Digitale Kanäle sind gute Verbreiter, aber keine guten Speicher. Der Wunsch mancher Wissenschaftler: das Papier zum singulären Medium des Wissens auszurufen. Trotz aller Digitalgesellschaft sind Bibliotheken und Archive noch immer oder gerade jetzt wieder geistige Räume, Konzentrationsinseln, Wissensspeicher, Bastionen des öffentlichen Lebens, Ordner und Filter der Wissensströme. Wenn der Einzelne allein aufgrund der Wissensmenge zur Selektion nicht fähig ist, wer sonst als Bibliotheken sollte diese (unabdingbare) Aufgabe denn erfüllen? Die wachsende Informationsflut erfordert nicht weniger, sondern mehr qualifizierte Selektion. So wird die Forderung formuliert, die Schleusen der Wissenschaft nur für qualitativ gesichertes Wissen zu öffnen und Social Media und Blogs dem Experimentellen und Vorläufigen zu überlassen.
Wer die Herausforderung Wissensmanagement annehmen will, muss zunächst ein genaues, detailliertes Verständnis über eigenes Wissen bzw. Unwissen erlangen und dieses als Grundlage für eine Strategie unterfüttern. Wissen ist das wertvollste Kapital und darf deshalb nicht einfach sich selbst überlassen werden.
Fiktive Dialoge - ein paar Stunden Intensivcoaching
Denkanstöße
Wissensmanagement
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Gehirntraining - wenn es gut werden soll
Verstehen lernen
Vernetzt denken
Potenziale ausschöpfen
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Diplomkaufmann Jörg Becker
Executive Coaching
Autor zahlreicher Publikationen
Langjähriger Senior Manager in internationalen Management Beratungen
Inhaber Denkstudio für strategisches Wissensmanagement