„Alles ist auch eine Frage des guten Standortes.“
„Es gibt keine guten oder schlechten Standorte.“
„Sondern?“
„Es gibt immer nur geeignete oder ungeeignete Standorte.“
Was will der Standort erreichen? Welche Position am Markt will der Standort einnehmen? Neue Vorreiterrollen können beispielsweise in innovativen Dienstleistungsmärkten übernommen werden. Hierfür muss der Standort Anstrengungen intensivieren, fokussieren und miteinander vernetzen. Dabei ist die strategische Standortbilanz ein geeignetes Instrument, mit dem einerseits bereits von der Vision ausgehende Defizite und Versäumnisse offengelegt/sichtbar gemacht werden können, andererseits aber auch Potentiale und Handlungsspielräume aufgezeigt werden können. Auf keinen Fall darf man in der trügerischen Annahme verharren, dass sich die Dinge von selbst wie gewünscht entwickeln werden.
„Zum Beispiel: durch intelligent vernetzte Infrastruktur soll die Rentabilität unternehmerischer Investitionen verbessert werden.“
„Die Industrie soll unabhängig vom konkreten Standort Geschäftsmodelle anpassen und erweitern können, also. auch am „Internet der Dinge“ teilnehmen.“
„Die Region will mit ihrem Zentrum Rhein-Main Unternehmen schnelle und effiziente Versorgungs- und Vertriebsverbindungen zu anderen Zentren bieten.“
„Die Verknüpfung von Flugstrecken-, Bahn- und Straßennetzen soll verstärkt werden, ebenso die internationale Verknüpfung und Optimierung einzelner Verkehrsträger.“
„Für besondere Standort- und Erschließungsansprüche der Industrie sollen Flächen vorgehalten werden.“
„Und das Land Hessen als Bestandteil des digitalen Backbones soll Europa stärken?“
UMWELT-, KOMPETENZ- UND
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Intellektuelles Kapital ist Trumpf
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Diplomkaufmann Jörg Becker
Executive Coaching
Autor zahlreicher Publikationen
Langjähriger Senior Manager in internationalen Management Beratungen
Inhaber Denkstudio für strategisches Wissensmanagement