Karrieremacher, die in ihrer Arbeit keinen (langfristigen) Sinn sehen, geraten beim Nachdenken darüber oft in eine Krise. Motivierend dagegen ist, wenn man seine Arbeit an langfristigen Zielen und Werten orientiert. Und, man muss auch Routine (Business as usual) akzeptieren können. Ein Tag einmal auch ohne eine neue Herausforderung muss nicht gleich ein Abstellgleis der Karriere sein. Auch Standardaufgaben bedürfen ihrer Erledigung: „überhaupt kann es nicht schaden, auch im künstlichen Licht des Managerbüros zu akzeptieren, dass es natürliche Rhythmen gibt, dass nicht immer Aussaat- und Erntezeit ist“. Nicht jeden Tag muss man eine weitere Stufe auf der Karriereleiter erklettern. „In vielen Branchen gehört Blenden zum Geschäft…die Frage ist allerdings, ob man nicht auf ehrliche Arbeit statt auf Effekte setzen sollte, um Renommee zu erlangen und weiterzukommen, ob also eher der Inhalt vor dem Design der Karriere kommen sollte?“
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