Die Standorte von Kreativschaffenden sind nicht beliebig. Um von Impulsen und möglichen Zwischennutzungen dieser Gruppe profitieren zu können, sollte sich die Wirtschaftsförderung darum bemühen, diese bevorzugten Räume zu identifizieren:
Räume in einem Übergangsstadium zwischen aufgegebener Nutzung und neuer Planung (z.B. ehemalige Industrieareale, Baulücken, aufgegebene Bahn- und Flughafenflächen, ungenutzte oder brach liegende Gewerbeliegenschaften). Räume, an denen Investoren wegen mangelnder Nachfrage oder fehlenden Verwertungsmöglichkeiten nicht interessiert sind. Möglichkeitsräume (ungeplant neue Aktivitäten entfalten können). Freiräume (Alternativ-, Jugend-, Popkultur). Erprobungsflächen (Nutzung von Freizeit und Sport sowie für soziale Initiativen). Großflächen (Transformationsflächen mit heterogenem Baubestand). Akteure der Kreativwirtschaft agieren als „Raumpioniere“ oder „Kreativsiedler“. Beispielsweise werden leer stehende Ladenlokale oder Brachflächen mit kreativen Aktivitäten zu neuem Leben erweckt.
Leerstand = Ressource: Folgen von Abwanderungen, Bevölkerungsrückgang und damit geringer Nutzungsintensität (z.B. Ladenleerstand in Erdgeschosszonen mit einer Negativimage-Abwärtsspirale, Zeichen der Verwahrlosung, steigenden Kosten der technischen und sozialen Infrastruktur) werden gemildert und aufgefangen.
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Diplomkaufmann Jörg Becker
Executive Coaching
Autor zahlreicher Business-Publikationen
Langjähriger Senior Manager in internationalen Management Beratungen
Inhaber Denkstudio für strategisches Wissensmanagement