3-Ebenen Modell der Monetarisierung
Ebene: Intellektuelles Kapital
Studium Universität
Betriebswirtschaft:
- Industriebetriebslehre
- Verkehrsbetriebslehre
- Statistik
- Finanzmathematik
- Programmierung
Volkswirtschaft
- Wirtschaftspolitik
- Währungspolitik
- Finanzpolitik
Ebene: Praxis, Expertise
Consulting, Management, Coaching
- Wissensbilanz
- Personalbilanz
- Standortbilanz
Ebene: Change Knowledge into Cash
KI-Publishing
- Wirtschaft Mittelstand, Kreative, Startups
- Bildung Wissen
Führungskräfte, Karriere, Geldanlage
- Bürgermeister, Wirtschaftsförderung, Kommunen
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Eigenverleger die Chance zur Eigenproduktion.
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BLOG FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING – WISSENSMANAGEMENT IST CHEFSACHE
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Welche Erfolgschancen eröffnen sich für Sachbuchautoren, die für ihre Arbeit zu 100 Prozent auf die Karte KI setzen?
Sachbuchautoren, die KI konsequent in ihren Schreibprozess integrieren, können ihre Erfolgschancen erheblich steigern – vorausgesetzt, sie nutzen KI strategisch:
Beschleunigung des Schreibprozesses
Vorteil: Autoren können schneller hochwertige Bücher produzieren.
Erfolgschance: Wer KI geschickt einsetzt, kann in kurzer Zeit mehr qualitativ hochwertige Sachbücher veröffentlichen.
Niedrigere Produktionskosten & Self-Publishing-Vorteile
Vorteil: Autoren sparen Geld für Recherche, Lektorat und Übersetzung.
Erfolgschance: Self-Publishing wird günstiger und schneller – KI-Autoren können Nischenmärkte erobern.
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Vor allem im Sach- und Fachbuchsegment hatten etablierte Verlage lange Zeit die (alleinige) Macht darüber, was am Markt erschien und was nicht. Es sind vor allem die freiheitsliebenden Professionals, die sich für ihre Buchveröffentlichungen schon lange ein höheres Maß an Flexibilität und Zeitersparnis gewünscht haben. Und die diese zusätzlich gewonnenen Handlungsspielräume auch ausschöpfen wollen. Da damit die Alleinstellungsmerkmale renommierter Verlage und ihre bisherigen Imagevorteile abschmelzen, nimmt im Gegenzug das Leserpotenzial für im E-Book- und Selfpublishing-Verfahren veröffentlichte Fachbücher ständig weiter zu.
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Die Aussage, dass es keine falschen, sondern nur geeignete oder ungeeignete Standorte gibt, basiert auf der Idee, dass die Eignung eines Standorts immer relativ zu einem bestimmten Zweck oder Kontext betrachtet werden muss. Zum Beispiel:
Zweckgebundenheit der
Standortwahl
Ein Standort ist nicht per se „falsch“ – er kann lediglich weniger geeignet für eine bestimmte Nutzung sein. Beispielsweise ist eine ländliche Region möglicherweise ungeeignet für ein
High-Tech-Startup, aber hervorragend geeignet für Landwirtschaft oder nachhaltigen Tourismus.
Verschiedene
Perspektiven auf Standortfaktoren
Standortfaktoren wie Infrastruktur, Arbeitskräfteverfügbarkeit oder Marktanbindung sind nicht universell gut oder schlecht, sondern unterschiedlich wichtig, je nach Geschäftsmodell oder
Nutzungskontext. Ein Standort mit hoher Miete mag für einen Einzelhändler nachteilig sein, aber für ein Luxusgeschäft genau richtig.
Komplexität als eine Eigenschaft der uns umgebenden Welt zu akzeptieren, bedeutet, sich darauf einzulassen. Komplexität ist ein Zustand, der sich in ständiger Veränderung in Bezug auf das Ganze befindet.
Braucht man in der heutigen Zeit wirklich in allen diesen Schulfächern wie Erdkunde, Biologie, Physik, Chemie mehr als ein überschaubares Grundwissen? Leisten Kunst und Musik einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung, oder sind sie nur Schmuck und in Zeiten, in denen andere Wissensgebiete wichtiger werden, verzichtbar?
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Wer Transparenz scheut, hat meist nur geringes Vertrauen in sein eigenes Beurteilungsvermögen und hat in einer immer mehr wissensorientierten Wirtschaftswelt immer weniger Chancen.
Was also liegt näher, als sich aus einem reichhaltig bestückten Indikator-Cockpit zu bedienen, um hieraus eine Grundlage für nachhaltig tragfähige und vielseitig einsetzbare Standortanalysen zu erarbeiten. Das Potential-Bild macht deutlich, wie der Standort in seinem Inneren mit allen seinen mehr oder weniger versteckten Wirkungsbeziehungen funktioniert, gemeinsame Zielsetzungen können damit besser aufeinander abgestimmt werden.
Gesetzliche und politische Rahmenbedingungen
Zukunftspotenzial und Nachhaltigkeit
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Diplomkaufmann Jörg Becker, Friedrichsdorf, hat Führungspositionen in der amerikanischen IT-Wirtschaft, bei internationalen Consultingfirmen und im Marketingmanagement bekleidet und ist Inhaber eines Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandorientierter Businessoptionen auf Basis von Personal- und Standortbilanzen. Die Publikationen reichen von unabhängigen Analysen bis zu umfangreichen thematischen Dossiers, die aus hochwertigen und verlässlichen Quellen zusammengestellt und fachübergreifend analysiert werden. Zwar handelt es sich bei diesen Betrachtungen (auch als Storytelling) vor allem von Intellektuellem (immateriellen) Kapital nicht unbedingt um etwas Neues, aber um etwas Anderes. Denn um neue Wege zu gehen, reicht es manchmal aus, verschiedene Sachverhalte, die sich bewährt haben, miteinander neu zu kombinieren und fachübergreifend zu durchdenken. Zahlen ja, im Vordergrund stehen aber „weiche“ Faktoren: es wird versucht, Einflussfaktoren nicht nur als absolute Zahlengrößen, sondern vor allem in ihrer Relation zueinander und somit in ihren dynamischen Wirkungsbeziehungen zu sehen. Auch scheinbar Nebensächliches wird aufmerksam beobachtet. In der unendlichen Titel- und Textfülle im Internet scheint es kaum noch ein Problem oder Thema zu geben, das nicht bereits ausführlich abgehandelt und oft beschrieben wurde. Viele neu hinzugefügte und generierte Texte sind deshalb zwangsläufig nur noch formale Abwandlungen und Variationen. Das Neue und Innovative wird trotzdem nicht untergehen. Die Kreativität beim Schreiben drückt sich dadurch aus, vorhandenes Material in vielen kleinen Einzelteilen neu zu werten, neu zusammen zu setzen, auf individuelle Weise zu kombinieren und in einen neuen Kontext zu stellen. Ähnlich einem Bild, das zwar auf gleichen Farben beruhend trotzdem immer wieder in ganz neuer Weise und Sicht geschaffen wird. Texte werden also nicht nur immer wiederholt sequentiell gelesen, sondern entstehen in neuen Prozess- und Wertschöpfungsketten. Das Neue folgt aus dem Prozess des Entstehens, der seinerseits neues Denken anstößt. Das Publikationskonzept für eine selbst entwickelte Tool-Box: Storytelling, d.h. Sach- und Fachthemen möglichst in erzählerischer Weise und auf (Tages-) Aktualität bezugnehmend aufbereiten. Mit akademischer Abkapselung haben viele Ökonomen es bisher versäumt, im Wettbewerb um die besseren Geschichten mitzubieten. Die in den Publikationen von Jörg Becker unter immer wieder anderen und neuen Blickwinkeln dargestellten Konzepte beruhen auf zwei Grundpfeilern: 1. personenbezogener Kompetenzanalyse und 2. raumbezogener Standortanalyse. Als verbindende Elemente dieser beiden Grundpfeiler werden a) Wissensmanagement des Intellektuellen Kapitals und b) bilanzgestützte Decision Support Tools analysiert. Fiktive Realitäten können dabei manchmal leichter zu handfesten Realitäten führen. Dies alles unter einem gemeinsamen Überbau: nämlich dem von ganzheitlich durchgängig abstimmfähig, dynamisch vernetzt, potential- und strategieorientiert entwickelten Lösungswegen.
Seit 1990 veröffentlichte Jörg Becker zahlreiche Artikel, Aufsätze, Beiträge, Analysen, Bücher in vielen renommierten Publikationen, Fachzeitschriften, Handbüchern oder Verlagen wie beispielsweise Handbuch für EDV-Leiter, Proft – Fachzeitschrift für Unternehmensführung, Erfolg- Büromagazin für den Chef und Leitende in der Industrie, Controller Magazin, Zeitschrift Kostenrechnungspraxis, dfz Wirtschaftsmagazin, Computerwoche, Personalwirtschaft, Zeitschrift für Planung, IC-Wissen, Controller-Handbuch, Marktforschung & Management, Computer Magazin, Blick durch die Wirtschaft, Handbuch Revision Controlling und Consulting, Chefbüro, Bilanzbuchhalter, Harvard Manager, Manager-Seminare, acquisa, Organisationshandbuch für EDV-Leiter, Personalcomputer, Der Controlling-Berater, Wirtschaftsberater im dtv, Praxis des Rechnungswesens, Organisationshandbuch Informationsverarbeitung, Handbuch „Controlling-das Unternehmen mit Zahlen führen“, Handbuch „Marketing und Vertriebscontrolling“, Praxis-Handbuch Unternehmensführung, Wirtschaft & Produktivität, Mensch & Büro, Business Computing, Bilanz & Buchhaltung, PC-Magazin, Marketing- und Vertriebscontrolling, absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing, Süddeutsche Zeitung, ISDN-Handbuch, Handwerk-extra, Praxishandbuch IV-Management, geldinstitute, c´t Magazin, Computer Zeitung, Geld & Steuern, it Management, Organisations- und Muster-Handbuch für die EDV-Praxis, Finanzierungs-Berater, LBW Marketing, iX – Magazin für professionelle Informationstechnik, Personal Wirtschaftsverlag, office, Erfolgsreiches Verkaufsmanagement, Das Personalbüro, Das neue AntiSteuer-Lexikon von A-Z, management berater, LBW „PC im Betrieb von A-Z“, Der Einkaufs- und Lagerwirtschaftsberater, Tägliche Betriebspraxis, Praxis-Handbuch „Arbeitszeitgestaltung“, Der Umweltschutz-Berater, Das innovative Unternehmen, HR-Services, CADplus – Fachmagazin für Business + Engineering.
Aktuelle Fachbeiträge u.a.: Handbuch für Unternehmensberatung, Sozialwirtschaft – Zeitschrift für Führungskräfte, wissensmanagement – Magazin für Digitalisierung, Vernetzung und Collaboration, Wissenschaftsmanagement – Zeitschrift für Innovation.
Im Bereich Weiterbildung für Führungskräfte führte Jörg Becker eine Reihe von Seminaren durch u.a. für: DVS-Workshop Deutsche Verkaufsleiter Schule – Methoden und Techniken einer modernen Vertriebsplanung, Konferenz Management Circle – Marketing- und Vertriebsinformationssysteme, Seminarzentrum für Unternehmensführung – Zukunftsorientiertes Controlling, Konferenz management forum – Vertriebscontrolling, Konferenz Management Circle – Marketing Controlling.
Heute ist Jörg Becker Inhaber eines Denkstudios für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen.
J. Becker Denkstudio - Blog Beckinfo für:
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https://www.beckinfo.de/blog-f%C3%BChrungskr%C3%A4fte-coaching-wissensmanagement-ist-chefsache/