Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandsorientierter Businessoptionen auf der Basis von Personalbilanzen und Standortbilanzen,

Jörg Becker Friedrichsdorf

Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf
Dipl.Kfm. Jörg Becker Friedrichsdorf

Die unablässige Suche nach immer mehr Informationen versperrt den Bli- Mittck für das, was wirklich wichtig ist. Oft ist weniger mehr. Business Intelligence generiert vor allem Basisinformationen für zukunftsorientierte Prognosen und Planungen

Wissensmanagement – Big Data ist nicht Big Wissen.

Reduktion der Komplexität:

man muss gründlich nachdenken, um aus der schieren Datenflut wirklich benötigtes Wissen herauszufiltern

J. Becker Denkstudio

Vom Data Mining vollzieht sich in Form von Reality Mining ein lautloser Übergang zur Analyse ganzer Lebensmuster realer Menschen. Die solche neuen Realitäten schaffen, Macht ausüben und damit ihr Geld verdienen, können sie selbst in kleinsten Stücken vermarkten und die eigentlichen Eigentümer der Datenrechte nicht nur enteignen, sondern sie auch kontrollieren oder gar manipulieren

Nüchternes Kalkül ist manchmal besser als Erfahrungswissen: umgekehrt kann auch eine kalt kalkulierte Wahrscheinlichkeitsrechnung in die Irre führen, wenn hierbei zugrunde gelegte empirische Parameter falsch gesetzt wurden. Philosophisch betrachtet könnte man Wahrscheinlichkeit auch als den Grad des Glaubens an die Wahrheit definieren. 

Journalisten sind (sehen sich gerne als) Welterklärer: um das, was um uns geschieht, für Leser verständlich darzustellen (zu machen). Unabhängig von der Technik und von dem Medium, für welches ein Journalist arbeitet. An erster Stelle steht nach wie vor (noch) das Gedruckte. Das gedruckte Layout kann auf einen Blick ein vielseitiges Kaleidoskop interessanter Sachverhalte bieten. Da die Welt nun einmal so ist wie sie ist können (müssen) Druck und Netz auch in der Medienwelt nebeneinander, besser miteinander, existieren. Noch immer ist der Mensch entscheidend, dessen Kenntnis und Kreativität die Qualität von Wissenstransfers prägt. 

Wichtig ist, sich vor Augen zu halten, dass ein Modell nie besser ist als die Annahmen, mit denen man rechnet. Zudem kann immer auch Unvorhergesehenes passieren. Deshalb versucht man in der angewandten Mathematik, fehlende Parameter so zu schätzen, dass sie zum bisherigen Verlauf passen. Die Kunst dabei ist, richtig zu modellieren, also mathematische Modelle für ein reales Problem zu erstellen.

So wie damals die Dampfmaschine das Ausüben von Arbeitskraft verstärkt hat, so erweitert heute der Computer die Möglichkeiten, Wissen aufzufinden. Das Starten einer digitalen Suchmaschine zur Erschließung von Wissen im Internet geht schneller und leichter als die Befragung eines Experten. Die Welt wird quasi am Bildschirm lesbar, das Wirkliche zum Bestand gemacht. Die Automatisierung von Expertenwissen bringt in einer informationsüberfluteten Gesellschaft Vorteile. Aber so wenig, wie Menschen vollständig von Dampfmaschinen abgelöst wurden, so wenig wird man auch trotz Internet auf Experten verzichten können. Aber weil jeder Wissen googeln kann, bleibt nicht alles so wie es ist. Die Autorität von Experten basiert jetzt weniger auf dem Umstand, mehr zu wissen. Als vielmehr darauf, den strukturellen Überblick zu besitzen, um neues Wissen  angemessen und sachgerecht bewerten und einordnen zu können. Denn Suchmaschinen automatisieren das Finden von Wissen, nicht aber seine Produktion. 

Nicht wenige fühlen, das alles, was in zahllosen Rechnern an Daten wahrgenommen und verarbeitet wird, nicht ausreichen wird, um für die Welt, in der wir uns bewegen, benötigtes Entscheidungswissen zu erzeugen. Der Versuch, fehlendes Wissen, durch Berücksichtigung von immer mehr Informationen zu kompensieren, führt in eine Endlosschleife. Mögliche Erklärung sind u.U. konzeptionelle Defizite, beispielsweise: dass die Potentiale, die Informationsbedürfnisse des Managements umfassend und flexibel abzudecken, viel zu hoch angesetzt werden, dass die Vorstellung vom „vernetzten Manager“ oder „gläsernen Unternehmen“ in der Realität als überzogen erscheint. Was nötig ist, sich Grenzen des Wissens einzugestehen und sich nicht mit immer mehr Informationen über dessen Fehlen hinwegzutäuschen. Es braucht Personen, die den Mut haben, ohne Rechthaberei zu ihrem fragilen Wissen zu stehen.

Komplexität als eine Eigenschaft der uns umgebenden Welt zu akzeptieren, bedeutet, sich darauf einzulassen. Komplexität ist ein Zustand, der sich in ständiger Veränderung in Bezug auf das Ganze befindet. Es geht um das Verständnis der eigenen Rolle bei der Auseinandersetzung  mit den Problemen, die zum einen aus Absichten, Zielen und Plänen, zum anderen aus den vorgefundenen Bedingungen resultieren. Die Situation ist der Betrachtung eines komplizierten Kunstwerks im Halbdunkel vergleichbar, dessen einzelne Facetten durch die Beleuchtung aus jeweils verschieden ausgerichteten Lichtquellen unterschiedliche deutlich hervortreten, d.h. komplex geht es zu, wenn es unüberschaubar, vernetzt, eigendynamisch, undurchsichtig, wahrscheinlichkeitsabhängig oder instabil ist.

J. Becker Denkstudio

Executive Coaching

Denkstudio für strategisches Wissensmanagement

 

SMART: Ziele sollen spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden sein

 

Finden und Produktion von Expertenwissen sind zwei Paar Schuhe: So wie damals die Dampfmaschine das Ausüben von Arbeitskraft verstärkt hat, so erweitert heute der Computer die Möglichkeiten, Wissen aufzufinden. 

Mi

02

Apr

2025

Bildung Wissen – Wahrscheinlichkeitsrechnung des Spielglücks

 

Die Wahrscheinlichkeit, eine perfekte Pokerhand zu bekommen:

Die Chance, eine "Royal Flush" (Ass, König, Dame, Bube, 10 derselben Farbe) als Starthand in Texas Hold’em zu erhalten, beträgt nur 0,000154 % oder etwa 1 zu 649.740.

 

 

Oder die Wahrscheinlichkeit, im Lotto zu gewinnen: Bei einer typischen Lotterie mit 6 aus 49 beträgt die Wahrscheinlichkeit, den Jackpot zu knacken (alle 6 Zahlen richtig), etwa 1 zu 139 Millionen. Das bedeutet, dass du mit größerer Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen wirst (ca. 1 zu 1 Million in einem Jahr).

 

 

J. #Becker #Denkstudio - #Bildung #Wissen

 

 

#Führungskräfte #Coaching #Wirtschaftsmathematik – #Strategische #Kompetenz

 

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#Bildung #Wissen – Inspiration der #Geldanlage im KI-Gespräch – SMART: Ziele sollen spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden sein

 

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Di

01

Apr

2025

Bildung Wissen – wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass man geboren wurde?

 

Die Anzahl möglicher Schachpartien übersteigt die Anzahl der Atome im Universum. Es gibt etwa 108010^{80}1080 Atome im beobachtbaren Universum. Die Anzahl möglicher Schachpartien (nach etwa 40 Zügen) liegt jedoch jenseits von 1012010^{120}10120, also bei einer Zahl, die viel größer ist als die Anzahl aller Atome im Kosmos.

 

 

Die Wahrscheinlichkeit, dass du existierst

 

Die Chance, dass genau du geboren wurdest, ist verschwindend gering. Sie hängt von unzähligen Zufällen ab: von der Begegnung deiner Eltern über die richtige Samenzelle bis hin zur gesamten evolutionären Kette der Menschheit. Eine grobe Schätzung kommt auf eine Wahrscheinlichkeit von etwa 1 zu 102.685.00010^{2.685.000}102.685.000 – eine praktisch unvorstellbar kleine Zahl.

 

 

J. #Becker #Denkstudio - #Bildung #Wissen

 

 

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Di

01

Apr

2025

Bildung Wissen – Faszination Wahrscheinlichkeitsrechnung

 

Ein Mathematiker hat einst errechnet, wie groß die Wahrscheinlichkeit sei, dass jemand, der heute tief Luft holt, mindestens eines der Moleküle einatmet, die vor zweitausend Jahren den Lungen eines Julius Cäsar entwichen sind. Solche Wahrscheinlichkeitsberechnungen sind faszinierend, weil sie uns eine neue Perspektive auf die Welt und unsere Verbindung zu historischen oder kosmischen Ereignissen geben. Zum Beispiel:

 

 

Das Wasser im Ozean – Verbindung zu jedem Menschen

 

 

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schluck Wasser, den du heute trinkst, mindestens ein Molekül enthält, das einst von irgendeinem Menschen in der Geschichte getrunken wurde (zum Beispiel von Kleopatra oder Leonardo da Vinci), ist extrem hoch – nahezu 100 %. Das liegt daran, dass sich Wassermoleküle durch Verdunstung, Niederschlag und Meeresströmungen immer wieder vermischen.

 

 

J. #Becker #Denkstudio - #Bildung #Wissen

 

 

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So

30

Mär

2025

Bürgermeister Wirtschaftsförderung – vernetztes und barrierefreies Denken stärkt den Standort

 

Der Weg zu einem umfassenden System der Standortökonomie zwingt zu logisch sauberem Denken, zu konsequent strukturierter Vorgehensweise sowie zu vernetztem Denken.

 

Die Auseinandersetzung mit einem umfassenden System der Standortökonomie bietet Bürgermeistern und Wirtschaftsförderern wertvolle Erkenntnisse und praxisnahe Vorteile. Schon allein die Beschäftigung mit den Instrumenten dieses Systems verschafft einen Mehrwert an Wissen und Erfahrung:

 

 

Besseres Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge

 

  • Durch die strukturierte Auseinandersetzung mit Standortfaktoren und wirtschaftlichen Mechanismen entwickeln Entscheidungsträger ein tieferes Verständnis für die eigene Kommune als Wirtschaftsstandort.
  • Sie erkennen, welche Faktoren die Attraktivität ihrer Stadt oder Region beeinflussen und wie sich Investitionsentscheidungen von Unternehmen formen.

 

 

 

J. #Becker #Denkstudio

  

 

#Bürgermeister #Wirtschaftsförderung – #Standortzukunft gestaltbar machen – Inspirierende KI-Gesprächehttps://buchshop.bod.de/buergermeister-wirtschaftsfoerderung-standortzukunft-gestaltbar-machen-joerg-becker-9783869920535

 

#Bürgermeister – #Coaching #Leadership #Wirtschaftsförderung – Facettenreiche #Standortweltenhttps://buchshop.bod.de/buergermeister-coaching-leadership-wirtschaftsfoerderung-joerg-becker-9783758387852

 

 

Sa

29

Mär

2025

Zukunft = vorweggenommene Gegenwart

 

Da Strategien immer Zukunft sind, ergibt sich hieraus die Frage nach Mess- und Quantifizierbarkeit von Zukunft. Zukunft beinhaltet aber auch immer die Komplexität mit zahlreichen finanziellen und nichtfinanziellen Aspekten. Zukunft entwickelt sich in Prozessketten aus dem Heute, d.h. zur Quantifizierung von Zukunft müssen die in diese Zukunft führenden Prozessentwicklungen und deren Ursachen analysiert werden, d.h.: durch Messung der früher gelegenen Faktoren die Zukunft der später folgenden Faktoren messen. Um eine Wahrscheinlichkeit zu ermitteln, verknüpft ein Entscheider jedes Ereignis mit einer Eintrittsmöglichkeit zwischen 0 und 1, d.h: ein Ereignis ist umso wahrscheinlicher, je mehr seine Wahrscheinlichkeit sich dem Wert 1 annähert.

 

 

 

J. #Becker #Denkstudio - #Wirtschaft #Mittelstand:

 

 

#Strategie im #KI-Zeitalter – #Erfolgsfaktoren für #Führungskräfte auf dem Prüfstand

 

https://buchshop.bod.de/strategie-im-ki-zeitalter-joerg-becker-9783758339707

 

Quantitäten und Qualitäten einer #Wirtschaftsanalyse mit KI-Dialogen – #Executive #Coaching mit #Rechenmodellen

 

https://buchshop.bod.de/quantitaeten-und-qualitaeten-einer-wirtschaftsanalyse-mit-ki-dialogen-joerg-becker-9783759793416

 

 

Do

27

Mär

2025

Wirtschaftsstandort Kreativwirtschaft: ein gemeinsames Innovationsökosystem

 

Eine starke Kreativwirtschaft macht einen Standort nicht nur attraktiv, sondern schafft auch ein Innovationsökosystem, in dem sich digitale Nomaden, junge Talente und Innovatoren gerne niederlassen und langfristig engagieren

 

 

Flexibles Arbeiten & Digitalisierung: Digitale Nomaden sind auf Remote-Work angewiesen und suchen Standorte mit guter Infrastruktur, schnellem Internet und kreativen Netzwerken. Eine florierende Kreativszene schafft solche Bedingungen.

 

Kooperationsmöglichkeiten & Synergien: Kreativwirtschaft fördert den interdisziplinären Austausch zwischen Technologie, Kunst, Design und Wirtschaft. Dies zieht Innovatoren an, die neue Geschäftsmodelle und Lösungen entwickeln.

 

Identifikation mit einem Standort: Wenn sich kreative Köpfe mit einer Stadt oder Region identifizieren, tragen sie aktiv zur Weiterentwicklung bei – sei es durch Unternehmensgründungen, Events oder neue Trends.

 

https://buchshop.bod.de/kreativwirtschaft-und-wirtschaftsstandort-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769317862

 

 

Di

25

Mär

2025

J. Becker Denkstudio – gelten Entscheidungs-Grundstrukturen auch für Koalitionsverhandlungen?

 

Da das menschliche Gehirn ähnlich wie ein Muskel funktioniert, d.h. umso erschöpfter reagiert, je mehr Entscheidungen bereits getroffen wurden (die Treffgenauigkeit der Prognosen von Kapitalmarktexperten nimmt im Tagesablauf ab, je mehr Prognosen erstellt werden, umso schlechter und ungenauer werden sie). Deshalb greift man umso eher zu vereinfachten Lösungen, je mehr Entscheidungen man bereits getroffen hat.

 

Forscher konnten eine zunehmende Entscheidungsmüdigkeit auch dadurch feststellen, dass die Analysten bei einer steigenden Anzahl bereits getätigter Prognosen zunehmend ihre alten wiederholen (statt eine neue Schätzung zu machen, prognostizieren sie, was sie schon einmal prognostiziert haben).

 

Je mehr wir also zu entscheiden haben, umso weniger bemühen wir uns und weichen lieber auf einfache Faustregeln aus. Stimmen diese Überlegungen, so wird die Art, wie wir Entscheidungen treffen, durch die Umstände bestimmt: haben wir weniger Entscheidungen getroffen, nutzen wir unsere kompletten geistigen Kapazitäten. Haben wir jedoch bereits viele Entscheidungen hinter uns, so gehen wir zu Faustregeln über.

 

J. #Becker #Denkstudio - #Bildung #Wissen

 

Lebenslanges #Lernen

#Bildung, #Wirtschaft, #Zukunft im #KI-Dialogmodus

https://buchshop.bod.de/bildung-wissen-lebenslanges-lernen-joerg-becker-9783819225321

#Berufserfolg mit #Bildungsintelligenz im KI-Gespräch – Lebenslage #Kompetenzrendite

https://buchshop.bod.de/berufserfolg-mit-bildungsintelligenz-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769306934

 

 

Mo

24

Mär

2025

Wirtschaft Mittelstand – ein integriertes Ganzes

Für eine Systemtheorie sind alle Phänomene miteinander verbunden und voneinander abhängig. Man hat ein integriertes Ganzes vor sich, wenn dessen Eigenschaften nicht mehr auf die seiner Teile reduziert werden können. Man könnte meinen, Komplexe dadurch verstehen zu können, wenn man sie auf ihre Grundbausteine reduziert und nach dem Mechanismus sucht, der diese Einzelteile zusammenwirken lässt. Diese Denkweise der Reduktion ist zwar in vielen Lösungsansätzen fest verankert, musst aber nicht zwangsläufig zum Erfolg führen.

 

 

J. #Becker #Denkstudio - #Wirtschaft #Mittelstand:

 

 

#Strategie im #KI-Zeitalter – #Erfolgsfaktoren für #Führungskräfte auf dem Prüfstand

 

https://buchshop.bod.de/strategie-im-ki-zeitalter-joerg-becker-9783758339707

 

Quantitäten und Qualitäten einer #Wirtschaftsanalyse mit KI-Dialogen – #Executive #Coaching mit #Rechenmodellen

 

https://buchshop.bod.de/quantitaeten-und-qualitaeten-einer-wirtschaftsanalyse-mit-ki-dialogen-joerg-becker-9783759793416

 

 

Mo

24

Mär

2025

Rationales Denken und intuitives Wissen

Wandel ist ein ständiges Fließen von Umgestaltung und ist nicht die Folge irgendeiner Kraft, sondern eine nahezu natürliche Tendenz, die allen Dingen und Situationen schon von Vornherein innezuwohnen scheint. Genauso wie das Rationale und das Intuitive komplementäre, sich ergänzenden Formen des Denkens sind. Rationales Denken ist linear, fokussiert, analytisc

 

Es gehört zum Bereich des Intellekts, der die Funktion hat, zu unterscheiden, zu messen, zu kategorisieren. Dementsprechend tendiert rationales Denken zur Zersplitterung.

 

Intuitives Wissen dagegen beruht auf unmittelbarer, nichtintellektueller Erfahrung der Wirklichkeit, die in einem Zustand erweiterten Bewusstseins entsteht. Es ist ganzheitlich, nichtlinear und strebt nach Synthese.

 

 

 

J. Becker Denkstudio - Blog Beckinfo für:

 

#Mittelständler, #Führungskräfte, #Unternehmensplaner, #Marketingmanager, #Wissensmanager, #Studierende, #Lehrkräfte, #Seminarveranstalter, #Moderatoren, #Redakteure, #Mitarbeiter, #Geldanleger, #Kreative, #Gründer, #Bewerber, #Bürgervertreter, #Kommunalverwaltungen, #Bürgermeister, #Gemeinderäte oder #Wirtschaftsförderer

 

https://www.beckinfo.de/blog-f%C3%BChrungskr%C3%A4fte-coaching-wissensmanagement-ist-chefsache/

 

 

Sa

22

Mär

2025

Wirtschaftsstandort Kreativwirtschaft – wirkt wie ein Magnet auf digitale Nomaden und Talente

 

Kreative Inhalte sind oft leicht zugänglich und erreichen Menschen aller Altersgruppen und kulturellen Hintergründe.

 

Eine starke Kreativwirtschaft wirkt wie ein Magnet für digitale Nomaden, junge Talente und Innovatoren. Dies liegt an mehreren Faktoren:

 

Inspirierendes Umfeld: Kreative Städte oder Standorte bieten eine Atmosphäre des offenen Austauschs, in der Ideen entstehen und weiterentwickelt werden können. Co-Working-Spaces, Kunstszene, Start-up-Communities und kreative Netzwerke fördern Innovationen.

 

Lebensqualität und Kultur: Kreativwirtschaft bringt kulturelle Vielfalt, ein lebendiges Stadtbild und ein dynamisches Freizeitangebot mit sich. Junge Talente fühlen sich von Orten angezogen, die kulturell spannend und lebenswert sind.

 

https://buchshop.bod.de/kreativwirtschaft-und-wirtschaftsstandort-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769317862

 

 

Fr

21

Mär

2025

Standortanalyse - dynamische Rahmenbedingungen

 

Die Eignung eines Standorts kann sich mit der Zeit ändern. Was heute als ungeeignet erscheint, kann durch wirtschaftliche Entwicklungen, technologische Innovationen oder politische Entscheidungen attraktiver werden – beispielsweise durch neue Verkehrswege oder Wirtschaftsförderungen.

 

Individuelle Prioritäten und Strategie
Unternehmen, Investoren oder Privatpersonen setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Während für den einen eine gute Verkehrsanbindung essenziell ist, könnte für einen anderen ein günstiger Standort mit Wachstumspotenzial vorteilhafter sein.

 

Blog Rheinmaingeschichten für:

 

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https://www.rheinmaingeschichten.de/blog-karrierecoaching-intellektuelles-kapital/

 

Nachhaltige Entwicklung und Zukunftsperspektiven
Standorte, die heute als unattraktiv gelten, können mit der richtigen Strategie entwickelt werden. Beispielsweise können verlassene Industriegebiete durch neue Konzepte wie Urban Farming oder kreative Innovationszentren revitalisiert werden.

https://buchshop.bod.de/buergermeister-wirtschaftsfoerderung-standortzukunft-gestaltbar-machen-joerg-becker-9783869920535

 

 

 

Do

20

Mär

2025

Bildung Wissen Geldanlage: Profis denken strategisch

 

 

Beispiel: Das Konzept des „Minimax-Prinzips“ hilft, das schlechteste mögliche Ergebnis einer Strategie zu minimieren. Eine spieltheoretische Portfolio-Optimierung würde daher eine Strategie wählen, die auch im schlechtesten Fall akzeptable Renditen bietet.

 

 

 

HFT & Arbitrage: Der Krieg der Algorithmen

 

  • Hochfrequenzhändler (HFT) nutzen spieltheoretische Modelle, um Marktbewegungen vorherzusehen und Konkurrenten auszutricksen.
  • Arbitrage-Händler analysieren systematisch Fehlbewertungen von Wertpapieren und nutzen diese aus, bevor andere Marktteilnehmer sie erkennen.

https://buchshop.bod.de/bildung-wissen-inspiration-der-geldanlage-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769327502

 

Mi

19

Mär

2025

Wirtschaft Mittelstand – Wissensmanagement ist Ökonomie

 

Im Zeitalter der Information und programmierte Produktion nehmen auch Produkte immer mehr den Charakter von Information an. Wörter sind eine Art Informationsspeicher, mit welchem man mit großer Geschwindigkeit die ganze Umwelt und Erfahrung wiedererwecken kann. Alle Formen von Ökonomie sind immer das Ergebnis von Informationsbewegungen. Die neuen Medien und Techniken, durch die wir uns selbst verstärken und ausweiten, stellen gewaltige kollektive Eingriffe dar.


Metadaten & Tags festlegen: Klassifizierung von Wissen für eine effiziente Suche.
Qualitätssicherung implementieren: Mechanismen zur Vermeidung veralteter oder fehlerhafter Informationen.

KI-Technologien auswählen & integrieren

Geeignete KI-Tools identifizieren: NLP, Machine Learning, semantische Suche, Chatbots.
Automatische Inhaltsanalyse einführen: Text Mining, Zusammenfassungen, Kategorisierung.
Sprachverarbeitung & Wissensgraphen nutzen: Bessere Verknüpfung und Kontextverständnis.
Schnittstellen (APIs) zu bestehenden Systemen einrichten: ERP, CRM, Dokumentenmanagement.

 

https://buchshop.bod.de/wissensmanagement-im-ki-dialogmodus-joerg-becker-9783759774804

Mi

19

Mär

2025

Bewertungsanalyse – strategische Ausrichtung eines Standortes

 

Es gibt keine falschen Standorte, sondern nur solche, die für eine bestimmte Nutzung mehr oder weniger geeignet sind. Die Bewertung eines Standorts ist daher immer eine Frage der Zielsetzung, der Rahmenbedingungen und der strategischen Ausrichtung:

Sozioökonomische Analyse – Untersuchung der demografischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten einer Region.

Umweltanalyse – Bewertung von ökologischen Faktoren wie Luftqualität, Lärmpegel und nachhaltiger Entwicklung.

Risikoanalyse – Einschätzung von potenziellen Risiken wie Naturkatastrophen, Kriminalität oder politischen Unsicherheiten.

GIS-Analyse (Geoinformationssysteme) – Nutzung digitaler Kartendaten zur Analyse von Standortfaktoren.

Je nach Branche und Zielsetzung werden diese Tätigkeiten unterschiedlich gewichtet und kombiniert.

 

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Di

18

Mär

2025

Wirtschaftsstandort- strukturelle Herausforderungen

 

Hohe Energiekosten und strukturelle Herausforderungen gefährden die Zukunft des Mittelstandes. Politische Maßnahmen sind notwendig, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wettbewerbsfähig zu halten. Ein Fokus auf erneuerbare Energien, Digitalisierung und Bürokratieabbau könnte helfen, den Mittelstand zu stärken.


 

Rolle des Mittelstandes

Der deutsche Mittelstand ist das Rückgrat der Wirtschaft, aber steht vor Herausforderungen:

Fachkräftemangel: Digitalisierung und Demografie verschärfen den Arbeitskräftemangel.

Finanzierungsprobleme: Hohe Zinsen und striktere Kreditvergaben erschweren Investitionen.

Bürokratie: Viele Mittelständler klagen über eine Überregulierung, die Innovationen hemmt.

Digitalisierung und KI-Transformation

Viele Mittelständler hinken in der digitalen Transformation hinterher.

Künstliche Intelligenz und Automatisierung werden nicht konsequent genutzt.

Herausforderung: Fehlendes Know-how, hohe Investitionskosten, Datensicherheit.

Mittelstand im globalen Wettbewerb

Internationale Konkurrenz aus Asien und den USA setzt deutsche Unternehmen unter Druck.

Produktionsverlagerungen und Standortnachteile durch hohe Lohn- und Energiekosten.

Mögliche Strategie: Spezialisierung auf Nischenmärkte und mehr Kooperationen.

Die globale Wettbewerbsfähigkeit und der Zugang zu Kapital sind zwei zentrale Faktoren für den deutschen Mittelstand, insbesondere in einer zunehmend digitalisierten und globalisierten Wirtschaft.

 

J. Becker Denkstudio - Blog Beckinfo für:

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Di

18

Mär

2025

Wirtschaft Mittelstand – Bremsklotz Fachkräftemangel

 

Der deutsche Mittelstand steht aktuell vor mehreren großen Herausforderungen, die seine Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit beeinflussen. Zum Beispiel:

Fachkräftemangel

Der demografische Wandel führt zu einem akuten Arbeitskräftemangel.

Viele Mittelständler haben Schwierigkeiten, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, insbesondere in technischen und handwerklichen Berufen.

Lösungen: Attraktivere Arbeitsbedingungen, Automatisierung und gezielte Fachkräftezuwanderung.

Bremsklotz für Wachstum und Innovation

Produktivitätsverluste: Unternehmen können Aufträge nicht annehmen oder müssen Projekte verschieben, weil qualifizierte Mitarbeiter fehlen.

Wettbewerbsfähigkeit: Der Mittelstand verliert im internationalen Vergleich, da andere Länder gezielter Fachkräfte anziehen (z. B. Kanada mit einfacher Einwanderungspolitik).

Innovation und Transformation: Digitalisierung und KI erfordern IT-Experten – diese sind jedoch besonders rar.

Lohninflation: Unternehmen müssen überdurchschnittlich hohe Gehälter zahlen, um Fachkräfte zu halten.

Lösungsansätze eher heute als morgen angehen:

Gezielte Einwanderungspolitik für Fachkräfte

Berufliche Ausbildung und duale Studiengänge attraktiver machen

KI-gestützte Automatisierung zur Entlastung nutzen

 

J. #Becker #Denkstudio - #Wirtschaft #Mittelstand:

 

#Strategie im #KI-Zeitalter – #Erfolgsfaktoren für #Führungskräfte auf dem Prüfstand

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Quantitäten und Qualitäten einer #Wirtschaftsanalyse mit KI-Dialogen – #Executive #Coaching mit #Rechenmodellenhttps://buchshop.bod.de/quantitaeten-und-qualitaeten-einer-wirtschaftsanalyse-mit-ki-dialogen-joerg-becker-9783759793416

Di

18

Mär

2025

Bewertungsanalyse – ist ein Standort geeignet oder ungeeignet?

 

Im Kontext der Standortanalyse gibt es mehrere gleichwertige oder verwandte Tätigkeiten, die ähnliche Ziele verfolgen, nämlich die Bewertung eines geografischen Ortes nach bestimmten Kriterien. Dazu gehören:

Marktanalyse – Untersuchung von Marktpotenzial, Wettbewerb und Zielgruppen an einem bestimmten Standort.

Wettbewerbsanalyse – Identifikation und Bewertung der Konkurrenz in einer Region.

Immobilienbewertung – Beurteilung der Eignung eines Standorts für eine Immobilie oder ein Bauprojekt.

 

#Coaching #Wirtschaftsförderung XXL – #Kommunikationsplattform mit Scharnierfunktion

https://buchshop.bod.de/coaching-wirtschaftsfoerderung-xxl-joerg-becker-9783758328725

 

Supply Chain Analyse – Überprüfung der logistischen Vor- und Nachteile eines Standorts für die Lieferkette.

Einzugsgebietsanalyse – Untersuchung der potenziellen Kundschaft oder Besucherzahlen in einem bestimmten geografischen Bereich.

Infrastrukturanalyse – Bewertung der Verkehrsanbindung, IT-Versorgung und anderer infrastruktureller Faktoren.

 

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Mo

17

Mär

2025

Altersabhängige Reifeprozesse lassen sich auf einem Bildungsweg nicht beliebig umschiffen

 

Bei G8-Studierenden bemängeln manche:

Verständnisprobleme mit etwas komplexeren Texten

Schwierigkeiten bei der Wiedergabe etwas komplexerer Gedankengänge

einen Mangel an authentischer Lebenserfahrung

durch ihr bisheriges Leben nur in Klassenzimmern und Kursen eine eingeschränkte Sicht der Dinge

einen Mangel an Urteilskraft

Schwierigkeiten, multikausale Prozesse aufzunehmen und ganzheitlich zu analysieren

Neben solchen Fähigkeiten fehle es im G8-Zyklus an Bereitschaft und Problemverständnis

Der nachholbedürftige Erwerb notwendiger Fähigkeiten, Erfahrungen und Kompetenzen könnte somit auch längere Studienzeiten bedingen.

Spätestens im harten Berufsalltag würde man von solchem Mangel an Eigenschaften und Fähigkeiten (dann umso schmerzhafter) eingeholt

 

J. #Becker #Denkstudio - #Bildung #Wissen

#Berufserfolg mit #Bildungsintelligenz im KI-Gespräch – Lebenslage #Kompetenzrendite

https://buchshop.bod.de/berufserfolg-mit-bildungsintelligenz-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769306934

 

 

So

16

Mär

2025

J. Becker Denkstudio – Wandel der Bildungsbiographien

 

Vor der Jahrtausendwende, beispielsweise in den 60er Jahren, sah manche Bildungsbiographie in etwa so oder ähnlich aus:

mit 6 Jahren eingeschult

mit 10 Jahren Aufnahme in die Sexta eines Gymnasiums

mit 19 oder 20 Jahren (bei evtl. einer Ehrenrunde) Abitur

mit 22 Jahren Ableistung des Wehrdienstes und dann Beginn eines Studiums

nach etwa 12 Semestern, d.h. mit 28 Jahren Erwerb eines Diploms

nach weiteren 2 Jahren Aufbaustudium, Orientierung oder Studium Generale mit 30 Jahren Einstieg in den Beruf

 

Aus der Sicht heutiger Bildungsökonomen wäre solches eher einem lange andauernden Horrorszenario zuzurechnen

 

Das heutige Ideal wird hiervon abweichend eher so definiert:

mit 5 Jahren eigeschult

nach nur acht Jahren auf dem Gymnasium

mit etwa 17 Jahren Zeugnis der Reife (obwohl weder volljährig noch unterschriftsberechtigt) als G8-Studierender auf die Universität und mit 23 Jahren Studienabschluss und Start der Karriere

 

J. #Becker #Denkstudio - #Wirtschaft #Mittelstand:

 

#Kreativwirtschaft und #Wirtschaftsstandort im KI-Gespräch – #Analysen, #Fallbeispiele, #Handlungsempfehlungen

https://buchshop.bod.de/kreativwirtschaft-und-wirtschaftsstandort-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769317862

#Gründen im KI-Gespräch – Skizzen einer #Innovationsgesellschaft

 

https://buchshop.bod.de/gruenden-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769304039

So

16

Mär

2025

Wirtschaftsstandort Deutschland: bei immer kürzeren Innovationszyklen wird die Qualität der Ausbildung zum strategischen Erfolgsfaktor

 

Die Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft hängt nicht zuletzt von der Fähigkeit der Menschen ab, wie schnell diese in der Lage sind, auf neue Entwicklungen zu reagieren.

Anpassungsfähigkeit an technologische Veränderungen

Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz, Automatisierung oder Quantencomputing entwickeln sich rasant. Unternehmen benötigen Mitarbeiter, die sich schnell in neue Themen einarbeiten können. Eine hochwertige Ausbildung schafft die Grundlage für diese Lernfähigkeit.

Fachkräftemangel entgegenwirken

Deutschland leidet bereits heute unter einem Mangel an Fachkräften in Schlüsselbranchen wie IT, Ingenieurwesen oder Gesundheitswesen. Eine exzellente Ausbildung – sowohl in der Berufsausbildung als auch an Hochschulen – stellt sicher, dass genügend qualifizierte Arbeitskräfte vorhanden sind, um Innovationen voranzutreiben.

J. #Becker #Denkstudio - #Bildung #Wissen

#Führungskräfte #Coaching #Wirtschaftsmathematik – #Strategische #Kompetenz

 

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Sa

15

Mär

2025

Standortanalyse – nicht alles muss mit dem Millimetermaß gemessen werden

 

Die Transformation hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Zukunft eines Standortes. Eine Standortanalyse umfasst zum Beispiel:

Wettbewerbs- und Marktanalyse

  • Analyse bestehender Wettbewerber in der Region.
  • Kundenpotenzial und Kaufkraftanalyse.

Kostenstruktur und Fördermöglichkeiten

  • Steuerliche Rahmenbedingungen und Subventionen.
  • Grundstücks- und Immobilienpreise, Betriebskosten.

#Bürgermeister – #Coaching #Leadership #Wirtschaftsförderung – Facettenreiche #Standortwelten

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Schwierigkeiten ergeben sich dadurch, wenn es darum geht etwas zu bewerten, das man nicht mit dem Millimetermaß angehen kann. Nicht alles was gemessen wird, muss deshalb auch von Bedeutung sein; nicht alles was wichtig ist, muss deshalb auch zu messen sein. Die wichtige Frage lautet somit: ist ein Standort überhaupt messbar? Die Antwort ist: Ja, denn auch Bewertungen hierzu sind fassbare, erfragbare Realitäten.

 

#Bürgermeister #Wirtschaftsförderung – #Standortzukunft gestaltbar machen – Inspirierende KI-Gespräche

 

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Sa

15

Mär

2025

J. Becker Denkstudio – Stärken des deutschen Mittelstandes

 

Viele mittelständische Unternehmen sind sogenannte „Hidden Champions“ – hochspezialisierte Weltmarktführer in Nischenmärkten:

  • Technologieführerschaft: Viele mittelständische Unternehmen sind führend in Hightech-Bereichen wie Maschinenbau, Automatisierung, Elektrotechnik und Medizintechnik.
  • Qualitätsprodukte und Ingenieurskunst: Made in Germany steht weltweit für Zuverlässigkeit, Präzision und Innovation.
  • Familiengeführte Unternehmen mit langfristiger Strategie: Im Gegensatz zu börsennotierten Unternehmen, die oft quartalsgetrieben agieren, denken viele Mittelständler in Generationen.
  • Fachkräfte und duale Ausbildung: Die Kombination aus theoretischer Ausbildung und praktischer Erfahrung sorgt für hochqualifizierte Arbeitskräfte.
  • Exportstärke: Deutsche Mittelständler sind weltweit aktiv, insbesondere in Europa, China und den USA.

J. #Becker #Denkstudio - #Wirtschaft #Mittelstand:

#Strategie im #KI-Zeitalter – #Erfolgsfaktoren für #Führungskräfte auf dem Prüfstand

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Quantitäten und Qualitäten einer #Wirtschaftsanalyse mit KI-Dialogen – #Executive #Coaching mit #Rechenmodellen

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Fr

14

Mär

2025

J. Becker Denkstudio – Ki-Sachbuchautoren Entscheidung: Verlag oder Self-Publishing?  

 

Verlag:

Ideal, wenn man bereit ist, etwas Kontrolle und Gewinn abzugeben, dafür aber professionelle Unterstützung und einen etablierten Vertriebskanal bekommt. Besonders geeignet für Autoren, die sich voll auf das Schreiben konzentrieren möchten.

 

Buchinhalte mit Schwerpunkt #Bürgermeister #Wirtschaftsförderung

 

#Bürgermeister #Wirtschaftsförderung – #Standortzukunft gestaltbar machen – Inspirierende KI-Gespräche

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#Bürgermeister – #Coaching #Leadership #Wirtschaftsförderung – Facettenreiche #Standortwelten

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#Coaching #Wirtschaftsförderung XXL – #Kommunikationsplattform mit Scharnierfunktion

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Self-Publishing:

Perfekt, wenn man unternehmerisch denkt, kreative Kontrolle schätzt und bereit ist, Zeit und Geld in die Vermarktung zu investieren. Es eignet sich auch, wenn man ein klar definiertes Zielpublikum hat, das man direkt ansprechen kann.

 

Blog Beckinfo für:

#Mittelständler, #Führungskräfte, #Unternehmensplaner, #Marketingmanager, #Wissensmanager, #Studierende, #Lehrkräfte, #Seminarveranstalter, #Moderatoren, #Redakteure, #Mitarbeiter, #Geldanleger, #Kreative, #Gründer, #Bewerber, #Bürgervertreter, #Kommunalverwaltungen, #Bürgermeister, #Gemeinderäte oder #Wirtschaftsförderer

 

https://www.beckinfo.de/blog-f%C3%BChrungskr%C3%A4fte-coaching-wissensmanagement-ist-chefsache/

Do

13

Mär

2025

J. Becker Denkstudio – Vorteile für KI- Sachbuchautoren beim Self-Publishing  

 

Hohe Tantiemen:

o   Man kann bis zu 70 % des Verkaufspreises behalten, je nach Plattform (z. B. Amazon KDP).

Volle Kontrolle:

o   Man bestimmt selbst über den Titel, das Cover, den Inhalt und den Veröffentlichungszeitpunkt.

 

J. Becker Denkstudio -  #Wirtschaft #Mittelstand:

#Strategie im #KI-Zeitalter – #Erfolgsfaktoren für #Führungskräfte auf dem Prüfstand

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Quantitäten und Qualitäten einer #Wirtschaftsanalyse mit KI-Dialogen – #Executive #Coaching mit #Rechenmodellen

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#Kreativwirtschaft und #Wirtschaftsstandort im KI-Gespräch – #Analysen, #Fallbeispiele, #Handlungsempfehlungen

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#Gründen im KI-Gespräch – Skizzen einer #Innovationsgesellschaft

https://buchshop.bod.de/gruenden-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769304039

 

 

Schnelligkeit:

o   Ein Buch kann innerhalb weniger Wochen oder Monate veröffentlicht werden.

Direkter Kontakt zur Zielgruppe:

o   Man kann sein Publikum selbst aufbauen und gezielt ansprechen.

Flexibilität bei der Preisgestaltung:

o   Man kann Preise ändern, Promotions durchführen und sogar verschiedene Formate (E-Book, Print, Hörbuch) ausprobieren.

 

Blog Beckinfo für:

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Mi

12

Mär

2025

Beruf Karriere – das Beste aus dem Stress

 

Stress wird oft als negativ wahrgenommen, kann aber auch positive Effekte haben – das nennt man Eustress (positiver Stress). Hier sind einige Beispiele, wie Stress förderlich wirken kann:

Widerstandskraft (Resilienz) stärken: Wer mit Stresssituationen umgehen lernt, wird widerstandsfähiger gegenüber zukünftigen Herausforderungen.

Motivation und Antrieb: Ein gewisser Druck kann dazu führen, dass man aus der Komfortzone heraustritt und neue Dinge ausprobiert.

Schnellere Entscheidungsfindung: In stressigen Momenten werden instinktiv Entscheidungen getroffen, was in kritischen Situationen hilfreich sein kann (z. B. in Notfällen).

Wichtig ist, den positiven Stress von Distress (negativem Stress) abzugrenzen. Während Eustress antreibt, kann Distress auf Dauer schädlich sein. Ein gesunder Umgang mit Stress, zum Beispiel durch Pausen, Bewegung oder Meditation, hilft, das Beste aus ihm herauszuholen.

 

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Mi

12

Mär

2025

J. Becker Denkstudio – Einnahmen und Gewinnstrategien für KI-Autoren

 

Ergänzende Einnahmequellen

Workshops und Kurse: Buch mit Seminaren, Online-Kursen oder Beratungsangeboten ergänzen.

  • Affiliate-Marketing: Im Buch auf Partnerprodukte oder Dienstleistungen hinweisen.
  • Lizenzierung: Buch als Grundlage für Übersetzungen, Corporate Trainings oder andere Medienformate anbieten.

Langfristige Einnahmen optimieren

  • Backlist aufbauen: Ein erfolgreicher Autor hat oft mehrere Bücher. Jedes neue Buch kann auch ältere Titel pushen.
  • Aktualisierungen: Buch auf dem neuesten Stand halten, besonders bei schnelllebigen Themen.
  • Bündelangebote: Buch in Kombination mit anderen Produkten oder Dienstleistungen verkaufen.

 

 

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Überwachung und Anpassung

  • Verkauf analysieren: Statistiken der Plattformen nutzen, um zu sehen, welche Marketingmaßnahmen effektiv sind.
  • Feedback einholen: Leserbewertungen reagieren und Inhalte optimieren.

Diese Strategie kombiniert kreative Arbeit mit unternehmerischem Denken.

 

Blog Beckinfo für:

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Di

11

Mär

2025

Standortpotenziale ausschöpfen - Chance oder Risiko?

 

Die neue soziale Zeitordnung bringt Deutschland große Herausforderungen, aber auch Chancen. Wer es schafft, Digitalisierung, KI und Fachkräftemangel klug zu managen, kann die Transformation nutzen. Wenn jedoch Bürokratie, Überregulierung und eine mangelnde Innovationskultur dominieren, könnte der Wirtschaftsstandort Deutschland an Bedeutung verlieren.

Finanz- und Vermögensverschiebungen

  • Die Digitalisierung des Finanzmarktes, neue Anlageformen wie Krypto und KI-gestützte Investitionen verändern traditionelle Kapitalströme.
  • Deutschland bleibt investitionsscheu, während internationale Kapitalmärkte agiler sind.

Blog derStandortbeobachter für:

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Sa

08

Mär

2025

Berufserfolg Karriere - die Sucht nach dem Perfektsein erzeugt Stress

 

Sicher ist: beruflicher Stress und Burnout hängen eng zusammen

Besonders anfällig für einen Zusammenbruch durch Überschreiten der persönlichen Grenzen der Arbeitsfähigkeit scheinen perfiderweise zwei Typen zu sein: die Idealisten und die Perfektionisten

 

Die Sucht nach einem „perfekten“ Leben kann krank machen: das stete Streben nach höchster Perfektion und das Setzen unrealistischer Ziele

Dies belegen bereits Schulkinder, deren Eltern ihnen mit aller Gewalt das Etikett von Hochbegabten anheften wollen und die an diesem Anspruch und Erwartungsdruck scheitern oder sogar zerbrechen können

 

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Fr

07

Mär

2025

Bildung Wissen - menschlicher Einfluss auf die Evolution?

 

Durch Jagd, Lebensraumzerstörung und Klimawandel verändert der Mensch die Artenzusammensetzung massiv.

  • Der Mensch verursacht das größte Massenaussterben seit dem Ende der Dinosaurier.
  • In der Zukunft könnten Fossilien vieler heutiger Arten fehlen, weil sie vor ihrer Fossilisierung ausstarben.
  • Gleichzeitig entstehen durch menschliche Aktivitäten „neue“ Fossilien: Plastikpartikel, Betonstrukturen und sogar radioaktive Spuren werden in Gesteinsschichten der Zukunft zu finden sein.

 

https://buchshop.bod.de/umwelt-kompetenz-und-wissenscoaching-joerg-becker-9783757888732

Do

06

Mär

2025

J. Becker Denkstudio - was hat eine Standortbilanz, was andere nicht haben?

 

Eine Standortbilanz zeichnet sich durch folgende besonderen Merkmale aus:

-          Bildung Standortfaktoren-Cluster

-          Mehrere Standortbewertung-Dimensionen

-          Gewichtete Standortfaktoren

-          Verknüpfung der Standortfaktoren

-          Standort-Handlungsempfehlungen

-          Eigen- und Fremdbild des Standortes

 

Eine Standortbilanz zeichnet sich durch folgende Darstellungsoptionen aus:

-          Standortprofil-Diagramm

-          Standortportfolio nach Dimension

-          Standortampel-Diagramm

-          Standortfaktor-Wirkungsnetz

-          Standortpotenzial-Portfolio

 

Eine Standortbilanz zeichnet sich durch folgende besonderen Vorteile aus:

-         Übersichtlichkeit und Transparenz

-          Leicht verständliche Darstellung

-          Einheitlicher Aufbau

-          Durchgängig bruchfreie Systematik

-          Zahlenorientierte Denkweise

-          Vollständigkeit 

 

https://buchshop.bod.de/buergermeister-coaching-ein-staendiges-fliessen-von-umgestaltung-joerg-becker-9783759722454

So

02

Mär

2025

Bildung Wissen – menschlicher Einfluss auf Klima und Biosphäre

 

Vielleicht hat der menschlich gemachte Klimawandel ja sogar das Zeug, die nächste Eiszeit zu verhindern. Jedenfalls weitgehend unstrittig ist wohl, dass Staudämme die Deltagebiete absacken lassen, weil sie Sedimente zurückhalten, dass synthetische Chemikalien in den entlegensten Weltgegenden detektierbar sind, dass der Mensch Tierarten ausrottet und so aus dem Fossilienbestand der Zukunft entfernt.

Einfluss auf das Klima: Verhinderung einer Eiszeit?

Geologisch betrachtet befindet sich die Erde in einer Warmphase innerhalb eines Eiszeitalters. Die natürlichen Zyklen der Erdbahnparameter (Milanković-Zyklen) legen nahe, dass eine neue Kaltzeit in einigen tausend Jahren eintreten könnte. Allerdings könnte der vom Menschen verursachte CO₂-Anstieg diesen Zyklus stören.

  • CO₂-Konzentrationen von über 400 ppm (wie heute) gab es zuletzt vor mehreren Millionen Jahren.
  • Modelle deuten darauf hin, dass dies eine Abkühlung und Gletscherbildung verhindern oder hinauszögern könnte.

Staudämme und das Absacken der Deltagebiete

Staudämme halten nicht nur Wasser zurück, sondern auch Sedimente, die für das natürliche Wachstum von Deltagebieten entscheidend sind.

  • Beispiel: Das Nil-Delta schrumpft seit dem Bau des Assuan-Staudamms.
  • Das Mekong-Delta (Vietnam) sinkt jährlich um mehrere Millimeter, da die Sedimentzufuhr fehlt.
  • Die Folge: Küstenerosion, Salzwassereinbrüche und Gefährdung von Millionen Menschen.

 

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Sa

01

Mär

2025

Wirtschaft Mittelstand - Kreativwirtschaft als Innovationsmotor

 

Kreative Produkte – sei es in Kunst, Design, Technologie oder Medien – dienen oft als Inspirationsquelle für Innovationen in völlig anderen Branchen:

Cross-Industry-Innovation: Wenn Ideen wandern

Kreative Konzepte werden oft in unerwartete Bereiche übertragen:

  • Videospiele & Architektur: Simulationssoftware wie „Minecraft“ inspiriert Stadtplaner zu neuen Gestaltungsmöglichkeiten.
  • Mode & Automobilindustrie: Farbtrends aus der Mode beeinflussen das Interieur-Design von Autos.
  • Kunst & Medizintechnik: Organische Formen aus der Naturmalerei inspirieren biokompatible Implantate.

Beispiel: Die Airbrush-Technik aus der Kunst wurde später in der Automobilindustrie für Karosseriebeschichtungen genutzt.

Science-Fiction als technologische Blaupause

Viele Innovationen wurden erst in kreativen Werken erdacht, bevor sie Realität wurden:

  • Smartphones (Star Trek’s „Kommunikator“ → iPhone)
  • Virtuelle Assistenten (2001: Odyssee im Weltraum → Siri, Alexa)
  • Autonomes Fahren (K.I.T.T. aus „Knight Rider“ → Tesla)

Lektion: Kreative Produkte schaffen Visionen, die später von Ingenieuren und Unternehmern umgesetzt werden.

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Sa

01

Mär

2025

Wirtschaft Mittelstand – weltweite Krisen sind systemisch, nicht monokausal

 

Bei umfassenden Krisen zeigt sich, dass weder Einzelpersonen noch ein anonymes System allein schuld waren – es war die Verkettung verschiedener wirtschaftlicher, politischer und regulatorischer Faktoren.

Klimakrise: Nicht ein Verursacher, sondern ein Geflecht von Interessen und Strukturen

Auch die Klimakrise ist nicht nur auf „den Kapitalismus“ oder „die Menschheit“ zurückzuführen, sondern auf ein komplexes Zusammenspiel von:

  • Technologischer Entwicklung und industriellem Wachstum.
  • Politischen Entscheidungen, die fossile Brennstoffe lange subventioniert haben.
  • Gesellschaftlichen Konsummustern, die hohe Emissionen fördern.
  • Wirtschaftlichen Zwängen, die Unternehmen kurzfristige Profite über nachhaltige Strategien stellen.

Ein einzelnes System oder eine einzelne Gruppe kann daher nicht allein für die Krise verantwortlich gemacht werden – es ist ein Geflecht aus Akteuren mit oft widersprüchlichen Interessen.

Die Betrachtung aktueller Krisen zeigt, dass einfache Erklärungen meist zu kurz greifen. Es sind weder „gierige Banker“ noch „der Kapitalismus“ oder „die Politik“ allein, die Krisen verursachen – sondern das Zusammenspiel struktureller, politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Faktoren. Lösungen müssen daher ebenso vielschichtig sein und unterschiedliche Perspektiven einbeziehen, um langfristige Stabilität zu erreichen.

 

https://buchshop.bod.de/strategie-im-ki-zeitalter-joerg-becker-9783758339707

Fr

28

Feb

2025

Wirtschaft Mittelstand – Krisen strategisch meistern

 

Für eine Krise gibt es selten nur einen Grund, sondern meistens viele Ursachen. Ebenso wenig ist für eine Krise immer nur ein, vielleicht auch noch mehr oder weniger anonymes System (beispielsweise zügelloser Kapitalismus, die Gier oder ein Ordnungs- und Regelsystem) verantwortlich.

 

Krisen entstehen selten durch eine einzige Ursache – sie sind fast immer das Resultat eines komplexen Zusammenspiels verschiedener Faktoren. Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass wirtschaftliche, geopolitische, ökologische und technologische Dynamiken eng miteinander verwoben sind und sich gegenseitig beeinflussen.

 

Die Energiekrise und Inflation als Beispiel für Mehrfachursachen

Die Energiekrise der letzten Jahre wurde oft mit dem russischen Angriff auf die Ukraine in Verbindung gebracht. Doch die Ursachen reichen weiter zurück:

  • Die Abhängigkeit Europas von fossilen Brennstoffen, insbesondere russischem Gas, war eine langfristige strategische Fehlentscheidung.
  • Der verzögerte Ausbau erneuerbarer Energien verschärfte die Problematik.
  • Lieferkettenstörungen durch die COVID-19-Pandemie führten bereits vorher zu steigenden Preisen.
  • Zentralbanken hatten durch eine lange Phase extrem niedriger Zinsen die Inflation begünstigt.
  • Spekulative Marktmechanismen trieben Energiepreise zusätzlich in die Höhe.

Keiner dieser Faktoren allein hätte eine derartige Energie- und Inflationskrise ausgelöst – erst ihr Zusammenspiel führte zu massiven wirtschaftlichen Verwerfungen.

Die Finanzkrise 2008: Ein Zusammenspiel aus Gier, Regulierungslücken und systemischen Risiken

Die Finanzkrise 2008 ist ein klassisches Beispiel für eine Krise mit multiplen Ursachen. Oft wird sie auf „die Gier der Banker“ oder „den ungezügelten Kapitalismus“ reduziert, doch die Realität ist komplexer:

  • Eine lockere Geldpolitik und niedrige Zinsen führten zu einer Kreditblase.
  • Banken entwickelten riskante Finanzprodukte wie Subprime-Hypotheken, die auf wackligen Fundamenten basierten.
  • Ratingagenturen bewerteten diese Produkte oft zu positiv.
  • Regulierungsbehörden versäumten es, frühzeitig einzugreifen.
  • Die Globalisierung der Finanzmärkte machte aus nationalen Problemen ein weltweites Desaster.

 

https://buchshop.bod.de/strategie-im-ki-zeitalter-joerg-becker-9783758339707

Fr

28

Feb

2025

Standortanalyse - maßgebliche Entscheider und Akteure

 

Je nach Art des Standortes (z. B. Wirtschaftsstandort, Industriestandort, Wissenschaftsstandort, Stadtentwicklung) sind dies zum Beispiel:

Öffentliche Hand & Politik

  • Kommunalverwaltung (z. B. Stadt, Gemeinde, Landkreis) → Genehmigungen, Infrastruktur, Stadtplanung
  • Lokal- und Regionalpolitik (z. B. Bürgermeister, Stadtrat, Landrat) → Strategie, Entwicklungskonzepte
  • Landes- und Bundesregierung → Förderprogramme, Regulierungen

Wirtschaft & Unternehmen

  • Ansässige Unternehmen & Konzerne → Investitionen, Arbeitsplätze
  • Industrie- und Handelskammern (IHK), Handwerkskammern → Interessenvertretung, Beratung
  • Gewerkschaften & Arbeitgeberverbände → Arbeitsmarkt, Tarifverhandlungen
  • Immobilienentwickler & Investoren → Standortentwicklung, Bauprojekte

Wissenschaft & Innovation

  • Hochschulen & Forschungsinstitute → Innovation, Fachkräfteausbildung
  • Technologie- & Gründerzentren → Start-up-Förderung, Wissens-Transfer

Gesellschaft & Interessensgruppen

  • Bürgerinitiativen & NGOs → Umwelt- und Sozialbelange
  • Kulturelle & soziale Einrichtungen → Attraktivität des Standortes
  • Medien & Öffentlichkeit → Meinungsbildung, Standortimage

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Do

27

Feb

2025

Berufserfolg Karriere – Strategie zur Selbstoptimierung

 

Innehalten im Alltagsstress ist kein Zeichen von Passivität oder Untätigkeit, sondern eine bewusste Strategie zur Selbstoptimierung. Sie hilft dabei, klarer zu denken, kreativer zu werden, Stress besser zu bewältigen und fokussierter zu arbeiten. In einer immer lauteren Welt kann Stille ein entscheidender Karrierevorteil sein.

Bessere zwischenmenschliche Kommunikation

Wer lernt, innerlich ruhig zu sein, hört anderen besser zu und reagiert gelassener. In Verhandlungen oder Konfliktsituationen kann diese Fähigkeit entscheidend sein. Warren Buffett ist bekannt dafür, dass er in Meetings oft lange schweigt, um alle Perspektiven in Ruhe zu erfassen, bevor er spricht.

Effizienteres Arbeiten durch Fokussierung

Die Fähigkeit, sich nicht von Ablenkungen vereinnahmen zu lassen, steigert die Produktivität enorm. Wer regelmäßig stille Phasen in den Alltag integriert, arbeitet konzentrierter und effizienter. Der Bestsellerautor Cal Newport propagiert in seinem Buch Deep Work, dass bewusste, ungestörte Arbeit wahre Spitzenleistungen ermöglicht.

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Do

27

Feb

2025

Mittelstand - Kreativwirtschaft mit Storytelling und Emotionalität

 

Die Kreativwirtschaft lebt von ihrer Fähigkeit, kontinuierlich neue Ausdrucksformen zu schaffen, die Menschen emotional berühren und gleichzeitig neugierig machen:

  • Authentische Geschichten: Kreative Marken und Künstler verbinden ihre Werke mit emotional ansprechenden Geschichten, die Identifikation schaffen.
  • Persönliche Ansprache: Durch personalisierte Inhalte fühlen sich verschiedene Zielgruppen individuell angesprochen.

In der Symphonie aus Kreativität und Emotion entsteht der wahre Zauber:
Ein Kunstwerk, das Menschen verbindet, inspiriert und bewegt.
Erzähle nicht nur, was du tust – zeige, warum es zählt.

Das ist der Moment, in dem Kreativität und Emotion nicht nur Märkte erschaffen, sondern Erinnerungen, die bleiben.

Erzähle mit Herz, gestalte mit Mut, und die Welt wird zuhören.

 

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Mi

26

Feb

2025

Bildung Wissen – Glück kann nicht verordnet werden

 

Glück ist nicht das Ziel, sondern der Weg. Es ist das Lächeln am Morgen, die Freude an einer Aufgabe, die Erfüllung in einem Moment.

Im Beruf ist Glück, wenn Leidenschaft auf Talent trifft, wenn Sinnhaftigkeit den Erfolg begleitet und wenn Arbeit nicht nur Pflicht, sondern auch Freude ist. Es zeigt sich in der Wertschätzung, in der Anerkennung, aber auch im Wachsen an Herausforderungen.

Im Leben ist Glück, wenn Liebe und Freundschaft das Fundament bilden, wenn Erinnerungen Wärme spenden und die Zukunft voller Möglichkeiten ist. Es liegt in den kleinen Augenblicken: dem Sonnenaufgang, einem guten Gespräch, einem erfüllten Tag.

Glück ist, wenn du abends zufrieden einschläfst und morgens mit Neugier aufwachst. Es ist das bewusste Erleben des Hier und Jetzt, nicht das Warten auf bessere Zeiten.

Manchmal sucht man es, manchmal findet es einen – doch oft liegt es genau dort, wo man es nie vermutet hätte: im Einfachen, im Ehrlichen, im Menschlichen.

 

Überzeugung und Missionierung:
Manche Akteure handeln aus echter Überzeugung, dass sie wissen, was "das Beste" für andere ist – sei es durch Religion, Ideologie oder soziale Bewegungen. Auch wenn dies gut gemeint sein kann, bleibt die Frage, ob es wirklich dem Wohl des Einzelnen dient.

 

Letztlich ist Zwang zum Glück paradox – Glück ist ein subjektives Empfinden, das nicht von außen verordnet werden kann. Ein freier Mensch muss selbst entscheiden dürfen, was Glück für ihn bedeutet.

 

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Mi

26

Feb

2025

Wirtschaft Mittelstand - Business Intelligence: ein Gegenmittel gegen ungebremste Informationssammelwut

 

Der Informationsflut droht eine Informationsverschmutzung im immer undurchsichtigeren Informationsdschungel.

Ein Zuviel an Informationsmenge suggeriert leicht eine Sicherheit, die es so gar nicht gibt, nicht geben kann. Auch wenn bereits die relevanten Fakten auf dem Tisch liegen und man bereits in einem Wust der Irrelevanz unterzugehen droht: die Informationssammler ruhen nicht.

Denn: für eine Vielzahl von Entscheidungen werden zunehmend erfolgskritische Informationen eingefordert.

Im digitalen Zeitalter der Mittelstand daher immer mehr in der Lage sein, unterschiedliche Datenquellen zeitnah zu analysieren und strategisch nutzbar zu machen

 

https://buchshop.bod.de/strategie-im-ki-zeitalter-joerg-becker-9783758339707

Di

25

Feb

2025

Wachtmeisterrolle – kulturwirtschaftliche Zwischennutzungen

 

Unbelebte Gelände, leere Erdgeschosszonen u.a. ziehen meist unerwünschte Auswirkungen nach sich und senken nicht zuletzt auch den Wert der angrenzenden Immobilien.

Erhöhen sich stattdessen durch kulturwirtschaftliche (Zwischen-)Nutzungsformen aber Sauberkeit und Sicherheit im öffentlichen Raum, so können alle Eigentümer profitieren.

Die auf dem Areal präsenten Kreativwirtschaft-Mieter übernehmen quasi eine „Wachtmeister“-Rolle.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

  • Verschmelzung von Genres: In der Kreativwirtschaft verschwimmen die Grenzen zwischen Musik, Mode, Technologie und Kunst. Diese Synergien schaffen innovative Produkte, die vielseitig und überraschend wirken.
  • Kollaborationen mit Technologie: Die Nutzung von KI, AR/VR und anderen Technologien eröffnet neue Wege der Interaktion und ermöglicht individualisierte Erlebnisse, die auf unterschiedliche Zielgruppen zugeschnitten sind.

 

https://buchshop.bod.de/kreativwirtschaft-und-wirtschaftsstandort-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769317862

Di

25

Feb

2025

Changemanagement per Startup und Bildung

 

Immer mehr Unternehmen wollen Innovation jung, digital oder sogar umstürzlerisch geschehen lassen. Neuentwicklungen, für die man bisher 1-2 Jahre kalkulieren musste, sollen schneller geschehen. Selbst Marktführer können sich nicht mehr so viel Zeit wie bisher gewohnt nehmen: in der digitalen Welt kann längst zu alt sein, was vor eineinhalb Jahren erdacht wurde.

Die zweckfreie Bildung nach Humboldt´schen Bildungsideal steht einer zweckhaften Bildung gegenüber, die nur den beschleunigten Erwerb berufsorientierter Kompetenzen im Sinn hat. Während seinerzeit die Universität ausschließlich als „Ort für wissenschaftliches Nachdenken“, als Hort der Einheit von Forschung und Lehre galt, gilt heute jemand fast schon als Historiker, wenn er überhaupt noch die Tageszeitung liest.

 

Beispiel: Lernen, wie man als Virtual Assistant, SocialMedia-Manager oder Texter arbeitet, schafft flexible Einkommensmöglichkeiten.

Effekt: Der Übergang von Nebenverdienst zu Vollzeit-Einkommen ist möglich.

 

Innovationen entwickeln

  • Beispiel: Wissen in Wissenschaft oder Technik anwenden, um neue Produkte oder Dienstleistungen zu erfinden.
  • Effekt: Patente oder erfolgreiche Produktvermarktung können hohe Erträge bringen.

Sparen und Geldmanagement lernen

  • Beispiel: Finanzbildung durch Bücher oder Kurse, um Budgets zu erstellen, Schulden abzubauen und Ersparnisse effizient zu investieren.
  • Effekt: Bessere finanzielle Entscheidungen führen zu mehr Wohlstand.

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Mo

24

Feb

2025

Kultur Kreativwirtschaft - Kreative Fähigkeiten monetarisieren

 

Beispiel: Fähigkeiten wie Grafikdesign, Schreiben, Musikproduktion oder Videobearbeitung können über Plattformen wie Fiverr, Upwork oder Etsy verkauft werden.

Effekt: Kreative Talente in Dienstleistungen oder Produkten umzuwandeln, eröffnet neue Einkommensquellen

Wissen teilen und lehren

Beispiel: Wer sich in einem Bereich spezialisiert, kann dieses Wissen in Online-Kursen, Seminaren oder E-Books weitergeben (z. B. über Plattformen wie Udemy oder Teachable).

Effekt: Passives Einkommen durch digitale Inhalte.

Netzwerkbildung und persönliche Entwicklung

Beispiel: Durch Soft-Skills-Trainings in Verhandlung, Kommunikation oder Führung werden höhere Gehälter und bessere Positionen erreicht.

Effekt: Ein starkes Netzwerk und persönliche Präsenz steigern das Karrierepotenzial.

 

https://buchshop.bod.de/kreativwirtschaft-und-wirtschaftsstandort-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769317862

Mo

24

Feb

2025

Bildung Wissen - KI verändert das digitale Leben

 

Herausforderungen und Risiken

a) Wirtschaftliche Aspekte

  • Abhängigkeit von Plattformen: Kleinere Unternehmen sind oft von großen Social-Media-Plattformen abhängig, was Monopolrisiken birgt.
  • Ungleichheit: Die wirtschaftlichen Vorteile von Smartphones und Social Media konzentrieren sich häufig auf technologieaffine Regionen.

b) KI-Entwicklung

  • Bias in KI-Modellen: Social-Media-Daten enthalten oft Vorurteile, die sich auf KI-Modelle übertragen können.
  • Datenschutz und Ethik: Die Nutzung persönlicher Daten durch KI wirft Bedenken hinsichtlich Privatsphäre und ethischer Verantwortung auf.

c) Gesellschaftliche und politische Einflüsse

  • Fake News und Manipulation: Social Media kann genutzt werden, um Desinformationen zu verbreiten, was auch durch KI-Algorithmen verstärkt werden kann.
  • Psychologische Auswirkungen: Die ständige Nutzung von Smartphones und Social Media beeinflusst die mentale Gesundheit, was langfristig auch die Arbeitsproduktivität beeinträchtigen könnte.

https://buchshop.bod.de/strategie-im-ki-zeitalter-joerg-becker-9783758339707

 

 

So

23

Feb

2025

Digitalisierung war gestern – jetzt kommt die „intelligente Digitalisierung“

 

Arbeitsmarkt im Wandel:

  • Routinejobs verschwinden, während KI-gestützte Kreativ- und Analyseberufe boomen.
  • Lebenslanges Lernen wird essenziell, da KI-Technologien ständig neue Qualifikationen erfordern.

Medien & Informationsflut:

  • KI filtert Nachrichten, kann aber auch Desinformation verstärken (Deepfakes, Fake News).
  • Algorithmen steuern, welche Inhalte wir sehen – Gefahr der Filterblasen steigt.

Digitale Ethik & Datenschutz:

  • Wer kontrolliert KI-Entscheidungen, wenn Algorithmen diskriminierende Muster übernehmen?
  • Datenschutz wird zu einem ständigen Konflikt zwischen Bequemlichkeit und Privatsphäre.

Frage: Werden wir von KI gesteuert oder nutzen wir sie bewusst für unsere Zwecke?

https://buchshop.bod.de/berufserfolg-mit-bildungsintelligenz-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769306934

 

 

Sa

22

Feb

2025

Wirtschaft Mittelstand - KI + Digitalisierung = Effizienzrevolution

 

Prozessautomatisierung auf neuem Level:

  • KI-gestützte Logistik optimiert Lagerbestände in Echtzeit.
  • Smarte Algorithmen senken Energieverbrauch in der Industrie.
  • Predictive Maintenance verhindert Ausfälle von Maschinen.

Personalisierte Kundeninteraktion:

  • KI erkennt Kundenbedürfnisse frühzeitig und optimiert Marketingstrategien.
  • Chatbots und virtuelle Assistenten ersetzen klassische Service-Hotlines.

Neue Geschäftsmodelle:

  • Plattform-Ökonomien (z. B. Uber, Airbnb) nutzen KI für dynamische Preisgestaltung.
  • Unternehmen setzen verstärkt auf KI-generierte Inhalte, Designs und Code.

Herausforderung: Wer KI nicht nutzt, verliert an Wettbewerbsfähigkeit.

 

https://buchshop.bod.de/wissensmanagement-im-ki-dialogmodus-joerg-becker-9783759774804

Sa

22

Feb

2025

Bildung Wissen - Lebenslanges Lernen fördern

 

Ein Lernerfolg zeigt sich durch die Fähigkeit der Lernenden, Wissen und Kompetenzen auf reale Kontexte zu übertragen und dadurch handlungsfähig zu werden:

  • Flexibilität durch Transfer: Relevantes Lernen befähigt Schüler, Wissen in unterschiedlichen Kontexten anzuwenden und sich kontinuierlich an neue Herausforderungen anzupassen.
  • Beispiel: Eine Schülerin, die im Kunstunterricht kreative Problemlösungen gelernt hat, wendet diese Denkweise später bei Innovationsprozessen im Beruf an.

Verbindung zu gesellschaftlichen Herausforderungen

  • Relevanz durch Sinnstiftung: Lernerfolg zeigt sich auch darin, ob Schüler das Gelernte als bedeutungsvoll empfinden, z. B. für Umwelt, soziale Gerechtigkeit oder Wirtschaft.
  • Beispiel: Ein Projekt zum Recycling von Plastik macht deutlich, wie individuelles Verhalten globale Auswirkungen haben kann.

Der wahre Lernerfolg liegt darin, dass das Gelernte einen echten Mehrwert für das Leben und die Gesellschaft bietet. Wenn Schüler die Bedeutung ihres Wissens erkennen und es anwenden können, fühlen sie sich nicht nur erfolgreich, sondern auch motiviert, weiterhin zu lernen und aktiv zur Lösung realer Herausforderungen beizutragen. Relevanz schafft also nicht nur Kompetenz, sondern auch Engagement und Verantwortung.

 

 

https://buchshop.bod.de/coaching-szenen-eines-agilen-uebergangs-joerg-becker-9783734727443

Sa

22

Feb

2025

Ohne klares Selbstbild ist man abhängig von den Vorstellungen anderer

 

Wir haben oft mehr Kontrolle über unser Denken und Handeln, als wir glauben. Doch diese Kontrolle bewusst zu nutzen, erfordert Reflexion, Selbstbewusstsein und gelegentlich auch den Mut, sich gegen äußere Erwartungen zu stellen. Diese Einstellung hat eine tiefe psychologische und gesellschaftliche Grundlage:

Fehlende Selbstreflexion

Wer sich wenig mit den eigenen Werten, Wünschen und inneren Überzeugungen auseinandersetzt, ist leichter manipulierbar. Ohne ein klares Selbstbild übernehmen wir oft unbewusst die Vorstellungen und Urteile anderer.

Mediale Beeinflussung

Durch Werbung, Social Media und Nachrichten werden wir permanent mit externen Meinungen konfrontiert. Besonders Algorithmen verstärken diese Wirkung, indem sie uns gezielt Inhalte präsentieren, die unsere Emotionen ansprechen.

 

https://buchshop.bod.de/gruenden-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769304039.

Fr

21

Feb

2025

Bildungssystem in Zeiten der KI

 

 

Vor dem Hintergrund einer globalisierten Gesellschaft, in der Wissen schnell veralten kann, in der Werte nicht mehr klar sind und immer neu hinterfragt werden, steht in Deutschland auch das Bildungssystem vor fundamentalen Herausforderungen.

Fundamentalkritik am deutschen Bildungssystem

Das deutsche Bildungssystem steht seit Jahrzehnten in der Kritik, doch eine der tiefgreifendsten Schwächen ist die Diskrepanz zwischen vermitteltem Wissen und tatsächlicher Anwendbarkeit. Während Schüler und Studierende eine Fülle an Informationen aufnehmen müssen, bleibt oft die Frage: Wofür brauche ich das eigentlich?

Zuviel nutzloses Wissen – ein Relikt vergangener Zeiten

Ein zentrales Problem des deutschen Bildungssystems ist der immense Fokus auf reines Faktenwissen. Schüler verbringen Jahre damit, Gedichte auswendig zu lernen, mathematische Formeln zu lösen, die sie nie anwenden werden, oder historische Jahreszahlen abzurufen, ohne die dahinterliegenden gesellschaftlichen Mechanismen zu verstehen. Diese Art der Wissensvermittlung stammt aus einer Zeit, in der Bildung vor allem als Akkumulation von Wissen verstanden wurde – doch in einer digitalisierten Welt, in der Informationen in Sekunden abrufbar sind, verliert dies zunehmend an Relevanz.

Stattdessen fehlt es an praktischem, interdisziplinärem Wissen:

  • Finanzbildung: Wie funktioniert ein Kredit? Was ist Inflation?
  • Kritisches Denken: Wie erkenne ich Fake News und manipulative Argumentationen?
  • Medienkompetenz: Wie gehe ich verantwortungsvoll mit sozialen Medien um?
  • KI- und Digitalverständnis: Wie funktionieren Algorithmen, die unsere Entscheidungen beeinflussen?

Zu wenig wirklich nützlicher Lernstoff

Während Schüler mit Inhalten belastet werden, die kaum einen Bezug zur Lebensrealität haben, fehlt es an Wissen, das im echten Leben gebraucht wird. Viele verlassen die Schule, ohne zu wissen, wie man eine Steuererklärung macht, sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet oder eine Wohnung mietet.

Gleichzeitig werden essenzielle Soft Skills vernachlässigt: Kommunikation, Teamarbeit, emotionale Intelligenz und Resilienz sind zentrale Fähigkeiten in einer zunehmend komplexen Welt. Doch das Bildungssystem misst diesen Kompetenzen wenig Bedeutung bei, da sie schwer prüfbar und messbar sind.

 

https://buchshop.bod.de/fuehrungskraefte-coaching-wirtschaftsmathematik-joerg-becker-9783758371646

Do

20

Feb

2025

Bildung - Wissen und Kompetenz: Eine notwendige Verbindung

 

In einer zunehmend digitalisierten und komplexen Welt reicht reines Faktenwissen nicht mehr aus. Schulen müssen daher neben dem Wissen auch die notwendigen Kompetenzen vermitteln, um dieses Wissen sinnvoll zu nutzen. Hierzu gehören:

  1. Kritisches Denken: Schüler müssen lernen, Informationen zu bewerten, Quellen zu hinterfragen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
  2. Problemlösungskompetenz: Anstatt nur bekannte Lösungswege auswendig zu lernen, sollten Schüler Methoden entwickeln, um neue Herausforderungen eigenständig zu bewältigen.
  3. Soziale und kommunikative Fähigkeiten: In der modernen Arbeitswelt sind Teamfähigkeit, Empathie und klare Kommunikation entscheidend.
  4. Digitale Kompetenz: Schüler müssen den sicheren und sinnvollen Umgang mit digitalen Medien und Technologien beherrschen.
  5. Selbstorganisation und Eigenverantwortung: Die Fähigkeit, sich selbst zu strukturieren und Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen, wird immer wichtiger.

 

https://buchshop.bod.de/coaching-szenen-eines-agilen-uebergangs-joerg-becker-9783734727443

Do

20

Feb

2025

Wirtschaft Mittelstand - Strategisches Denken weckt das Denken in Alternativen

 

Wenn die Wissensbilanz im „Unternehmens-Gedächtnis“ fest verankert ist, steigt die Erfolgschance.

Fallbeispiel: Strategie-Check bei einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen

Ausgangslage:
Ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen steht vor der Herausforderung, seinen Marktanteil im Bereich automatisierter Fertigungslinien zu sichern und auszubauen. Die Geschäftsleitung spürt den zunehmenden Wettbewerb aus Asien und den USA und möchte strategische Alternativen entwickeln, um sich zukunftssicher aufzustellen.

Strategie-Check-Prozess:

  1. Ist-Analyse (Wissensbilanz)
    • Erfassung des aktuellen Unternehmenswissens: bestehende Technologien, Patente, Mitarbeiterkompetenzen, Kundenbeziehungen, Marktpositionen.
    • Identifikation von Kernkompetenzen wie hochpräzise Fertigungstechnologien und langjährige Kundenbindung im Automobilsektor.
  2. Trendanalyse und Zukunftsszenarien
    • Analyse externer Trends: Digitalisierung, KI-gestützte Fertigung, Nachhaltigkeitsanforderungen.
    • Szenarien: a) Fokus auf Automobilindustrie beibehalten, b) Diversifikation in Medizintechnik und erneuerbare Energien, c) Aufbau eines digitalen Servicegeschäfts.
  3. Stärken-Schwächen-Check (SWOT)
    • Stärke: Technologieführerschaft in präzisen Fertigungsprozessen.
    • Schwäche: Fehlende digitale Geschäftsmodelle.
    • Chance: Wachsender Bedarf an nachhaltiger Produktion und Digitalisierung.
    • Risiko: Preisdruck durch asiatische Wettbewerber.
  4. Alternative Strategien entwickeln
    • Strategie A: Ausbau der Automobilzulieferung durch nachhaltige Fertigungsprozesse (z. B. CO2-neutrale Produktion).
    • Strategie B: Markteintritt in die Medizintechnik mit Fokus auf präzise Fertigungsanlagen für Implantate.
    • Strategie C: Entwicklung eines digitalen Plattformgeschäfts für Fernwartung und vorausschauende Wartung mittels KI.
  5. Bewertung der Alternativen
    • Bewertungskriterien: Investitionsbedarf, Time-to-Market, Wettbewerbsvorteile, Synergien mit bestehenden Kompetenzen.
    • Ergebnis: Strategie C wird priorisiert, da sie bestehende Potenziale nutzt und neue Erlösquellen schafft.
  6. Implementierung und Monitoring
    • Bildung eines Projektteams zur Entwicklung digitaler Services.
    • Nutzung vorhandener Kompetenzen in der Datenanalyse und Schulung der Mitarbeiter.
    • Regelmäßiger Strategie-Check zur Anpassung an Marktveränderungen.

Ergebnis:
Durch den Strategie-Check wurde das vorhandene Unternehmenswissen gezielt genutzt, um alternative Strategien zu entwickeln und die erfolgversprechendste Option auszuwählen. Der Aufbau eines digitalen Servicegeschäfts stärkt die Marktposition nachhaltig und eröffnet neue Umsatzpotenziale.

https://buchshop.bod.de/strategie-im-ki-zeitalter-joerg-becker-9783758339707

 

 

Do

20

Feb

2025

Wirtschaft Mittelstand – Businessanalyse der 3-W-Fragen

 

 

Unabhängig von Größe, Branche oder Geschäftsfeld muss sich ein Entscheider mit den „3-W“-Fragen auseinandersetzen: Wo stehe ich heute? Wo will ich hin? Wie komme ich dorthin?

Die Reihenfolge der „3-W“-Fragen ist entscheidend, da jede Frage auf der vorherigen aufbaut und eine klare Struktur für fundierte Entscheidungen schafft:

1.     Wo stehe ich heute?
Eine präzise Analyse der aktuellen Situation ist der Ausgangspunkt jeder strategischen Planung. Ohne ein klares Verständnis des Status quo – einschließlich Ressourcen, Stärken, Schwächen und Umfeld – ist es unmöglich, sinnvolle Ziele zu definieren. Diese Bestandsaufnahme bildet die Grundlage für alle weiteren Schritte.

2.     Wo will ich hin?
Ein klar definiertes Ziel gibt die Richtung vor. Erst wenn das Ziel feststeht, können Maßnahmen und Strategien sinnvoll entwickelt werden. Unklare oder ständig wechselnde Ziele führen zu ineffizienten Entscheidungen und Ressourcenverschwendung. Wie beim Reisen gilt: Wer das Ziel nicht kennt, kann nicht den besten Weg dorthin finden.

3.     Wie komme ich dorthin?
Die Wahl der geeigneten Maßnahmen und Mittel hängt vom Ziel ab. Erst wenn klar ist, wohin man möchte, kann man die besten „Transportmittel“ auswählen. Eine Strategie ohne klares Ziel führt oft zu ziellosem Aktionismus und Fehlentscheidungen.

Fazit:
Das Einhalten dieser Reihenfolge gewährleistet, dass Entscheidungen auf einer soliden Grundlage getroffen werden, die Zielorientierung sichergestellt ist und Maßnahmen effizient umgesetzt werden. Wie bei einer Reise gilt: Erst das Ziel bestimmen, dann das beste Transportmittel wählen – nicht umgekehrt.

https://www.buecher.de/artikel/buch/business-coaching/67458333/

 

 

Mi

19

Feb

2025

Wirtschaft Mittelstand – mit Motivation und Lernfähigkeit der Mitarbeiter Zukunft gestalten

 

Investitionen in Potenziale, Motivation und Lernfähigkeit zahlen sich langfristig aus und ermöglichen es Unternehmen, nicht nur aktuelle Herausforderungen zu meistern, sondern auch zukünftige Chancen zu ergreifen.

Motivation der Mitarbeiter: Motivation ist ein Schlüsselfaktor für die Leistungsbereitschaft und -fähigkeit der Mitarbeiter. Ein motiviertes Team arbeitet produktiver, kreativer und effizienter. Zukunftsorientierte Unternehmen setzen daher auf Maßnahmen wie ein attraktives Arbeitsumfeld, faire Vergütung, Anerkennung und Mitgestaltungsmöglichkeiten, um die Motivation langfristig hochzuhalten. Motivierte Mitarbeiter sind eher bereit, sich aktiv an Veränderungsprozessen zu beteiligen und neue Herausforderungen anzunehmen.

Lernfähigkeit der Mitarbeiter: In einer sich ständig verändernden Wirtschaftswelt ist die Lernfähigkeit der Mitarbeiter essenziell. Unternehmen, die eine Kultur des lebenslangen Lernens fördern, können schneller auf neue Trends, Technologien und Marktanforderungen reagieren. Die Lernfähigkeit umfasst nicht nur die Bereitschaft zur Weiterbildung, sondern auch die Fähigkeit, neues Wissen effektiv in den Arbeitsalltag zu integrieren und weiterzugeben.

 

https://buchshop.bod.de/personal-kopfschaetze-coaching-joerg-becker-9783751959865

Di

18

Feb

2025

Wirtschaft Mittelstand - Zukunftsorientierung durch Mitarbeiterorientierung

 

Die Perspektive der Mitarbeiterorientierung in der Wissensbilanz ist deshalb so zukunftsorientiert, weil sie direkt in die zukünftige Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit eines Unternehmens einzahlt.

Analyse der zukunftsorientierten Mitarbeiterperspektive in der Prozessorientierung der Wissensbilanz

Die Wissensbilanz ist ein Instrument zur Bewertung des intellektuellen Kapitals eines Unternehmens. Im Rahmen der Prozessorientierung spielt die Perspektive der Mitarbeiterorientierung eine entscheidende Rolle, insbesondere in Bezug auf Potenziale, Motivation und Lernfähigkeit der Mitarbeiter. Diese Aspekte sind maßgeblich für die zukünftige Entwicklung und Innovationskraft eines Unternehmens.

Potenziale der Mitarbeiter: Die Identifikation und Förderung individueller Fähigkeiten und Talente der Mitarbeiter legt die Grundlage für zukünftige Erfolge. Unternehmen, die in die kontinuierliche Weiterbildung und Entwicklung ihrer Mitarbeiter investieren, sichern sich langfristig einen Wettbewerbsvorteil. Potenziale bilden die Basis für Innovationen, kreative Problemlösungen und die Anpassungsfähigkeit an dynamische Marktbedingungen.

 

https://buchshop.bod.de/personal-kopfschaetze-coaching-joerg-becker-9783751959865

Di

18

Feb

2025

Berufserfolg Karriere – keine Bewerbung ohne Selbstanalyse und Kenntnis des Arbeitsmarktes

 

Es macht nur wenig Sinn, mit einer Bewerbung den Markt zu betreten, ohne eine möglichst genaue und begründete Vorstellung darüber zu haben, für welches Leistungs-(Produkt-)angebot man selbst steht und welche Anforderungen Unternehmen als Nachfrageseite des Marktes an diesen Leistungsträger (Produktanbieter) stellen. In einem Bild des Sportes: Was würden man von einem Sportler halten müssen, der zu Beginn eines Wettkampfes (irgendwie ist dies ja auch eine Bewerbung) nicht einmal die Disziplin (Laufen, Springen, Speerwerfen etc.) kennt, in der er zu diesem Wettkampf antreten will? Was würde uns ein Sportler sagen, wenn wir ihm vor Beginn einer Laufdisziplin nicht mitteilen würden, ob es um einen 100m- oder vielleicht um einen 5.000m-Lauf geht?

Ein Sportler ohne klare Disziplin und Zielvorgabe würde planlos und wahrscheinlich erfolglos agieren – genauso verhält es sich mit einer Bewerbung ohne fundierte Selbstanalyse und Marktkenntnis.

 

https://buchshop.bod.de/karriere-coaching-es-wird-ein-neues-spiel-gespielt-joerg-becker-9783759795472

Mo

17

Feb

2025

Bildung Wissen Geldanlage - KI als dynamisches Navigationssystem für volatile Märkte

 

Prognosen sind zwangsläufig ein Blick in den Rückspiegel, während wir uns nach vorne bewegen. Es gibt einfach zu viele unvorhersehbare Variablen – geopolitische Krisen, technologische Durchbrüche, regulatorische Veränderungen, um nur einige zu nennen.

Risikomanagement-Strategien – Egal, wie verlockend eine Prognose klingt: Klare Verlustlimits, Diversifikation und regelmäßige Portfolio-Überprüfungen sind für langfristigen Erfolg wichtiger als der Versuch, den perfekten Zeitpunkt für Kauf oder Verkauf zu treffen.

Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie – Wir neigen dazu, in Boomphasen zu euphorisch und in Krisen zu pessimistisch zu sein. KI-Tools können helfen, diesen psychologischen Fallen zu entgehen, indem sie nüchtern Szenarien durchrechnen.

Banken und Investmenthäuser beeindrucken oft mit Datenmengen und komplexen Modellen. Aber die entscheidende Frage ist, wie flexibel und anpassungsfähig diese Modelle sind, wenn unerwartete Ereignisse eintreten.

Interessant ist, dass KI-gestützte Analysetools genau hier ihre Stärke haben könnten: weniger in der punktgenauen Prognose, sondern in der kontinuierlichen Anpassung an neue Informationen.

 

https://buchshop.bod.de/bildung-wissen-inspiration-der-geldanlage-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769327502

Mo

17

Feb

2025

Berufserfolg Karriere - Was oder wo ist die Ziellinie? Hintergrund zu den Fragen „Was kann ich?“, „Wer bin ich?“ und „Was will ich?“


Diese drei Kernfragen stammen aus dem Bereich der persönlichen und strategischen Selbstreflexion, insbesondere im Kontext der Marktorientierung und Karriereplanung. Während „Was kann ich?“ die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen in den Vordergrund stellt, zielen „Wer bin ich?“ und „Was will ich?“ auf tiefere Dimensionen der eigenen Identität und Motivation ab. Unternehmen, Selbstständige und auch Privatpersonen, die sich im Markt erfolgreich positionieren wollen, müssen nicht nur ihre Fähigkeiten kennen, sondern auch ihr Selbstbild und ihre Ziele klar definieren.

  • Was kann ich? bezieht sich auf objektiv messbare Fähigkeiten, Talente und Erfahrungen.
  • Wer bin ich? beleuchtet die eigene Identität, Werte, Persönlichkeit und Haltung.
  • Was will ich? betrifft die Motivation, Ziele und Wünsche für die Zukunft.

Warum gestaltet sich eine Antwort auf diese Fragen manchmal schwierig?

  1. Selbstbild vs. Fremdbild: Oft unterscheidet sich das, wie wir uns selbst sehen, von der Wahrnehmung anderer. Dies führt zu Unsicherheiten und Widersprüchen.
  2. Veränderungen und Entwicklungen: Menschen entwickeln sich ständig weiter. Was gestern galt, muss heute nicht mehr stimmen. Besonders in dynamischen Märkten ändern sich Anforderungen und persönliche Zielsetzungen schnell.
  3. Äußere Einflüsse: Familie, Gesellschaft und berufliche Zwänge beeinflussen das Selbstbild und die eigenen Wünsche, was zu einem inneren Konflikt führen kann.
  4. Mangelnde Reflexion: Der Alltagsstress lässt oft wenig Raum für tiefgründige Selbstreflexion. Ohne diesen Prozess bleiben die Antworten oberflächlich oder unvollständig.
  5. Angst vor Entscheidungen: Eine klare Antwort bedeutet oft auch, sich festzulegen – und damit möglicherweise andere Optionen auszuschließen.

Warum ist Klarheit in diesen Fragen wichtig?

  • Marktorientierung: In einem wettbewerbsintensiven Umfeld müssen sich Personen und Unternehmen klar positionieren. Nur wer genau weiß, was er kann, wer er ist und was er will, kann ein authentisches und überzeugendes Profil nach außen präsentieren.
  • Fokussierung: Klarheit hilft, Ressourcen wie Zeit, Geld und Energie effizient einzusetzen, anstatt sich in zu vielen Projekten oder Richtungen zu verzetteln.
  • Motivation und Resilienz: Ein klares Ziel vor Augen motiviert in schwierigen Zeiten und stärkt die Widerstandskraft bei Rückschlägen.
  • Glaubwürdigkeit: Authentische Persönlichkeiten und Marken, die wissen, wofür sie stehen, gewinnen leichter das Vertrauen von Kunden, Geschäftspartnern und anderen Stakeholdern.
  • Langfristiger Erfolg: Strategische Planung – sei es im Unternehmen oder im persönlichen Leben – erfordert ein stabiles Fundament. Dieses Fundament wird durch die Beantwortung dieser drei Kernfragen gelegt.

Diese Fragen bilden somit den Grundstein für persönliche und berufliche Entscheidungen und sind unverzichtbar für nachhaltigen Erfolg und eine klare Marktpositionierung.

 

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So

16

Feb

2025

Bildung Wissen Geldanlage – Prinzip der Risikostreuung ist so alt wie das Wirtschaften selbst

 

Schon vor hunderten von Jahren schlossen sich Händler und Kaufleute zusammen und gründeten Handelsflotten, um sich vor dem Verlust eines einzigen Schiffes (der sie in den Ruin treiben konnte) zu schützen. Ihre Handelsflotten dagegen konnten den gelegentlichen Verlust eines einzelnen Schiffes ohne tragische Folgen verkraften.

Das Prinzip der Risikostreuung, das bereits vor hunderten von Jahren von Händlern und Kaufleuten genutzt wurde, bildet auch heute noch eine zentrale Säule der Geldanlage. Die damaligen Handelsflotten dienten als Absicherung gegen den Totalverlust: Der Ruin drohte, wenn ein einzelnes Schiff mit wertvoller Fracht unterging, während der Verlust eines Schiffes innerhalb einer großen Flotte leichter verkraftet werden konnte.

Übertragen auf die Geldanlage bedeutet dies: Wer sein gesamtes Kapital in ein einziges Anlageprodukt investiert, riskiert bei einem Ausfall einen vollständigen Verlust. Streut man hingegen sein Kapital über verschiedene Anlageklassen, Branchen oder Regionen, können Verluste in einem Bereich durch Gewinne in einem anderen ausgeglichen werden. Dieses Grundprinzip – bekannt als Diversifikation – ist daher so alt wie das Wirtschaften selbst und nach wie vor entscheidend, um langfristig erfolgreich Vermögen aufzubauen und zu erhalten.

 

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So

16

Feb

2025

Wirtschaftsstandort - Scharnier zwischen Kultur und Wirtschaftsförderung

 

Eine Standortbilanz ist mehr als ein reines Analyseinstrument – sie kann als „Brücke“ fungieren, um die oft isolierten Bereiche zu verbinden. Durch transparente Kommunikation, gemeinsame Ziele und interdisziplinäre Projekte lassen sich alte Strukturen aufbrechen und nachhaltige, innovative Entwicklungen fördern.

Wirtschaftsförderung als Vermittler

  • Förderprogramme mit interdisziplinären Anreizen: Wirtschaftsförderung kann gezielt Projekte unterstützen, die Kultur und Wirtschaft verbinden, etwa durch spezielle Förderlinien für Kooperationen.
  • One-Stop-Agency: Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle, die Beratungen, Fördermittel und Netzwerke für alle drei Bereiche anbietet.

Bildung und Austausch fördern

  • Cross-Industry-Schulungen: Workshops und Seminare, bei denen Kulturschaffende wirtschaftliche Kenntnisse erwerben und Unternehmer kulturelle Sensibilität entwickeln.
  • Residency-Programme für Kulturschaffende in Unternehmen: Künstler*innen arbeiten temporär in Unternehmen, um kreative Impulse zu geben und wirtschaftliche Denkmuster zu hinterfragen.

Transparenz und gemeinsame Ziele

  • Offene Standortbilanz: Veröffentlichung der Standortbilanz und gemeinsame Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs, um alle Akteure an einen Tisch zu bringen.
  • Erfolgsindikatoren für interdisziplinäre Zusammenarbeit: Entwicklung von KPIs, die den Erfolg der Kooperation zwischen Kultur, Wirtschaft und Wirtschaftsförderung messen und sichtbar machen.

 

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Sa

15

Feb

2025

Gemeinsame Kommunikationsplattform zwischen Kultur und Wirtschaftsförderung schaffen

 

Eine Standortbilanz, die eine umfassende Analyse der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken eines Standorts beinhaltet, kann als strategisches Instrument genutzt werden, um die Zusammenarbeit zwischen Kultur, Wirtschaft und Wirtschaftsförderung zu fördern und bestehende „Verkrustungen“ aufzubrechen. Zum Beispiel:

Gemeinsame Plattformen schaffen

  • Kulturwirtschaftsräte oder Cluster: Einrichtung eines interdisziplinären Rats, der Akteure aus Kultur, Wirtschaft und Wirtschaftsförderung zusammenbringt, um gemeinsame Strategien zu entwickeln.
  • Digitale Vernetzungsplattformen: Aufbau eines digitalen Hubs, der die Kommunikation und Projektentwicklung zwischen den Bereichen erleichtert.

Synergien durch gemeinsame Projekte

  • Kultur- und Wirtschaftsfestivals: Gemeinsame Veranstaltungen, bei denen Unternehmen Kulturprojekte fördern und im Gegenzug ihre Innovationskraft präsentieren können.
  • Kreativwirtschaft als Innovationsmotor: Förderung kreativer Start-ups, die Kultur und Technologie verbinden, z.B. in den Bereichen Gaming, Design und Medien.

 

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Sa

15

Feb

2025

Wirtschaft Mittelstand und KI – Rechenleistung und Modellgröße sind nicht alles

 

Der Weg zum künstlichen Gehirn muss nicht unbedingt über immer mehr Daten, Rechenleistung und Modellgröße führen. Alternativen sind zum Beispiel:

Neuromorphe Systeme

  • Inspiration aus der Biologie: Anstatt klassische von-Neumann-Architekturen zu verwenden, ahmen neuromorphe Chips die Struktur und Funktionsweise des menschlichen Gehirns nach.
  • Effizienz: Sie sind energieeffizienter und schneller in der Verarbeitung bestimmter Aufgaben, insbesondere im Bereich der Sensorik und des maschinellen Lernens.
  • Beispiel: Intel’s Loihi-Chip.

Wissensbasierte und symbolische KI (Hybrid-KI)

  • Verknüpfung von Symbolik und Lernen: Die Kombination von maschinellem Lernen mit symbolischen Logiken ermöglicht ein besseres Verständnis von Kausalität und logischen Zusammenhängen.
  • Vorteil: Weniger Abhängigkeit von großen Datenmengen und bessere Erklärbarkeit.
  • Beispiel: IBM Watson kombiniert symbolische Methoden mit Machine Learning.

Kontextuelles und transferbasiertes Lernen

  • Weniger Datenbedarf: Modelle, die aus wenigen Beispielen lernen (Few-Shot Learning, Zero-Shot Learning), kommen mit weniger Trainingsdaten aus.
  • Transfer Learning: Vortrainierte Modelle werden auf neue, ähnliche Aufgaben übertragen.
  • Beispiel: GPT-Modelle im Zero-Shot-Modus.

 

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Fr

14

Feb

2025

Kompetenz hat viele Seiten: Bildung Leben, Wirtschaft

 

Kompetenz ist weit mehr als reines Fachwissen oder technische Fertigkeiten. Sie ist die Fähigkeit, Wissen, Erfahrungen und Werte in komplexen Situationen anzuwenden, um Probleme zu lösen und Neues zu schaffen. Diese Bedeutung entfaltet sich in Bildung, Leben und Wirtschaft gleichermaßen, allerdings oft in unterschiedlichen Facetten. Zum Beispiel:

Kompetenz in der Wirtschaft: Erfolgsfaktor Menschlichkeit

Auch in der Wirtschaft ist Kompetenz weit mehr als technische Expertise. Führungskräfte beispielsweise benötigen neben Fachwissen vor allem Soft Skills: Kommunikationsstärke, Entscheidungsfreude, Konfliktlösungskompetenz und emotionale Intelligenz. Unternehmen, die eine Kultur der Wertschätzung, des Teamgeistes und der Innovationsfreude pflegen, sind langfristig erfolgreicher.

Menschliche Kompetenz zeigt sich hier in der Fähigkeit, Teams zu motivieren, Talente zu fördern und tragfähige Netzwerke aufzubauen. Gerade in Zeiten des Wandels – etwa durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz – sind kreative, empathische und anpassungsfähige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schlüssel zum Erfolg.

Das Zusammenspiel der Kompetenzen zählt

Ob in der Schule, im Leben oder in der Wirtschaft – Kompetenz ist immer ein Zusammenspiel aus Fachwissen und Menschlichkeit. Die Schulzeit sollte daher als Möglichkeitsraum begriffen werden, in dem neben kognitivem Wissen auch soziale, emotionale und ethische Fähigkeiten gefördert werden. Diese ganzheitliche Kompetenz ist die Grundlage für ein erfülltes Leben, gelingende Beziehungen und nachhaltigen Erfolg in der Arbeitswelt.

Denn am Ende ist es nicht nur das, was wir wissen, sondern wie wir handeln – und wer wir als Mensch sind, was den Unterschied macht.

 

https://buchshop.bod.de/gruenden-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769304039

Fr

14

Feb

2025

Bildung - Individualisierung und Differenzierung des Lernprozesses

 

Eine hohe Lehrkompetenz zeigt sich darin, die unterschiedlichen Lernstile, Stärken und Schwächen der Lernenden zu erkennen und darauf einzugehen.

  • Beispiel: Adaptive Lernmethoden, Förderprogramme oder differenzierte Aufgabenstellungen.
  • Auswirkung: Lernende erreichen ihr individuelles Potenzial und bauen Selbstvertrauen auf.

Förderung des selbstgesteuerten Lernens

Lehrkompetenz bedeutet, die Rolle vom Wissensvermittler zum Lernbegleiter zu verändern.

  • Methoden: Projektarbeiten, forschendes Lernen, Peer-Learning.
  • Auswirkung: Lernende entwickeln Eigenverantwortung und eine nachhaltige Lernhaltung, die über die Schulzeit hinauswirkt.

Das heißt, Lehrkompetenz ist weit mehr als das Weitergeben von Wissen. Sie ist die Kunst, einen Prozess zu gestalten, in dem Lernende ihre eigenen Potenziale entfalten, Kompetenzen entwickeln und zu selbstständigen, kritischen Denkern werden. In diesem Sinne ist Lernkompetenz nicht einfach ein „Produkt“ des Unterrichts, sondern eine Fähigkeit, die durch inspirierende Lehrkompetenz erst ihre volle Tiefe erreicht.

 

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Do

13

Feb

2025

Bildung - Gestaltung der Lernumgebung und -kultur

 

Lehrkompetenz zeigt sich in der Fähigkeit, ein motivierendes und inspirierendes Lernklima zu schaffen.

  • Aspekte:
    • Fehlerkultur: Raum für Ausprobieren ohne Angst vor Sanktionen.
    • Partizipation: Lernende aktiv in den Prozess einbinden.
    • Diversität: Unterschiedliche Lerntypen und Bedürfnisse berücksichtigen.
  • Auswirkung: Positive Emotionen fördern nachhaltiges Lernen und stärken die intrinsische Motivation.

Vorbildfunktion und Vermittlung von Werten

Lehrende prägen die Lernenden nicht nur durch Inhalte, sondern auch durch ihre Haltung, ihr Verhalten und ihre Leidenschaft für das Fach.

  • Beispiel: Ein engagierter Lehrer kann die Begeisterung für ein Fach entfachen, die ein Leben lang anhält.
  • Auswirkung: Lernende übernehmen nicht nur Wissen, sondern auch Werte wie Neugier, Ausdauer und kritisches Denken.

 

 

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Do

13

Feb

2025

Vor- und Nachteile der Wirtschaftsförderung im System „schnelles Denken“

 

Es gibt verschiedene Systeme, in denen Bürgermeister Wirtschaftsförderung denken: im System „schnelles Denken“ generieren sie schnelle Antworten, intuitive und zeitnahe Reaktionen. Ohne diese Fähigkeiten würde vieles im Alltag des Standortgeschehens nicht gelingen. 

Vorteile des schnellen Denkens in der Wirtschaftsförderung

Reaktionsfähigkeit: Wichtige Entscheidungen können schnell getroffen werden, was bei kurzfristigen Chancen oder Krisen entscheidend ist.
Pragmatische Lösungen: Statt langwieriger Analysen können Bürgermeister praxisnahe, direkte Maßnahmen umsetzen.
Positive Wahrnehmung: Unternehmen und Bürger erleben einen aktiven und engagierten Bürgermeister, der handelt statt zögert.

Nachteile des schnellen Denkens in der Wirtschaftsförderung

Mangelnde Nachhaltigkeit: Entscheidungen ohne tiefgehende Analyse können langfristige negative Folgen haben.
Fehlende Partizipation: Wichtige Akteure (z. B. Stadtrat oder Bürger) könnten nicht ausreichend eingebunden werden.
Kurzfristige Effekte: Manche Maßnahmen mögen zunächst erfolgreich erscheinen, können aber ohne strategische Planung ihre Wirkung verlieren.

Wann ist schnelles Denken sinnvoll?

Das „schnelle Denken“ ist unverzichtbar für Bürgermeister, besonders in Krisensituationen oder wenn sofortiges Handeln gefragt ist. Dennoch sollte es mit vorausschauendem, analytischem Denken („langsames Denken“) kombiniert werden, um nachhaltige Standortpolitik zu betreiben. Die größte Herausforderung ist es, die Balance zwischen Geschwindigkeit und Weitsicht zu finden.

 

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Mi

12

Feb

2025

Bürgermeister Wirtschaftsförderung im System „schnelles Denken“

 

Es gibt verschiedene Systeme, in denen Bürgermeister Wirtschaftsförderung denken: im System „schnelles Denken“ generieren sie schnelle Antworten, intuitive und zeitnahe Reaktionen. Ohne diese Fähigkeiten würde vieles im Alltag des Standortgeschehens nicht gelingen. 

Schnelles Denken in der Wirtschaftsförderung: Chancen und Risiken für Bürgermeister

Bürgermeister müssen täglich Entscheidungen treffen, die den Wirtschaftsstandort betreffen. Dabei nutzen sie oft das System „schnelles Denken“ – eine intuitive, spontane und handlungsorientierte Herangehensweise. Diese Methode ist besonders in dynamischen Situationen nützlich, birgt aber auch Risiken.

Fallbeispiele für „schnelles Denken“ in der Wirtschaftsförderung

Fallbeispiel 1: Ansiedlung eines Unternehmens

Situation: Ein Unternehmen zeigt kurzfristiges Interesse, sich in der Stadt anzusiedeln. Der Bürgermeister erkennt die wirtschaftliche Chance und trifft schnell eine Entscheidung über Steuervergünstigungen und Flächennutzung.

Vorteile:

  • Schnelligkeit sichert den Standortvorteil gegenüber konkurrierenden Städten.
  • Der Bürgermeister zeigt wirtschaftsfreundliche Handlungsstärke.
  • Arbeitsplätze und Investitionen werden kurzfristig gesichert.

Nachteile:

  • Möglicherweise fehlen detaillierte Analysen zu langfristigen Auswirkungen (z. B. Umweltauswirkungen oder Infrastrukturfolgen).
  • Andere Unternehmen oder Bürger könnten sich benachteiligt fühlen.

 

Fallbeispiel 2: Krisenmanagement bei einem Standortproblem

Situation: Ein großer Arbeitgeber in der Stadt droht mit Abwanderung. Der Bürgermeister setzt sich kurzfristig mit der Geschäftsführung zusammen und bietet schnelle Lösungsansätze, etwa Steuererleichterungen oder bessere Verkehrswege.

Vorteile:

  • Signalisiert Engagement und Problemlösungskompetenz.
  • Hält Arbeitsplätze und Wirtschaftsleistung in der Region.
  • Sofortige Maßnahmen verhindern langfristige Schäden.

Nachteile:

  • Schnell getroffene Zusagen könnten langfristig nicht tragbar sein.
  • Andere Branchen oder Unternehmen könnten sich übergangen fühlen.

Fallbeispiel 3: Schnelle Reaktion auf mediale Kritik

Situation: In den sozialen Medien kursieren Vorwürfe über eine „wirtschaftsfeindliche“ Verwaltung. Der Bürgermeister reagiert schnell mit einer Pressemitteilung und verspricht sofortige Maßnahmen zur Entbürokratisierung.

Vorteile:

  • Medienwirksamkeit: Der Bürgermeister zeigt Präsenz und schnelle Handlungsfähigkeit.
  • Reduziert kurzfristigen Imageschaden.
  • Stärkt das Vertrauen der Wirtschaft in die Verwaltung.

Nachteile:

  • Spontane Versprechen könnten ohne nachhaltige Strategie wirkungslos bleiben.
  • Fehlende langfristige Planung kann Vertrauen in die Seriosität der Politik mindern.

 

 

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Mi

12

Feb

2025

Standortanalyse - begrenzte Kapazitäten – begrenzte Aufmerksamkeit

 

Warum können Standortakteure nicht alle Entwicklungen gleichzeitig verfolgen?

🔹 Personelle und zeitliche Ressourcen sind begrenzt:
Die Analyse wirtschaftlicher Entwicklungen erfordert Fachwissen und Zeit. Doch viele Kommunen oder Unternehmen verfügen nur über kleine Strategieabteilungen und können nicht unendlich viele Themen gleichzeitig analysieren.

🔹 Zunehmende Informationsflut:
Von geopolitischen Krisen über neue Technologien bis hin zu Klimavorgaben – täglich gibt es neue Nachrichten, Studien und Prognosen. Die Herausforderung liegt darin, das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen.

🔹 Dynamik des Wandels:
Standortakteure müssen auf viele Faktoren achten: Digitalisierung, Energiewende, Arbeitsmarktveränderungen, Globalisierung, Demografie usw. Doch Entwicklungen verlaufen nicht linear, und Prioritäten müssen regelmäßig angepasst werden.

Strategische Selektion: Was ist wirklich relevant?

Um nicht in der Überforderung zu ersticken, müssen Standortakteure sich auf eine begrenzte Zahl strategisch wichtiger Themen konzentrieren. Dazu gehört:

Identifikation der größten Chancen und Risiken:
Welche Entwicklungen haben die stärkste Auswirkung auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Standorts?

Fokus auf das Machbare:
Nicht jede Veränderung kann aktiv beeinflusst werden. Standortakteure müssen sich auf Maßnahmen konzentrieren, die realistisch umsetzbar sind.

Frühzeitiges Erkennen langfristiger Trends:
Kurzfristige Krisen dürfen nicht dazu führen, dass strukturelle Entwicklungen wie Fachkräftemangel oder Klimawandel vernachlässigt werden.

Beispiele für strategische Herausforderungen

🔸 Mittelständische Unternehmen müssen entscheiden: Setzen wir auf Digitalisierung oder Nachhaltigkeit? Beides auf einmal zu bewältigen ist oft nicht machbar.

🔸 Kommunen müssen abwägen: Investieren wir in Standortmarketing, Breitbandausbau oder Gewerbegebiete? Die Mittel reichen selten für alles gleichzeitig.

🔸 Industrieunternehmen stehen vor der Frage: Passen wir unsere Produktion an die Energiewende an oder konzentrieren wir uns auf globale Lieferkettenrisiken?

Standortakteure haben begrenzte Kapazitäten und müssen sich daher auf eine überschaubare Zahl strategischer Schwerpunkte konzentrieren. Die Kunst besteht darin, die wirklich relevanten Trends herauszufiltern, anstatt sich von der Informationsflut lähmen zu lassen. Wer diese Selektion nicht beherrscht, verliert wertvolle Zeit und Handlungsspielraum im Standortwettbewerb.

 

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Di

11

Feb

2025

KI-inspirierte Geldanlage - Wie fragil ist der Wirtschaftsstandort Deutschland?

 

 

Überraschungen und unvorhergesehene Entwicklungen sind an der Tagesordnung: Probleme und Ereignisse, die sich quasi über Nacht in das Bewusstsein drängen und mehr als alle vorherigen plötzlich nach ungeteilter Aufmerksamkeit eines smarten Anlegers verlangen könnten. Es gibt immer wieder unvorhergesehene Entwicklungen, die sich schlagartig in das Bewusstsein drängen und erhebliche wirtschaftliche sowie politische Auswirkungen haben. Zum Beispiel:

Energiekrisen und Versorgungsengpässe

  • Plötzliche Gasknappheit: Ein unerwarteter Ausfall von Lieferungen aus Norwegen oder anderen wichtigen Importländern könnte eine neue Energiekrise auslösen.
  • Blackout-Szenario: Eine plötzliche Überlastung des Stromnetzes oder Cyberangriffe auf die Energieinfrastruktur könnten massive wirtschaftliche Schäden verursachen.

Geopolitische Schocks

  • Handelskrieg oder Sanktionen: Eine Eskalation der Spannungen mit China oder den USA könnte Exporte massiv beeinträchtigen.
  • Krisenherde in Europa: Ein unerwarteter Konflikt oder ein Staatsbankrott (z. B. Italien) könnte die Finanzmärkte erschüttern.

Technologie-Disruptionen

  • Durchbruch in der KI-Entwicklung: Eine unerwartet leistungsfähige Künstliche Intelligenz könnte ganze Branchen auf den Kopf stellen, z. B. den deutschen Mittelstand durch Automatisierung gefährden.
  • Plötzliche Quantencomputer-Durchbrüche: Die Möglichkeit, herkömmliche Verschlüsselung zu knacken, könnte Banken und Unternehmen in Panik versetzen.

Finanz- und Wirtschaftskrisen

  • Banken- oder Immobilienkrise: Eine abrupte Pleite einer großen deutschen Bank oder eine platzende Immobilienblase könnte die Stabilität ins Wanken bringen.
  • Plötzlicher Absturz der Automobilindustrie: Falls Deutschland z. B. von einer globalen Absatzkrise betroffen wäre, könnten Massenentlassungen drohen.

Gesellschaftliche und politische Umwälzungen

  • Plötzliche Massenproteste: Ein unerwartetes Thema (z. B. neue Steuererhöhungen oder Rentenreformen) könnte Hunderttausende auf die Straße bringen.
  • Regierungskrise oder Koalitionsbruch: Eine plötzliche Spaltung innerhalb der Bundesregierung könnte die politische Handlungsfähigkeit lähmen.

Gesundheits- oder Umweltkatastrophen

  • Unerwartete Pandemie oder Gesundheitskrise: Eine neue Virusvariante oder ein Chemieunfall mit globaler Auswirkung könnte drastische Maßnahmen erfordern.
  • Plötzliche Naturkatastrophe: Ein extremes Hochwasser oder eine Dürre mit massiven Ernteausfällen könnte die Wirtschaft hart treffen.

Die Liste zeigt, wie fragil der Wirtschaftsstandort Deutschland ist. Oft genügt ein unerwartetes Ereignis, um das gesamte System unter Druck zu setzen.

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Mo

10

Feb

2025

Wirtschaft Mittelstand – Künstliche Intelligenz als Wissensverstärker

 

Wenn Informationen zunehmend zur allgemein verfügbaren Handelsware werden, wird die Differenzierung von Produkten und Dienstleistungen immer stärker von der Wissenskomponente abhängen. In einer solchen Welt wird der Wert nicht mehr primär durch den bloßen Zugang zu Informationen geschaffen, sondern durch deren intelligente Anwendung, Interpretation und Veredelung.

Warum wird die Wissenskomponente wichtiger?

Automatisierte Informationsbeschaffung
KI und digitale Technologien machen es möglich, riesige Datenmengen in Echtzeit zu verarbeiten. Unternehmen können auf dieselben Informationen zugreifen – entscheidend wird, wer diese am besten nutzt.

Mehrwert durch Kontext und Interpretation
Rohinformationen sind wertlos, wenn sie nicht in den richtigen Kontext gesetzt und sinnvoll interpretiert werden. Unternehmen und Individuen, die Wissen kreativ und innovativ anwenden, werden Wettbewerbsvorteile erzielen.

Personalisierung und individuelle Lösungen
Standardisierte Informationen verlieren an Wert, da KI immer präzisere, maßgeschneiderte Lösungen ermöglicht. Der Marktwert von Dienstleistungen und Produkten wird stärker davon abhängen, wie gut sie individuelle Bedürfnisse antizipieren und bedienen.

Künstliche Intelligenz als Wissensverstärker
KI wird nicht nur Informationen liefern, sondern auch Erkenntnisse generieren. Unternehmen, die KI geschickt einsetzen, um komplexe Probleme zu lösen, werden eine dominierende Marktstellung einnehmen.

Wachstum durch kontinuierliches Lernen
Während früher Wissen statisch war, wird es nun zu einem dynamischen, sich ständig weiterentwickelnden Prozess. Firmen, die ihre Wissensbasis durch kontinuierliches Lernen und Innovation erweitern, bleiben wettbewerbsfähig.

Das bedeutet, dass nicht mehr nur der Besitz von Wissen entscheidend ist, sondern vielmehr die Fähigkeit, es zu verarbeiten, neu zu kombinieren und in marktfähige Lösungen zu überführen. Die eigentliche Wertschöpfung liegt also in der kreativen Nutzung und nicht mehr in der bloßen Verfügbarkeit von Informationen.

 

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So

09

Feb

2025

Bildung Wissen - Intellektuelles Kapital im Arbeitsumfeld von morgen nutzen

 

Erfolgsstrategie für Bewerber

In einer Arbeitswelt, die sich durch KI, Automatisierung und Digitalisierung rasant verändert, müssen Bewerber ihr intellektuelles Kapital – also Talent, Wissen und Erfahrung – gezielt einsetzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Was ist Talent?
Talent ist die Kombination aus natürlichen Fähigkeiten und individuellen Stärken, die durch gezielte Förderung und Anwendung zu Spitzenleistungen führen können.

To-do für Bewerber:
Selbstanalyse: Welche Stärken habe ich, und wie kann ich sie weiterentwickeln?
Anpassungsfähigkeit trainieren: Lernbereitschaft und Flexibilität sind entscheidend.
Kreativität & Problemlösungskompetenz stärken: KI kann Routineaufgaben übernehmen, doch menschliche Kreativität bleibt gefragt.

Wissen kontinuierlich ausbauen & aktualisieren

Was ist Wissen?
Wissen ist mehr als nur Information – es umfasst das Verstehen und die Fähigkeit, Erkenntnisse praktisch anzuwenden.

To-do für Bewerber:
Lebenslanges Lernen: Weiterbildung in Zukunftstechnologien (z. B. KI, Datenanalyse, Nachhaltigkeitsmanagement).
Interdisziplinäres Wissen aneignen: Verknüpfung von Technik, Wirtschaft und Soft Skills.
Wissensnetzwerke nutzen: Austausch mit Experten, Teilnahme an Online-Kursen und Konferenzen.

Beispiel:
Ein Marketing-Spezialist sollte KI-gestützte Analysetools beherrschen und gleichzeitig menschliche Empathie & Storytelling weiterentwickeln, um sich von rein algorithmusbasierten Lösungen abzuheben.

Erfahrung strategisch in den digitalen Wandel integrieren

Was bedeutet Erfahrung?
Erfahrung ist gelebtes Wissen – die Fähigkeit, in komplexen Situationen fundierte Entscheidungen zu treffen.

To-do für Bewerber:
Transferfähigkeiten entwickeln: Wie kann meine Erfahrung auf neue Herausforderungen übertragen werden?
Hybride Kompetenzprofile aufbauen: Kombination aus Fachwissen, digitaler Kompetenz & Soft Skills.
Mentoring & Coaching nutzen: Sowohl als Mentor Wissen weitergeben als auch von anderen lernen.

Beispiel:
Ein erfahrener Ingenieur mit Fachwissen im Maschinenbau sollte sich mit Industrie 4.0-Technologien vertraut machen, um KI-gestützte Produktion mitzugestalten.

Intellektuelles Kapital mit KI kombinieren

Warum ist das wichtig?
KI verändert das Arbeitsumfeld, indem sie Routinetätigkeiten automatisiert. Bewerber müssen daher ihre menschlichen Stärken mit der Technologie kombinieren.

To-do für Bewerber:
KI als Assistenz nutzen: Datenanalyse-Tools, Automatisierung & Entscheidungsunterstützung.
Menschliche Stärken ausspielen: Kreativität, emotionale Intelligenz & strategisches Denken.
Neue Jobprofile verstehen: KI-gestützte Berufe erfordern eine Symbiose aus Technologie & menschlicher Kompetenz.

Beispiel:
Ein Personalmanager sollte KI-gestützte HR-Analytics nutzen, aber gleichzeitig die menschliche Seite der Mitarbeiterführung weiterentwickeln.

Fazit: Zukunftssichere Bewerber setzen auf eine Kombination aus Talent, Wissen und Erfahrung

Lernen als Dauerschleife begreifen
Technologische Trends aktiv verfolgen & adaptieren
Menschliche Stärken betonen: Kreativität, Sozialkompetenz, Ethik

 

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So

09

Feb

2025

Wirtschaft Mittelstand – Warum ist eine gute Strategie und ihre konsequente Umsetzung die Voraussetzung für den langfristigen Erfolg? 

 

Eine gute Strategie und ihre konsequente Umsetzung sind essenziell für den langfristigen Erfolg im Mittelstand, weil sie als Leitplanke für nachhaltiges Wachstum, Anpassungsfähigkeit und Wettbewerbsvorteile dienen:

  • Eine durchdachte Strategie gibt dem Unternehmen eine klare Vision und verhindert, dass kurzfristige Trends oder Krisen zu planlosen Entscheidungen führen.
  • Sie sorgt für eine nachhaltige Entwicklung, anstatt nur auf schnelle Erfolge zu setzen.

Effiziente Ressourcennutzung

  • Mittelständische Unternehmen haben oft begrenzte finanzielle und personelle Ressourcen. Eine gute Strategie hilft, diese gezielt einzusetzen.
  • Sie verhindert Aktionismus und stellt sicher, dass Investitionen in die richtigen Bereiche fließen.

Wettbewerbsvorteile und Marktpositionierung

  • Eine strategische Planung ermöglicht es, sich vom Wettbewerb abzuheben – sei es durch Innovation, Servicequalität oder Spezialisierung.
  • Wer eine klare Position im Markt hat, kann Krisen besser überstehen und bleibt für Kunden und Partner attraktiv.

Anpassungsfähigkeit und Zukunftssicherung

  • Der Mittelstand muss sich flexibel an neue Marktbedingungen, technologische Entwicklungen und gesetzliche Rahmenbedingungen anpassen.
  • Eine Strategie mit Szenarienplanung sorgt dafür, dass das Unternehmen auch in unsicheren Zeiten handlungsfähig bleibt.

Mitarbeiterführung und Motivation

  • Klare strategische Ziele fördern die Identifikation und Motivation der Mitarbeiter.
  • Wer weiß, wohin das Unternehmen steuert, arbeitet engagierter und produktiver.

Konsequente Umsetzung als Erfolgsfaktor

  • Eine Strategie bleibt wertlos, wenn sie nicht in den Geschäftsalltag integriert wird.
  • Erfolg entsteht erst durch klare Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und regelmäßige Erfolgskontrollen.

Finanzielle Stabilität und Investitionssicherheit

  • Unternehmen mit einer soliden Strategie können Investoren, Banken und Partner leichter überzeugen.
  • Eine durchdachte Planung senkt das Risiko von Fehlinvestitionen und Liquiditätsengpässen.

Ohne eine klare Strategie und deren konsequente Umsetzung bleibt der langfristige Erfolg Zufall. Ein Mittelständler, der gezielt plant, flexibel bleibt und strategische Maßnahmen durchsetzt, kann sich im Markt behaupten und nachhaltig wachsen.

 

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Sa

08

Feb

2025

Bürgermeister Wirtschaftsförderer – Fähigkeit zur kreativen Thematisierung

 

In turbulenten Zeiten, in denen sich etablierte Strukturen auflösen, wird Identität zu einer entscheidenden Ressource für Standorte, Unternehmen und Institutionen. Die Fähigkeit zur erzählerischen Aufladung und kreativen Thematisierung ist in diesem Kontext aus mehreren Gründen unerlässlich:

Sinnstiftung und Orientierung
Geschichten schaffen Bedeutung und helfen Menschen, sich mit einem Standort oder einer Organisation zu identifizieren. In Zeiten des Wandels bieten sie Stabilität und eine gemeinsame Richtung.

Unterscheidungskraft im Wettbewerb
Einzigartige Narrative heben einen Standort oder ein Unternehmen aus der Masse hervor. Sie schaffen emotionale Verankerungen und machen Orte oder Marken erlebbar.

Attraktivität für Talente und Investoren
Standorte mit starken, positiven Erzählungen ziehen kluge Köpfe, kreative Kräfte und Kapital an. Menschen möchten Teil inspirierender Geschichten sein – sei es als Arbeitnehmer, Unternehmer oder Bürger.

Innovationsförderung
Kreative Thematisierung eröffnet neue Perspektiven auf bestehende Ressourcen und Potenziale. Ein Standort, der sich als „Zukunftslabor“ oder „Kreativschmiede“ inszeniert, kann neue Innovationsdynamiken freisetzen.

Soziale Kohäsion und Resilienz
Gemeinsame Erzählungen stärken das soziale Gefüge und fördern das kollektive Bewusstsein. Gerade in Krisenzeiten können sie als verbindende Kraft wirken und helfen, Widerstandsfähigkeit zu entwickeln.

Die Fähigkeit, Narrative zu gestalten und zu kommunizieren, ist also kein „weicher“ Faktor, sondern ein strategischer Hebel für nachhaltigen Erfolg. Orte und Unternehmen, die dies verstehen, können sich als dynamische Zukunftsakteure positionieren.

 

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Fr

07

Feb

2025

Stehen wir am Beginn eines allumfassenden Sprachwandels, eines grammatischen Rückbauunternehmens Zukunftsdeutsch?

 

 

Die deutsche Sprache befindet sich – wie jede lebendige Sprache – in einem kontinuierlichen Wandel. Doch ob wir tatsächlich am Beginn eines allumfassenden Sprachwandels oder gar eines „grammatischen Rückbaus“ stehen, ist umstritten.

Sprachökonomie vs. Sprachverfall

Viele Sprachentwicklungen lassen sich durch das Prinzip der Sprachökonomie erklären: Menschen neigen dazu, Sprache effizienter und einfacher zu gestalten. Das zeigt sich z. B. in der Verkürzung von Wörtern („das macht Sinn“ statt „das ergibt Sinn“), im Wegfall des Genitivs im Alltagsgebrauch oder in der Vereinfachung von Satzstrukturen. Kritiker sprechen hier von einem „Rückbau“, Linguisten sehen es als natürlichen Prozess.

Einfluss der Digitalisierung und Globalisierung

Digitale Kommunikation (Chats, soziale Medien) fördert kompakte Ausdrucksformen. Gleichzeitig verändern Anglizismen und englische Satzmuster den Sprachgebrauch („Ich bin excited“). Der Einfluss von KI-gestützter Übersetzung könnte langfristig sogar grammatische Strukturen verändern, indem es zu einer Standardisierung oder Vereinfachung kommt.

Geschlechtergerechte Sprache als Treiber des Wandels

Debatten um gendergerechte Sprache (z. B. Gendersternchen, neutrale Formen) zeigen, dass Sprache nicht nur passiv erodiert, sondern auch aktiv geformt wird. Neue Formen setzen sich oft zunächst schriftlich durch, bevor sie allmählich in den Sprachgebrauch übergehen.

Geschichte zeigt: Wandel ist normal

Vergleichbare Entwicklungen gab es in der Vergangenheit immer wieder:

  • Das Mittelhochdeutsche hatte noch vier Konjunktive, heute nutzen wir nur noch zwei.
  • Der Dativ ersetzte vielerorts den Genitiv („dem Vater sein Haus“ statt „des Vaters Haus“).
  • Im 18. Jahrhundert wurde intensiv über „richtige“ Grammatik gestritten – viele Regeln, die heute als selbstverständlich gelten, wurden damals erst festgelegt.

Zukunftsdeutsch – Simplifizierung oder neue Komplexität?

Statt eines einheitlichen „Rückbaus“ könnte sich die Sprache in mehrere Richtungen entwickeln:

  • Alltagssprache vereinfacht sich weiter (weniger Fälle, flexiblere Wortstellung).
  • Fachsprache & Literatur könnten komplexer bleiben oder sich stärker differenzieren.
  • KI-generierte Texte könnten neue Normen setzen, da Maschinen andere Strukturen bevorzugen.

Das heißt, wir erleben eine Phase verstärkter sprachlicher Veränderung, getrieben durch Technologie, gesellschaftlichen Wandel und Globalisierung. Doch ob daraus ein „Rückbauunternehmen“ wird oder eine evolutionäre Anpassung mit neuen Ausdrucksformen entsteht, bleibt abzuwarten. Die Sprache wird jedenfalls nicht verschwinden – sondern sich neuen Bedürfnissen anpassen.

 

 

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Fr

07

Feb

2025

Kompetenznetzwerk und Informationspool Standortwissen

 

Standortakteure können ihre Fähigkeit zur frühzeitigen Themenidentifikation und aktiven Mitgestaltung durch mehrere Maßnahmen sicherstellen:

Strategisches Monitoring & Frühwarnsysteme

  • Einsatz von KI-gestützten Analysetools zur Erkennung von Trends und gesellschaftlichen Entwicklungen
  • Beobachtung politischer, wirtschaftlicher und technologischer Entwicklungen durch Trend- und Marktforschung
  • Netzwerkanalysen, um relevante Akteure und Einflussfaktoren frühzeitig zu identifizieren

Wissen & Expertise gezielt aufbauen

  • Aufbau von Think Tanks oder Kompetenzzentren für Schlüsselfragen
  • Kooperation mit Wissenschaft und Forschung, um fundierte Einschätzungen zu gewinnen
  • Nutzung von KI-gestützter Datenanalyse, um komplexe Themen schneller zu durchdringen

Netzwerke & Stakeholder-Management ausbauen

  • Frühzeitiger Dialog mit politischen Entscheidern, Wirtschaftsakteuren und der Zivilgesellschaft
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Branchen und Fachgebieten
  • Aufbau und Pflege von strategischen Allianzen, um Deutungshoheit zu stärken

Kommunikation & Deutungshoheit gezielt stärken

  • Proaktive Medienarbeit und Storytelling zur Positionierung in Debatten
  • Eigene Publikationen, Whitepapers oder Studien zur Meinungsbildung nutzen
  • Social-Media-Präsenz strategisch steuern, um Themenführerschaft zu behaupten

Agilität & Anpassungsfähigkeit fördern

  • Implementierung von agilen Entscheidungsprozessen, um schnell auf neue Entwicklungen zu reagieren
  • Szenarioanalysen & Planspiele, um verschiedene Zukunftsentwicklungen vorwegzunehmen
  • Regelmäßige Strategie-Reviews, um flexibel und zukunftsorientiert zu bleiben

Durch die Kombination dieser Maßnahmen können Standortakteure nicht nur frühzeitig relevante Themen erkennen, sondern auch aktiv gestalten und Deutungshoheit erlangen.

 

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Do

06

Feb

2025

Wissen Wirtschaft - Was ist dran an der Theorie zur Bedeutung von Bildung für Wohlstand?

 

Die Theorie, dass Bildung eine zentrale Rolle für Wohlstand spielt, ist gut belegt und wird durch zahlreiche ökonomische, soziologische und historische Untersuchungen gestützt. Sie basiert auf mehreren Argumentationssträngen:

Bildung als Schlüssel zu höherem Einkommen

  • Humankapital-Theorie (Gary Becker, 1964): Bildung steigert die Produktivität von Individuen, wodurch sie höhere Einkommen erzielen können.
  • Bessere Jobchancen: Hochqualifizierte Arbeitskräfte haben Zugang zu besser bezahlten und sichereren Berufen.
  • Höheres Lohnwachstum: Menschen mit mehr Bildung profitieren langfristig von überproportionalem Einkommenswachstum.

Empirische Belege:

  • Die OECD-Studie Education at a Glance zeigt, dass Hochschulabsolventen im Durchschnitt 50–100 % mehr verdienen als Personen ohne höhere Bildung.
  • Länder mit einem hohen Bildungsniveau (z. B. Schweiz, Schweden) haben tendenziell ein höheres Pro-Kopf-BIP.

Bildung als Innovationsmotor für Wirtschaftswachstum

  • Wissensbasierte Ökonomie: Volkswirtschaften mit gut ausgebildeten Fachkräften können innovative Produkte und Dienstleistungen entwickeln.
  • Technologische Entwicklung: Bildung fördert Forschung, Kreativität und den technologischen Fortschritt.
  • Start-ups & Unternehmertum: Bildung erhöht die Fähigkeit, wirtschaftliche Chancen zu erkennen und Unternehmen zu gründen.

Beispiel:

  • Länder mit starken Bildungssystemen, wie Deutschland mit seinem dualen Ausbildungssystem, sind oft wirtschaftlich erfolgreicher als Länder mit schwachen Bildungssystemen.

 

Bildung verringert Armut und Ungleichheit

  • Sozialer Aufstieg: Bildung ermöglicht es Menschen aus einkommensschwachen Haushalten, in bessere wirtschaftliche Verhältnisse aufzusteigen.
  • Geringere Arbeitslosigkeit: Menschen mit höherer Bildung sind weniger von Arbeitslosigkeit betroffen.
  • Höhere Steueraufkommen: Eine gebildete Gesellschaft generiert mehr Steuereinnahmen, die in Infrastruktur und Sozialsysteme investiert werden können.

Empirische Belege:

  • Weltbank-Daten zeigen, dass jeder zusätzliche Schulbesuch eines Kindes in Entwicklungsländern das spätere Einkommen um 10–20 % steigert.
  • In Ländern mit hohem Bildungsniveau ist die Einkommensungleichheit (gemessen am Gini-Koeffizienten) meist geringer.

 

Bildung als Grundlage für politische und gesellschaftliche Stabilität

  • Demokratie & kritisches Denken: Gebildete Gesellschaften tendieren dazu, demokratische Werte stärker zu vertreten.
  • Geringere Kriminalität: Studien zeigen, dass höhere Bildungsniveaus mit weniger Kriminalität und sozialer Unzufriedenheit korrelieren.
  • Bessere Gesundheitsversorgung: Bildung führt zu besserem Gesundheitsbewusstsein, geringerer Kindersterblichkeit und höherer Lebenserwartung.

Beispiel:

  • Skandinavische Länder mit hohem Bildungsniveau haben nicht nur eine starke Wirtschaft, sondern auch hohe Lebenszufriedenheit und politische Stabilität.

 

Gibt es Grenzen oder Gegenargumente?

  • Qualität vs. Quantität: Nicht jede Art von Bildung führt automatisch zu Wohlstand. Überakademisierung ohne Praxisbezug kann ineffizient sein.
  • Mismatch zwischen Bildung und Arbeitsmarkt: In manchen Ländern gibt es trotz hoher Bildung hohe Jugendarbeitslosigkeit (z. B. Südeuropa).
  • Erfolgsfaktor „Netzwerke“: Wohlstand hängt nicht nur von Bildung, sondern auch von sozialen Kontakten, Kapitalzugang und unternehmerischem Umfeld ab.

Bildung bleibt eine der zentralen Säulen für Wohlstand, muss aber mit praxisnahen Fähigkeiten, Unternehmertum und einer zukunftsorientierten Wirtschaftspolitik kombiniert werden.

 

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Mi

05

Feb

2025

Die Potenzialperspektive als strategisches Kernelement der Standortentwicklung

 

Für einen Bürgermeister ist die Erkennung und Nutzung von Potenzialen essenziell, um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung seiner Gemeinde aktiv zu steuern. Dabei besteht die zentrale Herausforderung darin, dass Potenziale oft nicht in klaren Zahlen messbar, sondern eher als Visionen oder qualitative Trends erkennbar sind.

 

Warum ist die Potenzialperspektive so wichtig?

  • Zukunftsfähigkeit sichern: Wer nur auf bestehende Indikatoren setzt, reagiert eher auf Vergangenes als auf Zukünftiges. Potenzialerkennung bedeutet vorausschauendes Handeln.
  • Standortattraktivität steigern: Gemeinden konkurrieren um Unternehmen, Fachkräfte und Investitionen. Wer früh Potenziale erkennt, kann sich strategisch besser positionieren.
  • Innovationsräume schaffen: Potenziale liegen oft in neuen Technologien, gesellschaftlichen Trends oder ungenutzten Standortfaktoren.

Die Schwierigkeit der Messbarkeit

  • Harte Zahlen sind oft nur bedingt aussagekräftig: Statistiken zu Wirtschaftskraft, Arbeitsmarkt oder Infrastruktur zeigen nur den aktuellen Status quo – sie sagen wenig über zukünftige Chancen aus.
  • Potenziale sind oft qualitativ erkennbar: Eine Gemeinde mit einer jungen, kreativen Bevölkerung kann z. B. Potenzial für ein Startup-Ökosystem haben – auch wenn es dafür noch keine wirtschaftlichen Kennzahlen gibt.
  • Visionen sind entscheidend: Ein Bürgermeister muss Trends interpretieren und darauf basierend eine langfristige Entwicklungsstrategie formulieren.

Strategien zur Identifikation und Nutzung von Potenzialen

  • Dialog mit Bürgern, Unternehmen und Experten: Oft haben verschiedene Gruppen ein Gespür für zukünftige Entwicklungen, das Statistiken nicht erfassen können.
  • Zukunftstrends analysieren: Megatrends wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder demografischer Wandel bieten neue Chancen, die frühzeitig erkannt und genutzt werden müssen.
  • Experimentierräume schaffen: Innovation entsteht oft in kleinen, risikofreien Bereichen. Testprojekte oder Förderprogramme können dabei helfen, Potenziale konkret zu entwickeln.
  • Flexibles Standortmanagement: Strategien müssen regelmäßig überprüft und an neue Erkenntnisse angepasst werden.

Visionäre Potenziale gezielt nutzbar machen

Ein Bürgermeister muss Potenziale nicht nur erkennen, sondern auch den Mut haben, sie in konkrete Strategien zu überführen – auch wenn sie nicht sofort in Zahlen messbar sind. Die Fähigkeit, Zukunftsbilder zu entwickeln, Trends frühzeitig zu deuten und strategisch zu handeln, entscheidet über den langfristigen Erfolg einer Gemeinde.

 

 

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Di

04

Feb

2025

Strategisch Geld anlegen - Zukunft smart statt passiv erleben

 

Trends kursieren als Themen, gewissermaßen sind sie die Themen und besitzen in ihrer inhaltlichen Struktur eine gewisse Eigengesetzlichkeit. Kann man, wenn man solche Eigengesetzlichkeiten erkennt, diese mit seiner Vorstellungskraft über mögliche Zukunftsentwicklungen für sich nutzen?

Ja, denn wer die Eigengesetzlichkeiten von Trends erkennt, kann diese gezielt nutzen, um zukünftige Entwicklungen vorauszudenken und strategische Vorteile zu gewinnen.

 

Die Logik von Trends verstehen

  • Trends haben oft eine innere Dynamik: Sie entstehen, verbreiten sich, reifen aus und können schließlich verschwinden oder in neue Trends übergehen.
  • Manche Trends sind langfristige Megatrends (z. B. Digitalisierung, Nachhaltigkeit), andere Kurzfristphänomene.
  • Trends interagieren mit gesellschaftlichen, technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – und können dabei auch Widerstände erzeugen.

Vorstellungskraft als Werkzeug für die Zukunft

  • Wer frühzeitig erkennt, welche Trends sich durchsetzen oder scheitern, kann sich gezielt vorbereiten.
  • Kreatives Denken hilft, Trends weiterzudenken und mögliche Zukunftsszenarien zu simulieren.
  • Das Erkennen von Mustern ermöglicht es, eigene Innovationen zu entwickeln, die auf kommenden Entwicklungen basieren.

Strategische Anwendung – Chancen für verschiedene Bereiche

  • Wirtschaft: Unternehmen können frühzeitig Marktchancen erkennen und Geschäftsmodelle anpassen.
  • Investitionen: Anleger können vorausschauend in Zukunftsbranchen investieren.
  • Gesellschaftliche Gestaltung: Politik und Gesellschaft können frühzeitig auf Veränderungen reagieren und Konflikte entschärfen.

Trends sind nicht nur passive Phänomene – sie lassen sich durch Visionen, Narrative und Entscheidungen beeinflussen. Wer Trends mit ihrer inneren Logik versteht und sie mit kreativer Vorstellungskraft kombiniert, kann nicht nur zukünftige Entwicklungen besser antizipieren, sondern sie auch aktiv mitgestalten.

 

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Di

04

Feb

2025

Das Wissen der Menschheit, so wird gesagt, ist in einer Digitalwirtschaft gespeichert, ist also unendlich und wäre somit auch kaum bilanzierbar?

 

Das Wissen der Menschheit wächst exponentiell und wird in der digitalen Welt tatsächlich nahezu unbegrenzt gespeichert. Doch bedeutet das wirklich, dass es unendlich ist und nicht bilanzierbar?

Grenzen des digitalen Wissens:

Verfügbarkeit vs. Verstehen – Nur weil Informationen gespeichert sind, bedeutet das nicht, dass sie auch verstanden oder genutzt werden können. Wissen erfordert Kontext, Interpretation und kritische Reflexion.

Qualität und Wahrheit – Nicht alles, was im Internet gespeichert ist, entspricht der Wahrheit oder ist relevantes Wissen. Fake News, Fehlinformationen und überholte Inhalte verzerren das Gesamtbild.

Zugänglichkeit und Fragmentierung – Wissen ist oft hinter Bezahlschranken, in proprietären Datenbanken oder in unstrukturierten Massen an Daten verborgen, was eine sinnvolle Bilanzierung erschwert.

Vergänglichkeit des digitalen Wissens – Daten können durch technische Entwicklungen, veraltete Formate oder den Verlust von Speicherinfrastrukturen verschwinden.

Bilanzierbarkeit von Wissen?

Theoretisch könnte man versuchen, Wissen zu bilanzieren, indem man Datenmengen, Zitierhäufigkeiten oder neuronale Vernetzungen im Gehirn misst. Doch Wissen ist nicht nur eine quantitative, sondern vor allem eine qualitative Größe.

Frage:
Wäre es möglich, dass KI irgendwann „alles Wissen der Menschheit“ verwaltet und bewertet? Oder wird Wissen immer eine subjektive, kontextabhängige Ressource bleiben, die nicht vollständig bilanzierbar ist?

 

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Mo

03

Feb

2025

Reales und virtuelles Leben gemeinsam in einer Matrix?

 

Die Theorie, dass wir in einer Matrix leben, stammt aus philosophischen, wissenschaftlichen und popkulturellen Überlegungen. Sie besagt, dass unsere Realität möglicherweise eine Simulation ist, die von einer höheren Intelligenz erschaffen wurde. Dabei wird oft angenommen, dass wir gleichzeitig in einer realen Welt (der physischen Grundlage dieser Simulation) und in einer virtuellen Welt (der simulierten Realität, die wir wahrnehmen) existieren.

 

Kernideen der Matrix-Theorie:

Simulationshypothese (Nick Bostrom, 2003)

  • Der Philosoph Nick Bostrom stellte die Hypothese auf, dass eine technologisch hochentwickelte Zivilisation in der Lage sein könnte, realistische Simulationen bewusster Wesen zu erschaffen.
  • Falls das möglich ist, könnte es sein, dass wir bereits Teil einer solchen Simulation sind, ohne es zu merken.

Platos Höhlengleichnis

  • Bereits in der Antike beschrieb Platon in seinem Höhlengleichnis Menschen, die nur Schatten an einer Wand sehen und diese für die Realität halten.
  • Ähnlich könnte unsere wahrgenommene Welt nur eine Projektion einer tieferliegenden Realität sein.

Quantenphysik und Holographisches Universum

  • Einige Physiker spekulieren, dass unser Universum holographisch sein könnte – d.h., dass unsere dreidimensionale Realität aus einer tieferen, zweidimensionalen Struktur abgeleitet ist.
  • Die Quantenmechanik zeigt zudem, dass die Realität erst durch Beobachtung festgelegt wird (z.B. das Doppelspaltexperiment).

Technologische Fortschritte in Virtual Reality und KI

  • Mit zunehmendem Fortschritt in KI und Virtual Reality (VR) erscheinen realistische Simulationen immer wahrscheinlicher.
  • Theoretisch könnte eine zukünftige KI so mächtig sein, dass sie ganze Universen simuliert – und wir könnten uns in einer solchen befinden.

Folgen der Theorie:

  • Wenn wir in einer Matrix leben, stellt sich die Frage nach dem Sinn unserer Existenz und wer die „Programmierer“ sind.
  • Manche argumentieren, dass das Bewusstsein unabhängig von der Simulation existieren könnte (z.B. im Sinne der Seele).
  • Andere sehen darin eine Chance: Falls unsere Realität simuliert ist, könnten wir eines Tages die Regeln der Simulation verstehen und beeinflussen.

Diese Idee verbindet Technologie, Philosophie und Science-Fiction – sie ist faszinierend, aber bleibt spekulativ.

 

 

https://buchshop.bod.de/quantitaeten-und-qualitaeten-einer-wirtschaftsanalyse-mit-ki-dialogen-joerg-becker-9783759793416

So

02

Feb

2025

Sind Bürgermeister die besseren Wirtschaftsförderer?

 

Bürgermeister spielen eine zentrale Rolle in der lokalen Wirtschaftsförderung – doch ob sie die besseren Wirtschaftsförderer sind, hängt von mehreren Faktoren ab:

Argumente, warum Bürgermeister effektive Wirtschaftsförderer sein können:

Direkte Entscheidungsbefugnis

  • Im Gegensatz zu reinen Wirtschaftsförderern haben Bürgermeister politischen Einfluss und können konkrete Maßnahmen (z. B. Gewerbegebiete, Infrastrukturprojekte) vorantreiben.
  • Sie können Verwaltungsprozesse beschleunigen und Genehmigungen pragmatisch umsetzen.

Netzwerk & Einfluss

  • Bürgermeister haben direkten Zugang zu Unternehmen, Investoren und Landes-/Bundespolitik.
  • Ihre persönliche Überzeugungskraft kann neue Ansiedlungen oder Kooperationen fördern.

Ganzheitlicher Blick auf die Stadtentwicklung

  • Während klassische Wirtschaftsförderer oft nur die Unternehmensseite betrachten, müssen Bürgermeister das Gesamtbild (Wirtschaft, Infrastruktur, Bildung, Lebensqualität) im Blick behalten.
  • Sie können wirtschaftliche Interessen mit sozialen und ökologischen Aspekten verknüpfen.

Identifikation mit der Region

  • Bürgermeister haben oft eine starke emotionale Bindung zur Stadt und engagieren sich langfristig für deren wirtschaftliche Entwicklung.
  • Ihr Ruf und ihre Wiederwahl hängen auch vom wirtschaftlichen Erfolg ab.

Argumente, warum spezialisierte Wirtschaftsförderer oft effektiver sind:

Fachliche Kompetenz & Spezialisierung

  • Wirtschaftsförderer haben oft gezieltere Kenntnisse über Förderprogramme, Standortmarketing, Investor Relations oder internationale Märkte.
  • Sie können sich intensiver mit wirtschaftlichen Trends und Fördermechanismen auseinandersetzen als Bürgermeister, die viele andere Aufgaben haben.

Unabhängigkeit von politischen Zwängen

  • Bürgermeister müssen oft Kompromisse eingehen (z. B. zwischen Wirtschaft und Umweltschutz), während Wirtschaftsförderer gezielt für Wachstum und Ansiedlungen arbeiten können.
  • Wirtschaftsförderer können langfristige Strategien verfolgen, während Bürgermeister oft kurzfristig auf Wählerinteressen reagieren müssen.

Die beste Lösung ist Teamwork

Die effektivste Wirtschaftsförderung entsteht, wenn Bürgermeister und Wirtschaftsförderer gemeinsam agieren. Der Bürgermeister kann als Türöffner und politischer Entscheider auftreten, während Wirtschaftsförderer mit ihrem Fachwissen gezielt Unternehmen und Investoren betreuen.

Bürgermeister allein können die Wirtschaft nicht optimal fördern – aber ohne ihren Einsatz bleibt Wirtschaftsförderung oft wirkungslos.

 

 

https://buchshop.bod.de/coaching-wirtschaftsfoerderung-xxl-joerg-becker-9783758328725

Sa

01

Feb

2025

Bildung Wissen Mittelstand - Drei Viertel aller Beschäftigten sind an Fortbildung interessiert, aber nur zwei Prozent nehmen Bildungsurlaub

 

Das bedeutet für den Mittelstand:

Ungenutztes Potenzial: Obwohl ein Großteil der Beschäftigten an Weiterbildung interessiert ist, wird das Instrument des Bildungsurlaubs kaum genutzt. Dies könnte auf fehlende Informationen, bürokratische Hürden oder betriebliche Hemmnisse zurückzuführen sein.

Wettbewerbsnachteil für Unternehmen: Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind auf qualifizierte Mitarbeitende angewiesen. Wenn Beschäftigte sich nicht weiterbilden, kann das langfristig zu Innovationsrückständen und geringerer Wettbewerbsfähigkeit führen.

Kulturwandel notwendig: Viele Unternehmen im Mittelstand setzen zwar auf Weiterbildung, aber oft informell oder „on the job“. Bildungsurlaub könnte ein strategisches Instrument sein, um systematischer in Wissen und Kompetenzen zu investieren.

Fehlende Anreize oder Bedenken: Beschäftigte könnten Bildungsurlaub meiden, weil sie Nachteile im Betrieb fürchten oder die Kosten/Nutzen-Abwägung unklar ist. Unternehmen könnten mehr Anreize setzen, z. B. durch aktive Förderung und Integration in Karrierepfade.

Regulatorischer Druck oder Fördermöglichkeiten? Falls der Gesetzgeber eingreift, um die Nutzung von Bildungsurlaub zu erhöhen, könnten KMU betroffen sein. Alternativ könnten steuerliche Vorteile oder gezielte Förderprogramme helfen, Bildungsmaßnahmen attraktiver zu machen.

Kurz gesagt: Der Mittelstand hat ein riesiges Weiterbildungsinteresse seiner Beschäftigten, nutzt aber ein bestehendes Angebot kaum. Eine bessere Verzahnung von Bildungsurlaub und betrieblicher Weiterbildung könnte eine Win-win-Situation schaffen.

 

 

https://buchshop.bod.de/personal-kopfschaetze-coaching-joerg-becker-9783751959865

Fr

31

Jan

2025

Bildung und Wissen als Erfolgsfaktor für den Mittelstand

 

Bildung und Wissen spielen eine zentrale Rolle für die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstandes. Sie beeinflussen Innovation, Produktivität und langfristigen Unternehmenserfolg.

Warum sind Bildung und Wissen so wichtig?

1. Fachkräftemangel und Qualifikation

Der Mittelstand ist stark auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen, besonders in technischen Berufen.
Das duale Ausbildungssystem in Deutschland ist ein Erfolgsmodell, das Theorie und Praxis verbindet.
Kontinuierliche Weiterbildung ist entscheidend, um mit technologischen Entwicklungen Schritt zu halten.

2. Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit

Wissen ist der Schlüssel zu Innovationen, insbesondere in technologiegetriebenen Branchen (z. B. Maschinenbau, Elektrotechnik, IT).
Unternehmen, die in Forschung & Entwicklung investieren, können sich im internationalen Wettbewerb behaupten.
Kooperationen mit Universitäten und Forschungseinrichtungen fördern neue Technologien und Patente.

3. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz

KI, Automatisierung und Industrie 4.0 erfordern neue digitale Kompetenzen.
Unternehmen, die auf digitale Schulung und Datenkompetenz setzen, bleiben wettbewerbsfähig.
Cloud-Computing, Big Data und IT-Sicherheit gewinnen an Bedeutung.

4. Unternehmertum und strategisches Wissen

Führungskräfte müssen wirtschaftliches, strategisches und digitales Wissen kombinieren.
Erfolgreiche Mittelständler setzen auf lebenslanges Lernen und flexible Weiterbildungsangebote.
Wissen über Märkte, Kundenbedürfnisse und globale Trends ist entscheidend für den Unternehmenserfolg.

Herausforderungen für den Mittelstand

Fachkräftemangel: Zu wenige junge Menschen entscheiden sich für technische Berufe.
Digitale Transformation: Viele Unternehmen hinken bei digitalen Kompetenzen hinterher.
Weiterbildungsdefizite: Nicht alle Mittelständler investieren ausreichend in Schulung und Qualifikation.

🎯 Fazit

Bildung und Wissen sind die Grundpfeiler des Mittelstandes. Ohne qualifizierte Mitarbeiter, Innovationsgeist und digitales Know-how kann der Mittelstand seine internationale Spitzenstellung nicht halten. Unternehmen müssen daher stärker in Weiterbildung, Forschung und digitale Kompetenzen investieren, um zukunftsfähig zu bleiben.

 

 

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Do

30

Jan

2025

Wirtschaft Mittelstand - Kreativwirtschaft als Innovationsmotor

 

Kreative Produkte – sei es in Kunst, Design, Technologie oder Medien – dienen oft als Inspirationsquelle für Innovationen in völlig anderen Branchen:

Cross-Industry-Innovation: Wenn Ideen wandern

Kreative Konzepte werden oft in unerwartete Bereiche übertragen:

  • Videospiele & Architektur: Simulationssoftware wie „Minecraft“ inspiriert Stadtplaner zu neuen Gestaltungsmöglichkeiten.
  • Mode & Automobilindustrie: Farbtrends aus der Mode beeinflussen das Interieur-Design von Autos.
  • Kunst & Medizintechnik: Organische Formen aus der Naturmalerei inspirieren biokompatible Implantate.

Beispiel: Die Airbrush-Technik aus der Kunst wurde später in der Automobilindustrie für Karosseriebeschichtungen genutzt.

Science-Fiction als technologische Blaupause

Viele Innovationen wurden erst in kreativen Werken erdacht, bevor sie Realität wurden:

  • Smartphones (Star Trek’s „Kommunikator“ → iPhone)
  • Virtuelle Assistenten (2001: Odyssee im Weltraum → Siri, Alexa)
  • Autonomes Fahren (K.I.T.T. aus „Knight Rider“ → Tesla)

Lektion: Kreative Produkte schaffen Visionen, die später von Ingenieuren und Unternehmern umgesetzt werden.

 

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Do

30

Jan

2025

Wirtschaft Mittelstand - Digitalisierung in Zeiten der KI

 

Die Digitalisierung in Zeiten der KI erlebt eine neue Dimension: Während die erste Welle der Digitalisierung vor allem Prozesse automatisierte und Informationen digitalisierte, revolutioniert künstliche Intelligenz nun die Art und Weise, wie Daten verarbeitet, Entscheidungen getroffen und Geschäftsmodelle gestaltet werden.

Früher: Digitalisierung bedeutete, analoge Prozesse ins Digitale zu überführen (z. B. Online-Banking, E-Books, Cloud-Speicher).
Heute: KI analysiert, optimiert und steuert digitale Prozesse in Echtzeit.
Morgen: KI wird in der Lage sein, eigenständig Geschäftsmodelle und Innovationsprozesse voranzutreiben.

Beispiel: Automatisierte Buchhaltung durch KI statt bloß digitalisierte Rechnungen.

 

KI + Digitalisierung = Effizienzrevolution

Prozessautomatisierung auf neuem Level:

  • KI-gestützte Logistik optimiert Lagerbestände in Echtzeit.
  • Smarte Algorithmen senken Energieverbrauch in der Industrie.
  • Predictive Maintenance verhindert Ausfälle von Maschinen.

Personalisierte Kundeninteraktion:

  • KI erkennt Kundenbedürfnisse frühzeitig und optimiert Marketingstrategien.
  • Chatbots und virtuelle Assistenten ersetzen klassische Service-Hotlines.

Neue Geschäftsmodelle:

  • Plattform-Ökonomien (z. B. Uber, Airbnb) nutzen KI für dynamische Preisgestaltung.
  • Unternehmen setzen verstärkt auf KI-generierte Inhalte, Designs und Code.

Herausforderung: Wer KI nicht nutzt, verliert an Wettbewerbsfähigkeit.

 

https://buchshop.bod.de/wissensmanagement-im-ki-dialogmodus-joerg-becker-9783759774804

Do

30

Jan

2025

Digitaler Erfolg entsteht, wenn man Technologie nicht nur nutzt, sondern versteht!

 

Die Einflüsse sind der Digitalisierung sind vielfältig und tiefgreifend:

Wirtschaftliche Entwicklung

a) Veränderung von Konsumverhalten und Märkten

  • Direkter Zugang zu Konsumenten: Social-Media-Plattformen und Smartphones haben Unternehmen ermöglicht, direkt mit Kunden zu interagieren, z. B. über gezielte Werbung, Influencer-Marketing und personalisierte Inhalte.
  • Neue Geschäftsmodelle: Apps und Plattformen wie Uber, Instagram oder TikTok basieren auf der Smartphone-Technologie und haben ganze Branchen revolutioniert (z. B. Mobilität, Unterhaltung, Handel).
  • Globale Märkte: Unternehmen können Produkte weltweit vermarkten, wodurch internationale Handelsschranken sinken.

b) Produktivitätssteigerung und Flexibilität

  • Mobile Arbeit: Smartphones ermöglichen Remote-Arbeit, was insbesondere in der Pandemie viele Unternehmen am Leben gehalten hat.
  • Automatisierung: Social Media hat Prozesse wie Kundenkommunikation und Werbung durch Tools wie Chatbots oder Automatisierungsplattformen effizienter gemacht.

c) Entstehung neuer Industrien

  • App-Entwicklung: Die App-Industrie, die durch Smartphones und Social Media entstand, ist ein milliardenschwerer Sektor.
  • Datenwirtschaft: Die Monetarisierung von Nutzerdaten ist ein wesentlicher Bestandteil der heutigen digitalen Wirtschaft.

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Mi

29

Jan

2025

Karriereplanung - Was ist dran an der Einstellung, dass wir anderen viel mehr Einfluss auf uns einräumen als uns selbst?

 

Wir haben oft mehr Kontrolle über unser Denken und Handeln, als wir glauben. Doch diese Kontrolle bewusst zu nutzen, erfordert Reflexion, Selbstbewusstsein und gelegentlich auch den Mut, sich gegen äußere Erwartungen zu stellen. Es geht um:

Soziale Prägung & Gruppenzwang

Menschen sind soziale Wesen und haben ein tief verwurzeltes Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Die Meinung anderer beeinflusst uns oft stärker, als wir bewusst wahrnehmen – sei es durch Konformitätsdruck, soziale Erwartungen oder gesellschaftliche Normen.

Kognitive Verzerrungen

  • Externe Attribution: Wir neigen dazu, negative Ereignisse eher äußeren Einflüssen zuzuschreiben („Er hat mich beleidigt“), während wir unsere eigenen Handlungen intern erklären („Ich war nur ehrlich“).
  • Spotlight-Effekt: Wir überschätzen, wie sehr andere uns wahrnehmen und bewerten, was unseren Fokus auf äußere Einflüsse verstärkt.

Erlernte Hilflosigkeit

Wenn Menschen wiederholt erleben, dass ihre Entscheidungen wenig Einfluss haben (z. B. durch strenge Erziehung oder starre Hierarchien), verinnerlichen sie die Vorstellung, dass äußere Kräfte mächtiger sind als ihre eigene Kontrolle.

Fehlende Selbstreflexion

Wer sich wenig mit den eigenen Werten, Wünschen und inneren Überzeugungen auseinandersetzt, ist leichter manipulierbar. Ohne ein klares Selbstbild übernehmen wir oft unbewusst die Vorstellungen und Urteile anderer.

Mediale Beeinflussung

Durch Werbung, Social Media und Nachrichten werden wir permanent mit externen Meinungen konfrontiert. Besonders Algorithmen verstärken diese Wirkung, indem sie uns gezielt Inhalte präsentieren, die unsere Emotionen ansprechen.

 

https://buchshop.bod.de/gruenden-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769304039

Di

28

Jan

2025

Bildung Wissen - Kompetenzen für Problemlösung

 

Lernerfolg kann als die Relevanz des Gelernten für die Realität beschrieben werden, wenn das Erlernte nicht nur theoretisches Wissen bleibt, sondern aktiv in konkreten Lebenssituationen, Problemlösungen oder Entscheidungen angewendet werden kann:

Realitätsnähe im Fokus: Lernerfolg misst sich daran, wie gut Schüler in der Lage sind, Probleme zu erkennen, zu analysieren und kreative Lösungen zu entwickeln.

  • Beispiel: In einem Geografieprojekt analysieren Schüler die Folgen von Klimawandel und entwickeln konkrete Maßnahmen für ihre eigene Region.

Persönliche und berufliche Relevanz

  • Alltagstauglichkeit: Wissen und Fähigkeiten, die im Alltag und Berufsleben nützlich sind, steigern den wahrgenommenen Wert des Gelernten.
  • Beispiel: Kommunikationskompetenzen aus dem Sprachunterricht helfen nicht nur bei Prüfungen, sondern auch in Bewerbungsgesprächen oder internationalen Projekten.

https://buchshop.bod.de/coaching-szenen-eines-agilen-uebergangs-joerg-becker-9783734727443

Mo

27

Jan

2025

Bildung Wissen - eine Schnittstelle zwischen KI-Systemen und menschlichem Gehirn: Faszination oder Horror?

 

Es ist ein Thema, das Technik, Philosophie und Ethik eng miteinander verbindet und unterschiedliche Perspektiven zulässt.

Faszination

Unbegrenztes Wissen: Eine direkte Verbindung könnte es ermöglichen, auf das gesamte Wissen der Menschheit in Echtzeit zuzugreifen, ähnlich wie ein "erweiterter Geist".

Heilung und Verbesserung: Menschen mit neurologischen Erkrankungen könnten durch neuronale Implantate Linderung oder sogar Heilung erfahren. Denkbar wären auch kognitive Erweiterungen, die uns helfen, kreativer oder intelligenter zu werden.

Kommunikation ohne Sprache: Gedanken könnten direkt übertragen werden, was die Art und Weise, wie Menschen interagieren, revolutionieren würde.

Verschmelzung von Mensch und Maschine: Eine solche Schnittstelle könnte den nächsten Schritt der Evolution darstellen, eine Art "Homo Cyberneticus".

Horror

Verlust der Kontrolle: Wer kontrolliert die Verbindung? Wenn KI direkten Zugang zu unserem Gehirn hätte, könnten Manipulationen oder Übernahmen drohen.

Privatsphäre adé: Gedanken und Erinnerungen wären potenziell zugänglich – eine dystopische Vision, in der es keine innere Privatsphäre mehr gäbe.

Abhängigkeit: Menschen könnten sich so stark auf die KI verlassen, dass sie ihre eigenen Fähigkeiten verlernen oder als unzureichend empfinden.

Entmenschlichung: Die Verschmelzung von Mensch und Maschine könnte dazu führen, dass das Einzigartige des Menschseins – unsere Emotionalität, unsere Kreativität, unser Unvollkommenes – in den Hintergrund rückt.

Technologische Ungleichheit: Eine solche Schnittstelle könnte soziale Ungleichheiten verschärfen, da nur wenige Zugang zu dieser Technologie hätten.

Die Balance: Traum oder Albtraum?

Es hängt entscheidend davon ab, wie wir diese Technologie gestalten und einsetzen. Sie könnte eine der größten Errungenschaften der Menschheit werden – oder eine der gefährlichsten.

Verantwortliche Akteure müssen sich fragen, wie sie dieses Spannungsfeld zwischen Möglichkeiten und Risiken persönlich gewichten? Und wo sie die Grenzen sehen, die nicht überschritten werden sollten?

 

https://buchshop.bod.de/kreativwirtschaft-und-wirtschaftsstandort-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769317862

Mo

27

Jan

2025

Bildung - Vom Wissen zur Handlungskompetenz

 

Beim Lernen geht es darum, Inhalte nicht als Selbstzweck zu lehren, sondern sie in kontextspezifische Leistungsvoraussetzungen zu verwandeln. Dadurch werden Schüler besser darauf vorbereitet, Wissen in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitssituationen produktiv einzusetzen. Dies fördert nicht nur den Lernerfolg, sondern auch die Relevanz des Gelernten für die Realität.

Anwendungsbezug des Wissens

  • Lernerfolg ist mehr als Reproduktion: Es reicht nicht, Fakten auswendig zu kennen; wichtig ist, dass Schüler verstehen, wie und warum dieses Wissen in der Praxis relevant ist.
  • Beispiel: Mathematikkenntnisse werden nicht nur in der Schule abgefragt, sondern zur Finanzplanung, Baukalkulation oder Datenanalyse genutzt.

Verknüpfung von Theorie und Praxis

  • Praxisnähe erhöht den Nutzen: Schüler erleben Lernerfolg, wenn sie die Brücke zwischen abstrakten Konzepten und deren realer Anwendung schlagen können.
  • Beispiel: Biologische Erkenntnisse über Ernährung werden in der Entwicklung eines gesunden Speiseplans angewandt.

Kompetenzen für Problemlösung

  • Realitätsnähe im Fokus: Lernerfolg misst sich daran, wie gut Schüler in der Lage sind, Probleme zu erkennen, zu analysieren und kreative Lösungen zu entwickeln.
  • Beispiel: In einem Geografieprojekt analysieren Schüler die Folgen von Klimawandel und entwickeln konkrete Maßnahmen für ihre eigene Region.

 

https://buchshop.bod.de/bildung-wissen-inspiration-der-geldanlage-im-ki-gespraech-joerg-becker-9783769327502

So

26

Jan

2025

Bildung Wissen - Beim Output-orientierten Lernen sollen inhaltliche zu kontextspezifischen Leistungsvoraussetzungen werden

 

Beim output-orientierten Lernen wird der Fokus nicht primär auf den Input (vermittelte Inhalte), sondern auf den Output, also die tatsächlichen Lernergebnisse, gelegt. Dabei sollen inhaltliche Kenntnisse in kontextspezifische Leistungsvoraussetzungen transformiert werden, die den Schülern helfen, ihr Wissen flexibel und zielgerichtet anzuwenden. Hier ist, wie das funktioniert:

 

Fokus auf Kompetenzen statt nur auf Inhalte

  • Traditioneller Ansatz: Wissen wird vermittelt und abgefragt, ohne immer den realen Nutzen oder Anwendungskontext zu berücksichtigen.
  • Output-Orientierung: Inhalte werden darauf ausgelegt, dass Schüler sie aktiv in realitätsnahen Aufgaben oder Projekten anwenden können. Wissen wird Mittel zum Zweck, um Fähigkeiten wie Problemlösung, Analyse oder kreatives Denken zu fördern.

Beispiel: Statt nur chemische Formeln auswendig zu lernen, wird das Wissen genutzt, um Umweltthemen wie Wasseraufbereitung oder Recyclingprozesse zu verstehen und praktisch zu analysieren.

 

Lernziele definieren

  • Der Unterricht wird so gestaltet, dass klar messbare Ergebnisse angestrebt werden, die auf kontextspezifische Anforderungen ausgerichtet sind.
  • Die Lernziele beinhalten nicht nur reines Wissen, sondern auch die Anwendung dieses Wissens in spezifischen Situationen.

Beispiel: In der Mathematik ist das Ziel nicht nur das Erlernen von Gleichungssystemen, sondern auch deren Anwendung auf wirtschaftliche oder technische Fragestellungen.

 

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So

26

Jan

2025

Schulen sollen zum Wissen auch Methoden- und Verfahrenskompetenzen, Handlungs-, Urteils-, Entscheidungs- und Sachkompetenzen vermitteln

 

In der heutigen dynamischen und komplexen Welt reicht es nicht mehr aus, lediglich Wissen zu vermitteln. Schulen müssen die Schüler auch in Schlüsselkompetenzen schulen, damit sie den Anforderungen des Lebens und der Arbeitswelt gewachsen sind.

Anpassung an eine sich verändernde Welt

  • Fakten veralten schnell: Durch Digitalisierung und Fortschritt werden viele Informationen in kurzer Zeit obsolet. Wichtiger als das Wissen selbst ist die Fähigkeit, neues Wissen zu erwerben, kritisch zu hinterfragen und anzuwenden.
  • Beispiel: Schüler sollten lernen, wie sie relevante Informationen filtern und auswerten, anstatt nur auf vorgegebenes Wissen zurückzugreifen.

Komplexe Probleme erfordern mehrdimensionales Denken

  • Verknüpfung von Kompetenzen: Moderne Herausforderungen, wie der Klimawandel oder digitale Transformation, erfordern die Fähigkeit, Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und interdisziplinär zu lösen.
  • Kompetenzen sind Werkzeuge: Sachkompetenz (Fachwissen), Urteilsfähigkeit (kritisches Denken) und Entscheidungsfähigkeit (praktische Umsetzung) sind unerlässlich, um nachhaltig zu handeln.

 

 

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Sa

25

Jan

2025

Bildung Wissen - Gibt es eine Vermachtung und Re-Feudalisierung des kommunikativen Raumes?

 

Die Begriffe "Vermachtung" und "Re-Feudalisierung" des kommunikativen Raumes beziehen sich auf die Konzentration von Macht und die Rückkehr zu hierarchischen Strukturen in der Kommunikation, ähnlich den gesellschaftlichen Verhältnissen im Feudalismus. Dies steht im Gegensatz zur ursprünglich egalitären Idee des Internets als Raum für freie Meinungsäußerung und Austausch.

 

Aspekte der Vermachtung und Re-Feudalisierung

 

Machtkonzentration bei Plattformen:

  • Wenige große Technologieunternehmen wie Meta (Facebook, Instagram), Alphabet (Google, YouTube), und X (ehemals Twitter) dominieren die digitale Kommunikation.
  • Diese Plattformen kontrollieren Algorithmen, die bestimmen, welche Inhalte sichtbar sind, und beeinflussen somit den öffentlichen Diskurs.

Algorithmische Hierarchisierung:

  • Algorithmen priorisieren Inhalte basierend auf Engagement-Metriken, was oft polarisierten oder extremen Positionen mehr Sichtbarkeit verschafft.
  • Dadurch wird der Kommunikationsraum nicht neutral, sondern durch ökonomische Interessen gesteuert.

Privatisierung des öffentlichen Diskurses:

  • Plattformen fungieren als privatwirtschaftliche Akteure, die Nutzungsbedingungen diktieren und Inhalte zensieren können, oft ohne Transparenz.
  • Dies entspricht einer Form von „Feudalherrschaft“, bei der Nutzer auf das Wohlwollen der Plattformbetreiber angewiesen sind.

Influencer und Gatekeeper:

  • Einzelne Personen oder Gruppen (z. B. Influencer, Meinungsmacher) fungieren als neue Gatekeeper, die die Aufmerksamkeit und Narrative in sozialen Medien kontrollieren.

Fallbeispiele

 

Elon Musks Übernahme von Twitter:

  • Nach der Übernahme von Twitter durch Elon Musk gab es Berichte über veränderte Priorisierungen von Inhalten sowie eine Rückkehr zuvor verbannter Accounts. Entscheidungen wurden oft einseitig getroffen und nicht transparent kommuniziert.

Facebook-Cambridge-Analytica-Skandal:

  • Der Skandal zeigte, wie persönliche Daten genutzt wurden, um politische Kampagnen zu beeinflussen und bestimmte Zielgruppen gezielt zu manipulieren. Dies ist ein Beispiel für die Macht der Plattformbetreiber und deren Eingriff in demokratische Prozesse.

Zensur und Deplatforming:

  • Beispiele wie die Sperrung des Accounts von Donald Trump auf verschiedenen Plattformen nach dem Sturm auf das Kapitol 2021 verdeutlichen die Macht der Plattformen, den Zugang zu ihrem kommunikativen Raum zu kontrollieren.

TikTok und staatliche Einflussnahme:

  • TikTok wird häufig beschuldigt, Inhalte entsprechend den politischen Interessen Chinas zu moderieren. Dies wirft Fragen über staatlichen Einfluss auf Plattformen auf.

Konzentration im Nachrichtenbereich:

  • In vielen Ländern dominiert ein kleines Oligopol an Medienunternehmen den Zugang zu Informationen, wodurch alternative Stimmen marginalisiert werden.

Implikationen

  • Die zunehmende Vermachtung und Re-Feudalisierung des kommunikativen Raumes gefährdet die Meinungsfreiheit und den demokratischen Diskurs.
  • Ein möglicher Ausweg könnte in der Schaffung dezentraler Plattformen und einer stärkeren Regulierung durch unabhängige Institutionen liegen.

 

 

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Sa

25

Jan

2025

Bürgermeister Wirtschaftsförderung - Standortmanagement mit einem Set von DNA-Bausteinen

 

Die Ursprungsmaterie aller Standortphänomene ist tief in der Verbindung von Natur, Geschichte, sozialen Strukturen, Politik und Kultur verwurzelt. Diese grundlegenden Faktoren wirken wie ein Set von "DNA-Bausteinen", die das Fundament für aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen bilden. Das Verständnis dieser Ursprünge ist essenziell, um heutige Standortphänomene nicht nur zu erklären,

 

Es kommt darauf an, diese komplexen Elementarteile und Energien des Standortes ausfindig zu machen, genau zu lokalisieren, möglichst detailliert quantifizierbar zu machen und die vielfältigen Wirkungs- und Kräftebeziehungen untereinander offenzulegen.

 

Eine Standortanalyse, die auf einem "Set von DNA-Bausteinen" basiert, verbindet verschiedene methodische Ansätze, um die grundlegenden Faktoren eines Standorts ganzheitlich zu bewerten. Diese Bausteine umfassen geografische, wirtschaftliche, soziale, politische und kulturelle Elemente. Ein Methoden-Mix aus bewährten Analysetools ermöglicht eine präzise und praxisnahe Bewertung.

 

Datenbasierte Analyse (Quantitative Ansätze)

Ziel: Messbare Fakten und Muster identifizieren, die den Standort charakterisieren.

  • SWOT-Analyse: Bewertung der Stärken (Strengths), Schwächen (Weaknesses), Chancen (Opportunities) und Risiken (Threats) des Standorts, basierend auf harten Fakten wie Infrastruktur, Arbeitskosten und Marktpotenzial.
    Praxisbeispiel: Ein Logistikunternehmen bewertet die Nähe zu Autobahnen und die Verfügbarkeit von Fachkräften.
  • Geodatenanalyse: Einsatz von GIS (Geografischen Informationssystemen), um Standortfaktoren wie Rohstoffvorkommen, Verkehrsanbindung und Bevölkerungsdichte räumlich zu analysieren.
    Praxisbeispiel: Einzelhändler nutzen Geodaten, um die Kaufkraft im Einzugsgebiet und die Konkurrenzdichte zu ermitteln.
  • Statistische Clusteranalyse: Identifikation ähnlicher Regionen oder Standorte anhand von Variablen wie Wirtschaftskraft, Innovationsdichte oder demografischen Trends.
    Praxisbeispiel: Ein Technologie-Startup prüft Standorte in Innovationsclustern wie Silicon Valley oder Shenzhen.

Szenarioanalyse (Prognostische Ansätze)

Ziel: Zukünftige Entwicklungen simulieren und deren Einfluss auf den Standort bewerten.

  • Szenarioentwicklung: Simulation verschiedener Zukunftsszenarien, z. B. demografischer Wandel, technologische Innovationen oder Klimaveränderungen.
    Praxisbeispiel: Ein Produktionsunternehmen modelliert Szenarien für die Energiepreisentwicklung und deren Auswirkungen auf die Standortwahl.
  • Risiko- und Sensitivitätsanalyse: Bewertung der Anfälligkeit des Standorts gegenüber Risiken wie politischen Instabilitäten, Naturkatastrophen oder Marktschwankungen.
    Praxisbeispiel: Eine internationale Firma bewertet die Resilienz von Standorten in Regionen mit hohem Klimarisiko.

 

https://buchshop.bod.de/buergermeister-coaching-leadership-wirtschaftsfoerderung-joerg-becker-9783758387852

Fr

24

Jan

2025

Bildung Wissen - Statt Frontalunterricht wird der Lehrer zum Moderator

 

Multikompetente Schüler stehen „ante portas“ einer Welt, die Kreativität, Flexibilität und Wissensvielfalt fordert. Bildungssysteme müssen darauf ausgerichtet sein, diese Anforderungen proaktiv zu adressieren.

Der Lehrer von heute ist kein Wissensmonopolist mehr, sondern ein Wegbereiter: Er leitet nicht an, er begleitet; er predigt nicht, er fragt; er zeigt nicht die eine Lösung, sondern er öffnet Türen zu vielen Antworten.

Im Wandel der Bildung wird der Lehrer zur zentralen Figur eines dialogischen Lernprozesses. Statt vor einer stummen Klasse zu dozieren, regt er Diskussionen an, weckt Neugier und schafft Räume, in denen Schüler selbst entdecken, denken und gestalten können.

Das Ziel ist nicht mehr, reine Fakten zu vermitteln, sondern Denkprozesse zu initiieren. Der Lehrer wird zum Moderator, der Ideen bündelt, den Austausch leitet und Impulse gibt. Er erkennt, dass jeder Schüler unterschiedliche Perspektiven und Talente mitbringt, die in einem offenen Lernumfeld aufblühen können.

Dies erfordert eine neue Haltung: Geduld statt Druck, Offenheit statt Dogmatismus und die Fähigkeit, als gleichberechtigter Partner auf Augenhöhe zu agieren. So wird der Klassenraum zu einem Ort, an dem nicht nur Wissen, sondern auch Werte wie Respekt, Teamarbeit und kritisches Denken kultiviert werden.

Wenn der Lehrer moderiert, wird Lernen zur gemeinsamen Entdeckungsreise – und jeder Schüler zum Mitgestalter seines eigenen Wissens.

 

 

https://buchshop.bod.de/lehrer-coaching-schulfach-praxis-wirtschaftsrechnen-joerg-becker-9783759731050

Do

23

Jan

2025

Bildung Wissen - Multikompetente Schüler ante portas?

 

Im Kontext aktueller Bildungs- und Gesellschaftstrends sind:

 

Interdisziplinäres Lernen

  • Trend: Immer mehr Schulen und Bildungseinrichtungen setzen auf fächerübergreifende Ansätze. Projekte verbinden z. B. Mathematik, Naturwissenschaften, Kunst und Technologie.
  • Ziel: Förderung von ganzheitlichem Denken und Problemlösungsfähigkeit.

Digitalisierung der Bildung

  • Trend: Digitale Tools wie KI, Lernplattformen und Gamification verändern die Art, wie Schüler lernen.
  • Beispiel: Coding-Kurse und robotikbasierte Projekte machen Schüler mit den Grundlagen der Technologieentwicklung vertraut.
  • Effekt: Schüler erwerben nicht nur Fachwissen, sondern auch digitale und mediale Kompetenz.

Fokus auf Soft Skills

  • Trend: Fähigkeiten wie kritisches Denken, Teamarbeit, emotionale Intelligenz und Kommunikationsfähigkeit werden immer wichtiger.
  • Begründung: Diese Kompetenzen sind in einer globalisierten und von Wandel geprägten Welt entscheidend.

Förderung individueller Talente

  • Trend: Personalisierte Lernansätze ermöglichen es Schülern, ihre Stärken gezielt zu entwickeln.
  • Beispiel: Talentprogramme im Sport, Kunst oder Wissenschaft bieten Raum für spezialisierte Förderung.

Globalisierung und kulturelle Vielfalt

  • Trend: Schulen fördern interkulturelle Kompetenz durch Austauschprogramme, bilinguale Bildung und globale Perspektiven im Unterricht.
  • Ziel: Schüler sollen sich in einer vielfältigen Welt sicher bewegen und globale Herausforderungen verstehen.

Nachhaltigkeitsbildung

  • Trend: Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) wird zunehmend in den Lehrplan integriert.
  • Beispiel: Projekte zu Klimawandel, Ressourcenschutz und sozialen Innovationen.
  • Ziel: Schüler zu verantwortungsbewussten Bürgern machen.

Lebenslanges Lernen

  • Trend: Schüler werden darauf vorbereitet, sich kontinuierlich an neue Herausforderungen anzupassen.
  • Effekt: Sie lernen, wie man effektiv lernt, statt sich nur auf kurzfristiges Faktenwissen zu verlassen.

Herausforderungen

Trotz der positiven Trends gibt es auch Hindernisse:

  • Ungleiche Bildungsressourcen erschweren die Umsetzung.
  • Überforderung durch hohe Erwartungen an Schüler und Lehrer.
  • Fehlende Integration von neuen Ansätzen in traditionelle Bildungssysteme.

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Mi

22

Jan

2025

J. Becker Denkstudio Strategisches Wisschesmanagement

Mi

22

Jan

2025

Mittelstand Decision Support - Auf welcher Grundlage fällt KI strategische Entscheidungen?

 

Künstliche Intelligenz (KI) wird im Mittelstand zunehmend als Werkzeug für Entscheidungsunterstützung eingesetzt. Die Qualität und Zuverlässigkeit von KI-Entscheidungen hängen dabei von mehreren fundamentalen Grundlagen ab:

Datenbasis
KI-Modelle benötigen umfangreiche, qualitativ hochwertige und relevante Daten, um Muster zu erkennen und Prognosen zu treffen. Im Mittelstand bedeutet dies oft, Daten aus ERP-Systemen, Kundenbeziehungen (CRM), Lieferketten oder Produktionsanlagen zu nutzen. Die Vollständigkeit, Aktualität und Integrität dieser Daten sind entscheidend.

Modellauswahl
Die Wahl des richtigen Modells – sei es ein Entscheidungsbaum, neuronales Netz oder eine andere Methode – bestimmt, wie die KI Entscheidungen trifft. Komplexe Fragestellungen wie Marktprognosen erfordern oft Deep-Learning-Modelle, während einfache Klassifikationsaufgaben auch mit klassischen Algorithmen lösbar sind.

Training und Optimierung
KI-Systeme lernen durch Training mit historischen Daten. Dabei ist es entscheidend, dass die Trainingsdaten repräsentativ für die realen Bedingungen sind. Überfitting – das Überanpassen des Modells an die Trainingsdaten – muss vermieden werden, da es die Übertragbarkeit auf neue Daten einschränkt.

Kausale Zusammenhänge und Kontext
KI kann in der Regel nur Korrelationen erkennen, keine Kausalitäten. Für den Mittelstand ist es wichtig, dass die KI-Entscheidungen durch Experten validiert werden, um Fehlinterpretationen oder unlogische Empfehlungen zu vermeiden.

Ethik und Transparenz
Entscheidungsprozesse sollten nachvollziehbar sein. Black-Box-Modelle stellen ein Problem dar, da sie nicht immer erklären können, wie eine Entscheidung zustande gekommen ist. Dies ist insbesondere in regulierten Branchen oder bei sensiblen Entscheidungen problematisch.

Anpassungsfähigkeit und Feedback-Schleifen
KI-Modelle müssen kontinuierlich überwacht und mit neuen Daten aktualisiert werden, da sich Marktbedingungen und Unternehmensprioritäten ändern. Im Mittelstand, wo Flexibilität eine große Rolle spielt, ist dies essenziell.

Integration in Entscheidungsprozesse
KI sollte nicht isoliert agieren. Sie bietet Entscheidungshilfen, die von Menschen geprüft und in den unternehmerischen Kontext eingebettet werden müssen. So bleibt die Verantwortung letztlich beim Menschen, während die KI ihre analytische Stärke ausspielt.

Risiken und Grenzen
KI ist keine Allzwecklösung. Sie kann durch unvollständige Daten, Biases oder falsche Modelle fehlerhafte Ergebnisse liefern. Für den Mittelstand bedeutet dies, dass klare Kontrollmechanismen und menschliche Expertise erforderlich sind.

Zusammengefasst basiert die Entscheidungsfindung durch KI im Mittelstand auf einer Kombination aus Datenqualität, geeigneten Algorithmen, transparentem Design und menschlicher Aufsicht. Die größte Stärke von KI liegt in der Analyse großer Datenmengen und der Identifikation von Mustern, während die letzte Verantwortung für strategische Entscheidungen immer beim Menschen verbleiben sollte.

 

 

https://buchshop.bod.de/strategie-im-ki-zeitalter-joerg-becker-9783758339707

Di

21

Jan

2025

Wirtschaft Mittelstand - Kompetenz und intellektuelle Anstrengung

 

Ein guter Entscheider versteht, dass Kennzahlentools und Datenanalysen unverzichtbare Hilfsmittel sind, jedoch niemals die ganze Realität abbilden können. Der kluge Umgang mit Zahlen bedeutet, sie als Grundlage zu nutzen, aber immer auch qualitative Faktoren wie Erfahrung, Intuition, Unternehmenskultur oder gesellschaftliche Trends einzubeziehen.

Gute Entscheider wissen, dass Daten und Kennzahlen wertvolle Werkzeuge sind, aber sie niemals die menschlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Dimensionen einer Entscheidung ersetzen können. Erfolgreiches Management ist eine Kunst, die quantitative und qualitative Elemente harmonisch miteinander verbindet.

SMART - Ziele sollten SMART (spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden) sein.

Zum Wesen eines Kennzahlensystems gehört die Beantwortung der Fragen nach Verhältnismäßigkeit (durch Kennzahlenvergleich) und Ursächlichkeit (durch Kennzahlenzerlegung). Entscheidend ist, dass man nicht einer Kennzahlengläubigkeit verfällt und ihnen nicht bei allen Entscheidungen nur noch sklavisch folgt.

 

 

https://buchshop.bod.de/quantitaeten-und-qualitaeten-einer-wirtschaftsanalyse-mit-ki-dialogen-joerg-becker-9783759793416

Mo

20

Jan

2025

Bürgermeister Wirtschaftsförderung - Intellektuelles Kapital und Standortmarketing-Erfolgshebel.

 

Intellektuelles Kapital ist der unsichtbare Motor, der Städte, Regionen und Unternehmen antreibt. Es sind nicht nur Gebäude, Landschaften oder Infrastruktur, die einen Standort attraktiv machen – es sind die Menschen mit ihren Ideen, ihrem Wissen und ihrer Innovationskraft.

Im Standortmarketing wird Intellektuelles Kapital zum entscheidenden Erfolgshebel. Regionen, die ihre Talente fördern und ein Umfeld schaffen, in dem Kreativität und Expertise gedeihen, ziehen nicht nur Investoren an, sondern schaffen auch bleibende Werte. Denn wo Köpfe blühen, entsteht Fortschritt, und wo Fortschritt entsteht, blüht das Leben.

Für den Wettbewerb um die besten Talente und Unternehmen zählt nicht nur, was ein Standort bietet, sondern wie er inspiriert. Bildungseinrichtungen, Forschungszentren und eine offene, vernetzte Kultur sind dabei die Bühne, auf der das Intellektuelle Kapital sichtbar wird.

Die Botschaft ist klar: Wer in Wissen, Menschen und Innovation investiert, stärkt nicht nur den Standort, sondern gestaltet die Zukunft. Intellektuelles Kapital ist keine Ressource, die versiegt – es wächst, wenn wir es fördern. Und es ist der Schlüssel, um aus einem Standort eine Marke und aus einer Marke eine Erfolgsgeschichte zu machen

 

 

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So

19

Jan

2025

Wirtschaft Bildung - Fehlendes Wirtschaftswissen ist ein Vermögensrisiko

 

Fehlendes Wirtschaftswissen ist wie ein Schiff ohne Kompass:
Es lässt dich treiben, doch selten sicher ans Ziel gelangen.
Wer die Regeln des Geldes nicht kennt, riskiert,
dass sein Vermögen von Wellen der Unwissenheit verschlungen wird.
Investiere nicht nur in Märkte, sondern auch in dein Wissen –
denn der klügste Anleger ist der informierte Anleger.
Wissen schafft Weitsicht, und Weitsicht bewahrt vor Verlust.

Warum ist das wichtig?
In einer Welt, in der Finanzmärkte komplexer und Risiken vielschichtiger werden, ist ökonomische Bildung kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Ohne ein grundlegendes Verständnis von Wirtschaft und Finanzen laufen Menschen Gefahr, schlechte Entscheidungen zu treffen, die ihre finanzielle Sicherheit gefährden. Das mag in Form von überteuerten Krediten, unüberlegten Investitionen oder der Unfähigkeit, Chancen zu erkennen, geschehen.

Handlungstipp:
Täglich 15 Minuten in Finanzbildung investieren – sei es durch Bücher, Kurse oder Gespräche mit Experten. Jeder Schritt macht dich sicherer und bewahrt dein Vermögen vor unnötigen Risiken.

 

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So

19

Jan

2025

Wirtschaft Wissen - Die Consultingbranche bietet Akademikern unterschiedlicher Fachrichtungen gute Einstiegsmöglichkeiten

 

Die Consultingbranche ist wie eine Bühne für vielfältige Talente – hier wird aus Theorie Praxis, aus Wissen Strategie und aus Ideen Innovation. Egal ob Mathematiker, Philosoph, Ingenieur oder Kulturwissenschaftler: Wer analytisch denkt, kreativ löst und strukturiert handelt, findet hier nicht nur einen Job, sondern eine Karriere voller Möglichkeiten. In der Vielfalt der Hintergründe liegt die Stärke der Beratung – denn jede Perspektive eröffnet neue Wege, und jede Expertise ergänzt das große Ganze. Wer die Herausforderung liebt, die Dynamik schätzt und Veränderung als Chance begreift, der wird im Consulting nicht nur seinen Platz finden, sondern ihn aktiv gestalten. Dein Wissen ist der Schlüssel – die Tür steht offen. Jetzt ist die Zeit, mutig zu sein!

 

 

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