Pflege von Lernkompetenz ist ein wichtiger Baustein der präventiven Strategieplanung. Potentielle Stärken lassen sich gezielter entwickeln, indem das vorhandene Wissen und die Ideen schneller und effizienter in die tägliche Praxis umgesetzt werden: nach dem Beispiel des amerikanischen Silicon Valley, wo Unternehmen hauptsächlich aufgrund der Kreativität der Menschen florieren. Die Entwicklung hin zur Informationsgesellschaft sorgt nicht nur für partielle Veränderungen, sondern kündigt bereits die künftige Gesellschaft an. Die Halbwertzeit des Wissens sinkt dramatisch ab. Ohne regelmäßiges Aktualisieren und Auffrischen ist vorhandenes Knowhow in kürzester Zeit nur noch die Hälfte wert. Bei immer kürzeren Innovationszyklen wird die Lernkompetenz zum strategischen Erfolgsfaktor. Die Überlebensfähigkeit eines Betriebes hängt von der Reaktionsfähigkeit ab, schnell auf neue Entwicklungen reagieren zu können. Transferbegleitende Maßnahmen: bei immer kürzeren Innovationszyklen wird Wissen zum strategischen Erfolgsfaktor. Die Entwicklung hin zur Informationsgesellschaft sorgt nicht nur für partielle Veränderungen, sondern kündigt bereits die künftige Gesellschaft an. Die Halbwertzeit des Wissens sinkt dramatisch ab. D.h. ohne regelmäßiges Aktualisieren und Auffrischen ist manches Wissen in kurzer Zeit nur noch die Hälfte wert. Vor diesem Hintergrund wird Lernen zu einer Muss-Investition. In diesem Sinne besteht die Aufgabe des Wissensmanagement darin, Prozesse für die Transformation von Wissen bereitzustellen. Die veränderten Inhalte der Qualifizierungsmaßnahmen stellen Manager, Trainer und Lehrer ebenfalls vor veränderte Herausforderungen.