Jede Sache hat ihren Anfang und ihr Ende. Die des Fliegers Ernst Becker begann in Pommern. Ein einst stolzer Name, der vielen heute bereits aus dem Gedächtnis verschwunden ist. Ein schönes Land mit viel Wasser rundherum. Und, man kann es sich schon denken, auch mit vielen Bäumen.
Wie ist es dem pommerschen Flieger wohl ergangen? Ihm, dessen Lebenstraum vom Fliegen zwar erfüllt wurde, dann aber jäh zu Ende ging? In jener Stadt, die für die damalige Zeit schon weltoffen für vieles Neue war und innerhalb einer Bombennacht in Schutt und Asche gelegt wurde Dem Baum, den es beim Beginn dieser Geschichte noch gar nicht gab? Und wenn, dann allenfalls als unscheinbares Samenkorn. Doch eines sei bereits an dieser Stelle zugesichert. Es war eine wahre, deshalb wohl nicht immer nur schöne Geschichte und kein erdachtes Märchen.
Der Fluss:
Anfangs nur schwacher Trost für die verlorene Heimat,
bahnt er sich wie der Lauf des Lebens,
unaufhaltsam und stetig
seinen Weg,
zunächst zum Strom und dann zum offenen Meer.
Und so schließt sich dieser Kreis.
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