Vor der Jahrtausendwende, beispielsweise in den 60er Jahren, sah manche Bildungsbiographie in etwa so oder ähnlich aus:
mit 6 Jahren eingeschult
mit 10 Jahren Aufnahme in die Sexta eines Gymnasiums
mit 19 oder 20 Jahren (bei evtl. einer Ehrenrunde) Abitur
mit 22 Jahren Ableistung des Wehrdienstes und dann Beginn eines Studiums
nach etwa 12 Semestern, d.h. mit 28 Jahren Erwerb eines Diploms
nach weiteren 2 Jahren Aufbaustudium, Orientierung oder Studium Generale mit 30 Jahren Einstieg in den Beruf
Aus der Sicht heutiger Bildungsökonomen wäre solches eher einem lange andauernden Horrorszenario zuzurechnen
Das heutige Ideal wird hiervon abweichend eher so definiert:
mit 5 Jahren eigeschult
nach nur acht Jahren auf dem Gymnasium
mit etwa 17 Jahren Zeugnis der Reife (obwohl weder volljährig noch unterschriftsberechtigt) als G8-Studierender auf die Universität und mit 23 Jahren Studienabschluss und Start der Karriere
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