Das Gedröhn der Flugmotoren – längst verstummt, der Geruch von Benzin und Öl --- längst verweht, was aber geblieben ist: Pappe und Papier des Malers, mit bunten Farben obenauf.
Doch zuvor senkte sich Dunkelheit über das Land, der Krieg mit allen seinen Schrecken. Zum Ende blieb auch dem pommerschen Flieger das Martyrium der Gefangenschaft nicht erspart. Der Pilot: Spürst Staubkorn du den Staub? Zittert das Weltbild? Sterne tanzen um ihre Sonnen. Löst sich der eine Stein, der alles hält und alles stützt? Die Spitze –wankt sie- unsere Welt? Das gotische Gewölbe ist verhüllt von Dunkel, doch von der Decke rieselt feiner Staub. Und voller Gnade ist die Nacht. Ja – voller Gnade! Du aber stehst und lauschst und willst das Beben hören über dir. Bist Mittelpunkt im Mittelpunkte, in Anmaßung nur in deiner Welt…..Spürst Staubkorn du den Staub?