Es gibt keine falschen Standorte, sondern nur solche, die für eine bestimmte Nutzung mehr oder weniger geeignet sind. Die Bewertung eines Standorts ist daher immer eine Frage der Zielsetzung, der Rahmenbedingungen und der strategischen Ausrichtung:
Sozioökonomische Analyse – Untersuchung der demografischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten einer Region.
Umweltanalyse – Bewertung von ökologischen Faktoren wie Luftqualität, Lärmpegel und nachhaltiger Entwicklung.
Risikoanalyse – Einschätzung von potenziellen Risiken wie Naturkatastrophen, Kriminalität oder politischen Unsicherheiten.
GIS-Analyse (Geoinformationssysteme) – Nutzung digitaler Kartendaten zur Analyse von Standortfaktoren.
Je nach Branche und Zielsetzung werden diese Tätigkeiten unterschiedlich gewichtet und kombiniert.
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