Je genauer jemand seine persönlichen Erfolgshebel kennt und einschätzen kann desto gezielter wird er diese auch für sich nutzen können.
„Bei aller Differenzierung und Unterschiedlichkeit sollten sich jedoch persönliche Erfolgsfaktoren eines Bewerbers und die eines Unternehmens niemals gegenseitig ausschließen.“
„?“
„Ansonsten sollte über kurz oder lang ein Misserfolg bereits vorprogrammiert sein.“
Ein Bewerber sollte frühzeitig bedenken, dass die Gruppe der Erfolgsfaktoren wahrscheinlich zu derjenigen mit dem höchsten Grad an Fremdbestimmtheit zählen wird. D.h. trotz aller eigenen Wert- und Erfolgsvorstellungen wird letztlich immer der Arbeitgeber oder im weiteren Sinne der Markt mit seinen Kunden darüber befinden, was und wie als Erfolg gezählt wird.
Sven suchte nach einem Orientierungsrahmen für den Stellenmarkt. Er nahm Kontakt zu einem ehemaligen Kollegen auf. Frank zögerte nicht lange und sagte: „Allein die Tatsache, sich einmal umfassend und vollständig mit allen Bewerberfaktoren auseinanderzusetzen, kann dir zu Erkenntnisgewinnen und neuen Einsichten verhelfen. Beispielsweise die Fragen: was ist überhaupt ein Bewerberfaktor? was zeichnet einen Bewerberfaktor aus? welche Merkmale müssen gegeben sein, um von einem Bewerberfaktor zu sprechen? wo liegen wesentliche Unterschiede zwischen Bewerberfaktoren? welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen einzelnen Bewerberfaktoren?“
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Diplomkaufmann Jörg Becker
Executive Coaching
Autor zahlreicher Publikationen
Langjähriger Senior Manager in internationalen Management Beratungen
Inhaber Denkstudio für strategisches Wissensmanagement