Bei der exponentiellen Häufung von Datenmengen stellt sich die alles entscheidende Frage, wie nun mit alldem umzugehen ist. Wissensbilanzen sind gut, aber wenig verbreitet. Wissensbilanz ist Intellektuelles Kapital, Wissensfaktorenbewegen sich in einem dynamischen Wirkungsnetz, Wissensbilanz ist eine Toolbox für die Entscheidungsunterstützung, Wissensbilanz ist Executive Information System, Wissensbilanz ist Strategieplanung, Wissensmanagement ist Personalentwicklung, Wissensbilanz ist Kommunikationsplattform. Daten sammeln ist nicht schwer, Daten analysieren dagegen sehr. Das Erkennen der richtigen Zusammenhänge eröffnet neue Geschäftsmodelle und unterstützt die Erschließung neuer Erlösquellen. Die Beherrschung der Datenmengen ist technisch kaum noch ein Problem: die Umsetzung in dadurch ableitbare wertvolle Informationen aber schon eher, auf dem weiten Weg dorthin gibt es so manche Hindernisse. Je größer die Datenmenge, desto eher findet man auch Korrelationen: aber vielleicht eben nur irgendwelche, x-beliebigen. Es gibt viele Fallstricke, dass in den Daten steckende Korrelationen zu falschen Rückschlüssen führen können.
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