„Die Vorteile einer Personalbilanz dürften immer überwiegen.“
„Vor allem könnten doch so die mit vielen Unsicherheiten behafteten Grauzonen vermieden werden.“
„Denn sowohl die Bewerberseite als auch die Stellenanbieterseite werden mit dieser Methodik gezwungen, ihre Kriterien offenzulegen oder verschwommene Formulierungen klarer zu definieren.“
„Die Kommunikation zwischen Bewerber und Unternehmen findet auf einer jedermann verständlichen Plattform statt.“
„Auch komplizierte Sachverhalte könnten für eine nachvollziehbare Dokumentation aufbereitet werden.“
„Und auch Dritte können sich einen Überblick verschaffen.“
Bewertungs-Portfolios können für Bewerber und analog für Stellen nach dem gleichen Konzept entwickelt werden.
„Bei vertriebsorientierten Stellenprofilen spielt immer auch die Wahrscheinlichkeit von zu realisierenden Auftragserfolgen eine zentrale Rolle.“
„Ein Berechnungsmodell der Möglichkeiten?“
Analyse Auftragsgrößenstruktur, Kalkulation von Kundenanfragen, Punktwert-Berechnung von Auftragswahrscheinlichkeiten, Kriterien für Anfrageerfüllungsgrad und Anfragepunktwert, Berechnung von Auftragnutzenpotenzialen, Berechnung von Auftragrisikopotenzialen, Berechnung der Auftragserwartung, Kalkulation möglicher Preisnachlässe, Kalkulation Angebotspreise für mehrere Aufträge, Berechnung rabattbezogener Absatzsteigerung, Berechnung Rabattauswirkung auf Deckungsbeitrag, Berechnung auf Grundlage verschiedener Parameter, verkäuferbezogene Break-even-Berechnung.
PERSONAL- „KOPFSCHÄTZE“- COACHING
Wer qualifiziertes Personal sucht,
muss weite Wege gehen
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Diplomkaufmann Jörg Becker
Executive Coaching
Management Beratungen
Denkstudio für strategisches Wissensmanagement