„Alle fünf Jahre verdoppelt sich das Wissen der Menschheit.“
„Ja, dieser Sachverhalt wird ausgedrückt durch den Begriff der Halbwertzeit des Wissens.“
„Leistungsfähige Organisationen zeichnen sich dadurch aus, dass sie schnell lernen können.“
„Jeder einzelne für sich wie auch im Team?“
Zu unterscheiden ist zwischen explizitem Wissen, das sich anhand von Regeln abbilden lässt und implizitem Wissen, das sich aus Problemlösungskompetenz und Erfahrungsschatz einer Person zusammensetzt.
„Aufbau und Pflege von Lernkompetenz ist auch ein wichtiger Baustein der Personalentwicklung.“
„Wie verläuft denn zum Beispiel die spätere Wertentwicklung des transferierten Schulwissens?“
„Mit jedem Abschlussjahrgang verliert die Schule im Regelfall den Kontakt.“
„Zu denen, die sie über viele Jahre hinweg bildungsmäßig aufgepäppelt hat?“
„Die Schule erstellt doch zahlreiche Produkte, weiß aber nie oder selten, was aus ihnen einmal wird.“
„Ja, in dieser Prozesskette fehlt die Endkontrolle.“
„Wo lagen also die größten Wertschöpfungspotenziale?“
Vor der Wissensanwendung steht immer erst der notwendige Wissenserwerb. Intellektuelles Kapital hat somit auch immer mit Ausbildung zu tun.
„Eine Wissensvermittlung auf Vorrat von früher reicht heute bei weitem nicht mehr aus.“
„Qualifizierung ist also eher eine Hol- und weniger eine Bringschuld?“
„Ja, hierzu wird Lernkompetenz benötigt.“
Fiktive Dialoge - ein paar Stunden Intensivcoaching
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Gehirntraining - wenn es gut werden soll
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COACHING-SZENEN EINES AGILEN ÜBERGANGS
Auf Schulwelt folgt Arbeitswelt plus Restwelt
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Diplomkaufmann Jörg Becker
Executive Coaching
Autor zahlreicher Publikationen
Langjähriger Senior Manager in internationalen Management Beratungen
Inhaber Denkstudio für strategisches Wissensmanagement