Ziel, Ergebnis: Krisen- und Risk Management: die Ruinwahrscheinlichkeit minimieren bzw. unter ein angestrebtes Niveau senken. Zielvorgabe ist aber nicht nur die reine Existenzsicherung, sondern auch die Sicherung des Unternehmenserfolges, die Stabilisierung des finanziellen Ergebnisses und der Risikokosten. Es ist zu unterscheiden zwischen internen und externen Beobachtungsbereichen zur Krisenfrüherkennung. Anhand von Checklisten werden u.a. geprüft, identifiziert: Strategische Risiken, Risiken aus externen Einflüssen, Risiken aus Kundenbeziehungen, Wachstums- und Wettbewerbsrisiken, Produktrisiken, Risiken aus Strukturveränderungen, Finanzielle Absatzrisiken, Forschungs- und Entwicklungsrisiken, Lagerrisiken, Beschaffungsrisiken, Produktionsrisiken, Qualitätsrisiken, Personalwirtschaftliche Risiken, IT-Risiken, Rechtliche Risiken, Standortrisiken. Spezielle "Frühwarnsysteme" helfen, Unternehmen zeitig genug vor Bedrohungen zu bewahren.