Strategieperspektiven eines Unternehmens stehen nicht voneinander losgelöst mehr oder weniger lose nebeneinander, sondern sollen demgegenüber eine in sich geschlossene Geschäftslogik abbilden. Ebenso wie die Finanzziele zu den zentralen Erfolgsparametern zählen, sind es erst die Kunden, die Produkte kaufen und damit für entsprechende Erlöse sorgen. Finanz- und Kundenziele ihrerseits hängen eng mit den Arbeitsweisen und Geschäftsabläufen im Unternehmen, d.h. den Prozesszielen zusammen. In der Logik dieses Gesamtsystems spielen schließlich auch die Potenziale, d.h. Innovationskraft, Mitarbeiter u.a. als Potenzialziele, eine entscheidende Rolle. Die gemeinsame Klammer, mit der aller Einzelbausteine verbunden und auf einen gemeinsamen Nenner transportiert werden können, ist das Intellektuelle Kapital. Im Gegensatz zu den sogenannten „klassischen“ Produktionsfaktoren hat das umfassende Management der Wissensfaktoren noch eine Menge an nicht voll ausgeschöpftem Potential. Es geht um: Ampelanzeigen, Balanced Scorecard, Benchmarking, Economic Value Added (EVA), GAP-Betrachtung – Erkennen der Lücke, Geschäftsfeldbewertung nach Deckungsbeitrag, Impact Matrix, Leitbild-Check, Potenzialportfolio, strategische Konkurrenzanalyse, SWOT-Werkzeuge, Szenariotechniken, Wirkungsnetze.