es wollen, es forcieren, immer wieder Ergebnisse einfordern. Der Startup tut gut daran, das Ideenmanagement zu einem Selbstläufer werden zu lassen. Dabei geht es darum, die Ideenfindung eng mit alltäglichen Geschäftsprozessen zu verbinden und somit auch Ideen aus der alltäglichen Arbeit zu generieren. Darüber hinaus sollte das Ideenmanagement darauf setzen, gezielt Zufälle zu provozieren.
https://www.isbn.de/verlag/BoD+%E2%80%93+Books+on+Demand?autor=J%C3%B6rg+Becker&seite=1
Die Menschen haben sich mittlerweile daran gewöhnt, alles an der Elle des Geldes zu messen, das Leben genauso wie den Schmerz oder die Schönheit der Natur. Die Börse und das Versicherungswesen haben das Risiko zu einer Ware gemacht. Gibt es dabei aber trotzdem einen Zufall, der wie der Teufel jederzeit zum Vorschein kommen kann, um die Ordnung der Dinge durcheinander zu bringen?
https://www.bod.de/buchshop/catalogsearch/result/index/?p=6&q=J%C3%B6rg+Becker
Ist die Menge vorhandener Informationen zu umfangreich, erfordert es, diese Vielfalt zu reduzieren und handhabbar zu machen. Man muss Schwerpunkte setzen und abstrahieren, d.h. zwischen wichtigen und weniger wichtigen Aspekten unterscheiden. In einer Vielzahl von Fällen müssen die dafür notwendigen Kriterien noch vorher entwickelt werden. Der Informationsflut kann man durch die Zusammenfassung von Teilprozessen zu übergeordneten Einheiten begegnen: eine Vielzahl von Einzel-Tatbeständen als Ganzes betrachten.
Der Mensch nur noch ein Relais zur Datenübertragung? Klingt zwar utopisch, ist aber gemessen an dem, was bereits Realität ist, nicht mehr so abwegig. Denn wir nutzen ja bereits maschinelle Erweiterungen wie Smartphones, die nichts anderes sind als externe Festplatten von Gehirnen. „Wenn der Maschinenmensch im Internet der Dinge nur eine Maschine unter vielen ist, wäre gewiss Gleichheit hergestellt – im Maschinen- beziehungsweise Menschenpark“.
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Deutschen Nationalbibliothek
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